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13.03.2019, 08:03 Uhr | Herr-Kules
Hallo,
dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum und ich habe lange gebraucht um mich dazu zu "überwinden" etwas zu schreiben.

Unsere Tochter (16 Jahre) hat immer mehr Probleme mit uns/oder wir mir Ihr. So richtig weiss, dass keiner. Es gab heftige Diskussionen, Streit, böse Worte etc. Mehrmals hat Sie uns, dass Sie Argessionen bekommt, wenn Sie mit uns essen muss oder ähnliches. Sie will raus.

Wir haben dann in Absprache mit unserem Sohn (19 Jahre) vorgeschlagen einen Familientherapie zu machen, um raus zu finden was los ist und um die Sachen anzugehen. Alle waren damit einverstanden. Als wir einen ersten Beratungstermin hatten, ist unsere Tochter völlig ausgeflippt, hat sich selbst verletzt und wollte nur alleine mit dem Therapeuten reden. Dieser hat unserer Tochter empfohlen in ein betreutes Wohnen zu gehen und eine Traumatherapie zu machen.

Wir haben dann die Hilfe des Jugendamts in Anspruch genommen und nach mehreren Gesprächen mit dem Jugendamt (mit und ohne Tochter) scheint das betreute Wohnen für unsere Tochter eine Lösung zu sein. Sie hat sich nun ein mit der Frau vom Jugendamt eine Einrichtung angesehen und kann sich vorstellen dort zu leben. Wir müssten dann einen entsprechenden Antrag bei Jugendamt stellen. Die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt ist übrigens sehr positiv.

Kann mir jemand etwas zu dem bereuten Wohnen sagen. Ist dies auf "Zeit" bis die Tochter und wir uns wieder gefangen haben ? Wie ist das mit Kontakt (unsere Tochter will mit uns in den Sommerurlaub fahren) ? Welche Kosten kommen auf uns zu ? Welche Rechte haben wir noch ?

Das Verhältnis zu unserer Tochter ist in den letzten Wochen deutlich besser geworden, wir wollen diesen Schritt aber nun gehen, da wir in der Zeit davor sehr viel mitgemacht haben und auch auf beiden Seiten viele Tränen geflossen ist.

Für ein paar Hinweise wäre ich dankbar und bin auch dankbar für das zuhören.

Liebe Grüße Herr-Kules
18.07.2019, 10:35 Uhr | bke-Kira-Morgenthal
Guten Morgen Herr-Kules,

ich habe den Eindruck, dass sich etwas verändert hat und die "Spannung" raus ist. Besonders Sie als Eltern waren sicherlich unter Druck.
Im Moment klingen Sie optimistisch und entspannt. Das ist schön!

Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Urlaub zusammen! Lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen mit der Tochter auch weiterhin teilhaben.

Viele Grüße

bke-Kira-Morgenthal
18.07.2019, 10:25 Uhr | Herr-Kules
Hallo,

ich möchte mal wieder kurz über den Stand der Dinge berichten, da wir nun auch schon einige Gespräche mit allen Beteiligten (Jugendamt, Betreutes Wohnen und Tochter) hatten.

Die grundsätzlich Entwicklung der Situation ist positiv. Wir alle haben nun ein etwas besseres Verhältnis untereinander. Wir als Eltern haben mehr verstanden, wo wir etwas falsch gemacht haben, die Tochter merkt, dass es woanders auch Regeln gibt. Dadurch hat Sie im Rückblick betrachtet etwas mehr Verständnis für uns Eltern.

In manchen Situation gibt es jedoch noch Konflikte, z.B. dann wenn betreutes Wohnen und wir Eltern gemeinsam etwas ablehnen, was sich unsere Tochter in den Kopf gesetzt hat. Da sind komischerweise wir Eltern die Bösen. Allerdings gibt es auch hier eine positive Entwicklung. Unsere Tochter hat sich dann in einigen Situation im Nachgang bei uns entschuldigt, nicht immer, aber immer öfters.

Die Einrichtung ist zusammen mit Ihr auf der Suche nach einem Therapieplatz, Sie will das nun von selbst. Besuche bei uns finden sehr oft (auch spontan) statt, lt. Einrichtung würde Sie immer gut gelaunt zurück kehren.

Nach Abstimmung mit Jugendamt und Einrichtung, wird Sie in den Schulferien mit uns in den Urlaub fahren (war Ihr Wunsch).

Es ist für alle nicht ganz leicht, aber ich denke wir sind auf einem richtigen Weg. Der Weg geht nicht immer nur bergauf, es gibt auch Täler, aber nach dem durchschreiten des Tals kommt immer wieder eine Anhöhe.
02.05.2019, 22:06 Uhr | bke-Lorenz-Bauer
Guten Abend Herr-Kules,

vielen Dank dafür, dass Sie uns Forenleser "auf dem Laufenden" halten. Irgendwie fiebert man schon mit, wie sie sich die Lebenslagen der Familien weiterentwickeln. Was Sie beschreiben, hört sich für mich zum einen wirklich gut und vorallem auch realistisch an. Solch eine Veränderung geht weder am Kind/Jugendlichen noch an den Eltern sang- und klanglos vorüber. Und das ist auch gut so, denn es war ja schließlich kein Spaziergang. Dass Ihnen die neue Situation befrmedlich vorkommt ist mehr als nachvollziehbar. Ihr Kind, für das Sie von Geburt an immer liebevoll und fürsoglich da waren, wohnt jetzt woanders und viele Erziehungsthemen sind nun an andere -in diesem Fall Fachleute- delegiert. Komisch, klar. Allerdings soll das nicht die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrer Tochter schmälern, ganz im Gegenteil, die Chancen stehen gut, dass sich die Beziehung wieder "erholen" kann. Sie müssen sich derzeit nicht wegen allem mit ihr anlegen, das machen jetzt erstmal. Am besten schauen Sie, dass Sie -wenn möglich- schöne und unbeschwerte Momente mit Ihrer Tochter verbringen. Und gönnen Sie sich und Ihrer Frau -mal nicht als Eltern- schöne Unternehmungen und gemeinsame Zeit.
Und dass Ihre Tochter über die eine oder andere ungewohnte Regel im aktuellen "Übergangs-Wohnort" stöhnt, gehört auch dazu *cool* . Das ist jetzt ihr Job, sich damit zu arrangieren und nebenbei auch ein guter Lerneffekt *wink*.

Ich glaube, Sie haben den richtigen Weg eingeschlagen!

Viele Grüße und Ihnen + Familie alles Gute!
bke-Lorenz Bauer
30.04.2019, 08:33 Uhr | Herr-Kules
Mal wieder ein kleines Update.
Seit Samstag wohnt unsere Tochter im betreuten Wohnen. Wir haben Sie hin gebracht und Ihr neues Zimmer bißchen mit eingeräumt. Da es nur 10 Kilometer von uns weg ist, war Sie am Sonntag wieder zu hause um noch ein paar Sachen für die Schule zu holen.

Für uns Eltern ist es ein gemischtes Gefühl. Wir wissen (hoffen) dass Ihr das betreute Wohnen gut tun wird, allerdings ist es auch schwierig so los zulassen. Für unsere Tochter ist es auch ein komisches Gefühl. Wir haben den Eindruck, so richtig will Sie es nicht. Sie hat zu uns gesagt, dass wenn wir uns das nicht leisten können, Sie auch gerne zu hause bleibt.

Wir haben gesagt, das Geld keine Rolle spielt und dass wir wollen, dass es Ihr gut geht. (Geld wir eine Rolle spielen, aber wir schaffen das irgendwie)

Heute früh hat Sie sich gemeldet und war genervt, weil Sie für jedes Mittagessen in der Schule nun einen Beleg vorweisen muss.

Irgendwann werden nun die Gespräche mit den Betreuern und Therapeuten und JA starten. Bin gespannt was da dann raus kommt.

Grüße Herr-Kules
12.04.2019, 19:48 Uhr | bke-Stephan-Bäcker
Hallo Herr-Kules,

das hört sich sehr stimmig an. Bleiben Sie weiter dran und für Ihre Tochter da. Das geht auch, wenn sie nicht zu Hause wohnt.

Viele anerkennende Grüße,

bke-Stephan-Bäcker
12.04.2019, 13:49 Uhr | Herr-Kules
Hier mal wieder ein paar Infos. Einzug ins betreute Wohnen ist genehmigt und der Termin steht fest.
Wird für alle eine Veränderung werden, aber das ist nun mal der empfohlene und eingeschlagene Weg. Die Diagonse hat ein Therapeut gestellt, der ürbigens auch die Empfehlung für das betreute Wohnen ausgesprochen hat.

Das Jugendamt hat dann Kontakt mit dem Therapeuten aufgenommen.

Hoffen wir mal, dass es allen, vorallem aber unserer Tochter hilft.

Vielen Dank für die Unterstützung.
08.04.2019, 14:33 Uhr | nicma
Hallo...

ich habe gerade mit Interesse deinen Beitrag gelesen, bei uns war es so ähnlich, nur das wir es vorab erst einmal mit einer ambulanten Hilfe versucht haben, die gescheitert ist, da unsere Tochter sich in den Kopf gesetzt hatte, in eine solche Wohngruppe zu ziehen.

Da ihr das Sorgerecht behaltet (freiwillige Massnahme) werdet ihr der erste Ansprechpartner sein, für die Mitarbeiter der Wohngruppe. Hier solltet Ihr von Anfang an mit den Betreuern besprechen, wie ihr Euch das vorstellt.

Wir haben uns bei unserer Tochter um die Theraphie gekümmert. Allerdings ist mir in Eurem Text aufgefallen, das hier bereits von einer Traumatheraphie die Rede ist, wer hat das diagnostiziert? Vielleicht sollte man hier erst einmal mit einer Diagnostik (zahlt die Kasse) oder einer offenen Theraphie beginnen.

Da Eure Tochter bereits 16 ist (wie unsere im übrigen auch) wird der Aufenthalt wohl eher in Richtung Verselbständigung gehen, wie um Rückführung. Zumal eure Tochter das natürlich auch wollen müsste.

Da solche Massnahmen recht teuer sind, ist die Sachbearbeiterin vom Jugendamt, die hier etwas vor vollendete Tatsachen gestellt wurde, erst einmal wenig erfreut. Letztlich muss sie die Massnahme genehmigen und das kann sie nur mit bestimmten Dingen / Gründen rechtfertigen.

Liebe Grüße und gute Nerven

Nicma
02.04.2019, 18:38 Uhr | Louise-19
Herr-Kules schrieb:
Guten Morgen,


Um die Therapie kümmern sich laut Jugendamt die Betreuer in der Einrichtung. Wir haben schon Adressen etc. unsere Tochter will aber selbst entscheiden wo Sie die Therapie machen will. Verstehen wir, allerdings kümmert Sie sich nicht drum.

Mit dem Jugendamt wurde vereinbart, in 4 Wochen dann entsprechende Gespräche über die Entwicklung und die weiteren Maßnahmen zu führen.

LG Herr-Kules


Hallo,
ich würde da bei der Einrichtung doch vorher nochmal nachhaken.
Die Tochter will selber, das wollte ich damals auch, aber ich war letztlich zu schüchtern, um irgendwo alleine hinzugehen/anzurufen/einen Termin zu vereinbaren.
Viele Grüße,
Louise
02.04.2019, 11:06 Uhr | bke-Lana-Winthers
Guten Morgen Herr-Kules,

es spricht nichts dagegen, wenn Sie hier die aktuellen Entwicklungen von Ihnen und der Familie einbringen. Wie Sie schon schreiben, kann es tatsächlich sehr hilfreich für die Eltern sein, denen es ähnlich geht. Die vielleicht auch "still" durch das Forum lesen und sich nicht aktiv am Forumgeschehen beteiligen. Ich halte solche weiterführenden Beiträge für hilfreich, anregend und bereichernd! Also ein Dankeschön an dieser Stelle für Ihre Offenheit.

Es freut mich auch zu lesen, dass die Stimmung zu Hause etwas entspannter ist und jeder für sich einbisschen durchatmen kann und neue Kräfte tanken, die in den Wintermonaten verbraucht wurden.

Wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und freue mich von Ihnen zu lesen!

Viele Grüße
bke-Lana-Winthers
02.04.2019, 07:51 Uhr | Herr-Kules
Guten Morgen,

ich weiss nicht ob es gewünscht ist, aber ich würde die aktuelle Entwicklung hier ab und zu posten. Vielleicht hilft es anderen Familien in ähnlicher Situation entsprechend weiter. Wenn nicht, bitte ich um einen kurzen Hinweis.

Unsere Tochter war letzte Woche 2 Nächte zum "Schnuppern" in der Einrichtung betreutes Wohnen. Anschließend hatte Sie noch eine Nacht/Tag zum überlegen ob das alles so passt, die Betreuer der Einrichtung ebenfalls. Auf Nachfrage bei der Einrichtung wie es des nun weitergeht, wurde uns mitgeteilt, wenn unsere Tochter will, kann Sie sofort einziehen, wir müssten nur beim Jugendamt unterschreiben.

Tochter will noch ins betreute Wohnen, Einrichtung will auch. Mitarbeiterin vom Jugendamt war angepisst, weil die Aussage fiel, dass Tochter sofort einziehen kann. Sie war angepisst wegen der Einrichtung. Sie hat uns jetzt die Unterlagen zukommen lassen, wir haben dies ausgefüllt und zurück geschickt. Nun heißt es wieder warten.

Um die Therapie kümmern sich laut Jugendamt die Betreuer in der Einrichtung. Wir haben schon Adressen etc. unsere Tochter will aber selbst entscheiden wo Sie die Therapie machen will. Verstehen wir, allerdings kümmert Sie sich nicht drum.

Mit dem Jugendamt wurde vereinbart, in 4 Wochen dann entsprechende Gespräche über die Entwicklung und die weiteren Maßnahmen zu führen. Macht mir einen sehr vernünftigen Eindruck die Frau vom Jugendamt.

Zu hause ist die Stimmung überraschend gut. Manchmal könnte man meinen es ist alles im Lot. Aber nach den Vorfällen im Dezember/Januar muss etwas passieren, auch wenn es nur ein Auszug für ein paar Monate sein sollte.

Alles sehr verwirrend.

LG Herr-Kules
27.03.2019, 16:07 Uhr | bke-Stephan-Bäcker
Hallo Herr-Kules,

vermutlich haben Sie weiterhin das Sorgerecht. Das bedeutet, einer Therapie müssen Sie auf jeden Fall zustimmen, auch wenn eine 16-jährige das Meiste davon selbst regeln könnte. Mein Vorschlag: Besprechen Sie das mit dem Betreuerteam dort. Dann kann ein Plan gemacht werden, wer welchen Schritt übernimmt.

Und natürlich hat Louise vollkommen recht: Ihre Tochte muss die Therapie wollen und sollte zwingend bei einem Gespräch mit dem Team dabei sein.

Viele Grüße, weiterhin viel Gelassenheit und Mut,

bke-Stephan-Bäcker
Zuletzt editiert am: 27.03.2019, 16:32 Uhr, von: bke-Stephan-Bäcker
27.03.2019, 16:01 Uhr | Louise-19
Hallo Herr-Kules,
die Tochter ist ja auch schon 16,
deshalb schlage ich vor,
sobald sie sich etwas eingewöhnt hat,
mit ihr persönlich über die Therapie zu sprechen.

Es kann ja normalerweise nicht schaden, sich vorab zu informieren,
falls sie darauf nicht allergisch reagiert.
Also:
-Wieviele Kinder-und Jugendpsychiater gibt es in erreichbarer Nähe?
-Wer bietet Traumatherapie an?
-Wie lang sind die Wartelisten?
(Obacht, eine sehr kurze Warteliste KÖNNTE auch bedeuten,
daß derjenige nicht besonders fähig ist.)

Gewährleistungsausschluß: ich weiß nicht alles.(Leider.)
Viele Grüße,
Louise
27.03.2019, 09:41 Uhr | Herr-Kules
Hallo,
hier mal wieder ein aktuelles Update.

Unsere Tochter ist aktuell "probe-Wohnen" für 2 Tage um zu testen ob es mit der Entfernung zur Schule etc alles klappt. Wir hatten unsere Tochter hingebracht und ein nettes Gespräch mit dem Betreuer. Anschließend soll dann von unserer Tochter, den Betreuern der Wohneinrichtung und dem Jugendamt eine Entscheidung getroffen werden.

Wir Eltern gehen aktuell davon aus, dass es klappt. Die Wohngruppe ist ca. 10 km von uns entfernt, also auch für mögliche Besuche etc. gut gelegen. Außerdem könnte unsere Tochter auf Ihrer Schule bleiben. Es ist ein komisches Gefühl, aber wir sagen uns immer, dass es in der aktuellen Lage das beste ist, dass für unsere Tochter in Frage kommt.

Der Therapeut der das betreute Wohnen vorgeschlagen hat, hat auch eine Therapie für unsere Tochter vorgeschlagen. Kümmert sich das JA darum oder müssen wir hier als Eltern tätig werden ?

Nun schauen wir mal wie alles weiter geht.
Gruß Herr-Kules
20.03.2019, 09:40 Uhr | bke-Stephan-Bäcker
Hallo Herr-Kules,

danke für das "Update". Ich drücke Ihnen und vor allem auch Ihrer Tochter alle Daumen, dass die Maßnahme gut passt und so alle die Chance bekommen, sich wieder anzunähern.

Wegen der Kosten: Das ist tatsächlich kompliziert, weil es für jede einzelne Familie eine genaue Rechnung gibt und individuell geschaut wird. Und diese Rechnung wird auch nicht von den Sozialpädagogen des Jugendamtes gestellt, sondern dort von der wirtschaftlichen Jugendhilfe. Deshalb können die Sozpäds die genaue Höhe auch nicht sagen und die Verwaltungsleute müssen erst alles genau prüfen. Aber das wird schon gehen.

Viele Grüße

bke-Stephan-Bäcker
20.03.2019, 07:08 Uhr | Herr-Kules
Hallo,

wir hatten wieder Termine mit dem Jugendamt, bzw. telefonischen Kontakt. Gerade ist es irgendwie ins Stocken geraten. Unsere Tochter hat sich die Einrichtung angesehen und kann sich vorstellen, dort zu wohnen. Die Entscheidung scheint aber noch nicht final gefallen zu sein, zumindest wurde uns noch nicht mitgeteilt, dass wir nun den Antrag stellen sollten.

Irgendwie verwirrend.

Wegen den Kosten haben wir uns auch versucht durchzufragen. Scheint eine sehr komplizierte Rechnung zu sein. Da müssen wir wohl abwarten was dann letztlich auf uns zu kommt. Ist nicht so, dass wir nicht zahlen wollen/können, ich würde mich nur gerne darauf einstellen.

Nun gilt es weiterhin positiv zu denken und der Tochter und der Familie die bestmöglichste Unterstützung zu geben, in der Hoffnung, dass es besser wird.

Vielen Dank für das einfach zuhören.
Grüße Herr-Kules

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