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29.09.2017, 14:01 Uhr | Schildie
Hallo!

Mich belastet das Thema schon eine geraume Zeit und ich bin verzweifelt, weil ich nicht weiß, was ich tun kann, damit andere meine Grenzen und Entscheidungen für mich und meine Kinder respektieren.

Ich bin seit 2 Jahren Mama und bin häufig erschrocken, wie schwierig das eigentlich ist, bzw. wusste ich nicht, dass das in verschiedenen Bereichen so eine Herausforderung ist bzw. Erziehung. Vor allem, wenn man selber Erzieher ist und nichts mehr so klappt, wie man es im Kindergarten gemacht hat.
Ich hatte zuvor diese Schwierigkeiten nicht, erst, als ich Mama wurde und keine Ahnung weshalb das nun so ist.

Jeder von uns hat seine Ansichten, Vorstellungen von gut und schlecht, falsch und richtig. Ich stelle immer wieder fest, dass wenn ich meinen eigenen Weg gehen möchte, dass mir andere Menschen nen Strich unter die Rechnung machen.
Beispielsweise mag ich es nicht, dass mein Kind von jedem Mensch körperlich angefasst wird. Ich möchte nicht, dass mein Kind lernt, mit jedem mitzugehen, der vielleicht Nett erscheint. Vor allem die älteren Leute können das nicht respektieren, sie machen es immer wieder und es ist schwierig diese Personen zu vermeiden. Und es kostet jedes Mal wieder Energie, wenn sich diese Konfrontation stellt.

Das ist aber nur ein kleiner Bereich der mir Schwierigkeiten macht.
Die Großeltern meiner Kinder und meine Kinder mögen sich gegenseitig und haben ein gutes Verhältnis. Allerdings möchte meine kleine Tochter oft nicht mit ihnen kuscheln und versteckt sich hinter mir. Sie zeigt ganz deutlich ein NEIN, aber dieses Bedürfnis wird von den Großeltern ignoriert. In diesem Moment falle ich immer in ein Ohnmachtsgefühl und bin danach immer wütend, dass ich mich nicht genug für mein Kind eingesetzt habe....
Es gibt viele andere Dinge, die ich für mein Kind wichtig finde und/oder nicht möchte, weil es ihm nicht gut tut oder schadet. Aber es wird nicht respektiert.
Ich werde sogar übergangen oder mir wird das Kind aus der Hand gerissen und nicht wiedergegeben. Und ich steh da und weiß nicht was ich tun soll, was ich von mir eigentlich gar nicht kenne.

Ich habe schon soviele etliche Male darüber gesprochen und suche einen Weg, damit ich mich nicht mehr damit belaste, weder ohnmächtig bin noch wütend, dass ich nicht zu mir selbst gestanden habe.

Vielleicht hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann sich in mich hineinversetzen. Schön wäre es jemanden zu finden, der für sich eine Lösung gefunden hat, wie er damit zurecht kommt.

Ich komme es nicht :(

Viele Grüße
 
06.10.2017, 13:26 Uhr | Schildie
Hallo,
Danke für die vielen Antworten!

Hauptsächlich ist das Thema Grenzen und Selbstbestimmung.
Die Großeltern wollen uns Ihre Werte und Ansichten überziehen und werden heftig wenn wir dem nicht folgen. Sie lassen uns als Menschen, als Eltern und eigenständige Individuen nicht gelten bzw nicht anders gelten. Wie wenn wir alle meine Kinder mein Mann und ich ihr Eigentum wären.
Ich möchte dass die Eltern aufhören uns zu behandeln als wären wir Gegenstände mit denen man machen kann was man will. Aber ich fürchte mich vor der Konfrontation, dass es eskaliert.. Und ich dem nicht stand halten kann bzw auch Angst was kommt auf mich zu.

Ich hatte in der Vergangenheit viele solcher Situationen in denen ich mich machtlos und ausgeliefert gefühlt habe und ich nicht so gehandelt habe wie ich wollte.
Ich will mich nicht länger von fremden bestimmen lassen, aber weiß nicht was ich brauche um das durch zu ziehen...


Wir waren auch schon beim krisenzentrum aber mein Partner hat blockiert.
 
06.10.2017, 10:26 Uhr | bke-Eddy-Kreuzer
Sehr geehrte Userin Schildie,

nun haben Sie noch einige Antworten der User bekommen (dafür vielen Dank!) und ich habe den Eindruck, dass die Tendenz einer klaren Abgrenzung zum Wohl Ihrer Kinder recht deutlich geworden ist.
Ich habe den Eindruck, dass über Ihre Kinder ein Konflikt zwischen Ihnen und den Eltern ausgetragen wird. Es fühlt sich wie eine Art Machtkampf an und über die Kinder sind Sie natürlich besonders angreifbar. Wenn dem so sein sollte, wäre es gut, wenn Sie die KInder aus dem Konflikt herausnehmen und überlegen, welches Thema eigentlich zwischen Ihnen und den Großeltern bzw. Ihrem Mann besteht und diese gegebenenfalls ansprechen.
Was Ihre Kinder betrifft, wäre es sicher sinnvoll, die Großeltern klar zu begrenzen und das vorab mit Ihrem Mann zu besprechen.

Viele Grüße bke-Eddy-Kreuzer
 
06.10.2017, 08:34 Uhr | -serafina-
Hallo Schildie,
ich wurde als Kind auch zwangsbeschmust von den Großeltern, wie ein Objekt. Wenn ich mich wehrte, hat meine Großmutter getan, als weine sie und gesagt, dass sie jetzt wegen mir ganz traurig sein muss und sogar Gott traurig ist darüber *wuuuaaahhhh* . Dann hatte ich die Wahl: Entweder, ich klettere doch auf ihren Schoß, damit sie wieder froh ist, oder ich lasse es, fühle mich aber wie ein Schwein *Weinend* Mein Großvater hat mich einfach auf dem Schoß festgehalten und gelacht!!!

Ich halte es für absolut wichtig, dass Kinder Körperkontakt selbst bestimmen und, wenn sie klein sind, von den Eltern geschützt und darin unterstützt werden.

Gleichzeitig sehe ich aber auch eine Vermischung in Deiner Geschichte. Versteckt sich die Tochter und will nicht, weil sie Deinen Widerstand erspürt, denkt, sie "verrät" Dich, wenn sie mit den Großeltern knuddelt? Kinder nehmen so etwas sehr schnell intuitiv auf.

Du schreibst ja selber, dass Du damit Probleme hast, Grenzen zu ziehen. Andere Deine Grenzen nicht respektieren, Dir einen Strich durch die Rechnung machen. Ich glaube aber, dass ein Teil in Dir selbst Deine Grenzen nicht respektiert, denkt, Du dürftest das nicht tun, fürchtet, dass Du überreagierst, etc. und das wirkt durch Deine Ausstrahlung, die Dich fieserweise verrät.

Wenn man etwas definitiv nicht will, setzt man sich dafür ein, egal, ob man damit auf Widerstand stößt. Zur Grenzziehung gehört auch, sich notfalls unbeliebt zu machen. Zu sich stehen. Kraftvoll und authentisch. Ohne Angst vor Liebesentzug. Dann wird man Dich ernstnehmen. Es ist vermutlich eine Frage des Selbstwertgefühls und damit verbunden die Fähigkeit, zur Not auch mal auszuhalten, dass andere sauer sind und einen doof finden. Das ist nicht einfach, aber vlt. ist es für Dich eine Herausforderung, an der Du wachsen kannst anstatt zu verzweifeln *Zwinkernd*
Serafina
 
06.10.2017, 07:57 Uhr | marinadiezweite
Hallo Schildie, du hast ja schon angedeutet, dass die Problematik mit den Großeltern nur ein kleiner Teil des Problems ist. Es gibt also noch mehr. Vor allem habt ihr euch offensichtlich mit den Eltern, deinen? nicht gut verstanden, weil sie deinen Partner ablehnen. Ignoranz und so.
Nun, das ist überhaupt nicht schön. Doch es scheint mir auch, als wenn du da mehrere SAchen vermischst. Eine Oma, die deinen Partner nicht akzeptiert ist ja noch lange keine Oma, die deiner Tochter nicht gut tut. Ein Opa, der deinen Partner ablehnt, das ist das gleiche.
Wenn du aber nicht möchtest, dass er die Kinder auf den Schoß zieht, vielleicht hast du da aus anderen Gründen Vorbehalte. Dann ist es so, dass du ihm das sagen musst. Nur, es darf nicht zu umständlich sein. Er wird das kaum nachvollziehen können, um was es eigentlich geht. Geht es um sein früheres unfaires Verhalten. Geht es um Bedenken wegen der Kinder, dass er ihnen was tun könnte. Geht es um die Kinder, dass sie ihn nicht mögen oder halt einfach nicht auf seinem Schoss sitzen möchten.
Nur letzteres ist eigentlich klar und deutlich zu regeln und abzugrenzen. Sobald du da die Kinder bei beobachtest, wie sie sich wehren, dann solltest du das genau beschreiben. Dann muss man natürlich auch hinnehmen, dass auch der Opa sauer ist. Und ausserdem dein Mann. Das brauchst du dann trotzdem nicht weiter erläutern, das macht es meist nicht besser.
Aber es scheint mir, als wenn du in solchen Situationen Probleme hast, sachlich zu bleiben. Da du auch Angst hast, dein Mann unterstützt dich nicht. Das ist sicherlich nicht immer einfach. Dein Mann sieht das vielleicht lockerer, hat allen verziehen. Ich glaube, da muss man schon einen Unterschied machen, ob man Opa hasst, weil er deinen Mann mal abgelehnt hat. Oder ob er zu energisch mit den Kindern ist.
Du schreibst noch, du möchtest das nicht, das findest du einen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. Wenn die Kinder wirklich keine Kontakte wollen, ja, dann stimmt das. Kinder werden aber auch durch ihre E ltern geprägt. Durch die Reaktionen der Eltern. Sie denken sich da gar nichts bei. Kuscheln macht man doch auch mit den Eltern. Wo ist da für sie der Unterschied und ab wann oder wen kuschelt man nicht mehr. Sie spüren das sehr schnell, dass du das nicht möchtest. Ob sie das selbst nicht wollen, schließt du bisher nur aus ihrem Verhalten. Was aber auch was ganz anderes bedeuten kann. (Mama will das nicht!)
Du schreibst noch, mir wird das Kind aus der Hand gerissen und nicht wiedergegeben. Das hört sich schon sehr rabiat an.
Zuletzt editiert am: 06.10.2017, 07:58 Uhr, von: marinadiezweite
 
05.10.2017, 19:19 Uhr | Louise-19
Hallo, Schildie,
ich fasse das mal zusammen, ob ich es richtig verstanden habe:
Es geht sowohl um Deine Eltern als auch um die Eltern Deines Mannes,
als auch allgemein um andere Leute,
und sie akzeptieren weder den Willen des Kindes, noch Deinen Willen, noch den Willen Deines Mannes.
Und Dein Mann möchte Dich zwar unterstützen, knickt aber ebenso wie Du selbst ständig ein.
Und ihr habt schon mehrmals vernünftig mit ihnen gesprochen, es ist nichts zu machen.
Richtig?

Falls ja,
wer von ihnen scheint am "vernünftigsten" oder "nachgiebigsten"?
Meine Idee wäre, denjenigen alleine in der Öffentlichkeit zu treffen,
zb auf einem Spielplatz oder im Cafe,
und auch nur kurz, zb 30 Minuten,
und sich vorher zu überlegen,
wie man denjenigen am besten ausbremst.

Meine zweite Idee ist, Du hast viel zu viel Respekt vor den Großeltern, also Deinen und den Schwiegereltern.
Mach Dir klar, daß Du genauso erwachsen bist wie sie und daher grundsätzlich auf Augenhöhe mit ihnen.
Du bist ihnen keinen Gehorsam mehr schuldig, weil Du kein Kind mehr bist.
Höflichkeit, ja, aber das ist gegenseitig.

Wenn sie Dich beleidigen, hast Du 3 Möglichkeiten:
1. Du beleidigst sie zurück.
2. Du gehst. Dabei kannst Du sagen, "Ich lasse mich nicht beleidigen", aber das mußt Du nicht.
(Funktioniert wahrscheinlich nur, wenn Du das vorher mit Deinem Mann so durchgesprochen hast.)
3. Du sagst, "Das kannst Du gerne so sehen, aber ich bin die Mutter, daher bestimme ich."

- - -
Nein.
Alles zu schwierig in Deiner Situation.
Ich denke, ihr braucht eine Familienberatung.

Und bis dahin solltet ihr die Großeltern möglichst nicht oder so wenig wie möglich besuchen.
Alles Gute,
bleib dran,
Louise
 
05.10.2017, 12:50 Uhr | Schildie
Ich benötige generell Hilfe, was das Thema Grenzen nach außen tragen betrifft.
Wenn ich Nein sage, ich möchte nicht, aber der andere, wer auch immer, diese Grenze einhält und nicht anfängt mich zu bedrängen.
So dass der andere respektiert, dass endgültig Schluss ist und ich möchte, dass er sich daran hält.
 
05.10.2017, 12:41 Uhr | Schildie
Hallo,
Danke für Ihren beiden Antworten. Allerdings kann ich zu einer Sache nicht zustimmen, was den Unterschied zu fremden Personen als auch zu familiären Mitgliedern betrifft, weil ich der Ansicht bin, egal ob Kind oder Erwachsener, kein andere Mensch hat das Recht über Körper und oder Seele eines anderen Menschen zu verfügen und zu bestimmen.

Es gab in der Vergangenheit Auseinandersetzungen, bei denen wir nicht ernst genommen worden sind.
Sie reagierten wütend auf meinen Partner und haben ihn ignoriert. Danach war Funkstille.
Sie haben uns deutlich gesagt und gezeigt, dass es Ihnen egal ist, was wir möchten und was nicht und dass Sie bestimmen und entscheiden, was in Ordnung ist und was nicht. Sie ziehen unsere Wünsche und Ansichten ins Lächerliche und Werten uns ab.

Ich habe die Angst wieder übergangen zu werden und dass sie beispielsweise in einer Situation in der eines meiner Kinder nicht zu Opa auf den Schoß möchte und ich sage dass sie doch bitte wahrnehmen sollen dass mein Kind dies nicht möchte oder wenn mir mein Säugling aus dem Arm genommen werden will und ich nein sage, dass sie mir dennoch versuchen das Kind körperlich aus der hand zu reißen und es zu einer schlimmen Eskalation kommt wenn ich es versuche zu schützen bzw es zu vertreten.
Hinzu kommt dass ich mich vor meiner Wut fürchte und auch vor Beleidigungen und Entwertungen meiner Person (du bist doch gestört usw) und mein Mann in dieser Situation dann nicht zu mir hält und seine Eltern einfordern gefälligst das zu tun was sie wollen...
 
02.10.2017, 11:57 Uhr | bke-Eddy-Kreuzer
Sehr geehrte Userin Schildie,

willkommen im Eletrnforum der bke. Vielen Dank für Ihren Beitrag und die bisherige Antwort von marinadiezweite. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, wissen Sie genau, was Sie sich für Ihre Kinder im Umgang mit anderen Menschen wünschen. Dabei gibt es einen Unterschied zwischen fremden Personen und Familienmitgliedern. Ich finde, dass marinadiezweite die Situation recht gut beschrieben hat. Ihre Großeltern suchen den Kontakt zu Ihren Kindern sicher aus guter Absicht und vielleicht nehmen sie die Grenze der Kinder nicht ausreichend wahr. Ich denke auch, dass es durchaus Sinn macht, den Großeltern in wohlwollender Weise mitzuteilen, dass weniger eben manchmal mehr ist. Vielleicht bitten Sie sie, etwas vorschitiger im Kontakt mit Ihren Kindern zu sein und sie in den jeweiligen Situationen zu unterstützen, die Grenzen Ihrer Kinder wahrzunehmen.
Vielleicht ist auch die Frage interessant, aus welchem Grund Ihnen das bei den Großeltern so schwer fällt. Haben Sie dazu eine Idee.

Viele Grüße bke-Eddy-Kreuzer
 
30.09.2017, 08:34 Uhr | marinadiezweite
Hallo Schildie, du beschreibst ein Ohnmachtgefühl. WEnn es nicht so gemacht wird, wie du möchtest, dann fühlst du dich schwach und aber auch wütend. Ich denke, das ist ein berechtigtes Gefühl, was erstmal da ist. Es hilft nur nicht viel weiter. Vielleicht versuchst du ansatzweise die Verwandten zu verstehen. Sie meinen das doch sicher nicht böse. Und sie wollen deinen Kindern damit sicher nicht zu nahe treten.
Nun liegt es an dir, zu helfen und zu beschreiben, was du dir konkret für ein Verhalten wünschst. Indem man signalisiert, dass man den anderen versteht. Es aber trotzdem nicht gut findet, wenn die Kleinen gegen den Willen geknuddelt werden. Dann kommt man weiter als mit Wut.
So lernen deine Kinder sicher auch selbst, dass sie ruhig mal nein sagen dürfen. Und dass man sich daraufhin nicht gleich bei dir beschweren muss als Mama.
Mach aber bitte einen Unterschied zwischen mit fremden Leuten mitgehen und den Verwandten. Weil eigentlich dein Kind mit niemandem mitgehen soll, ohne dass du es willst.
 
Treffer: 10
 
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