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29.08.2017, 11:11 Uhr | finnsmama2004
Kurz zur allgemeinen Situation: Ich (38) bin mit meinen beiden Söhnen (O: 11 + F: 13) seit 8 1/2 Jahren alleinerziehend, Kontakt zu ihrem Vater haben sie seither nicht.

Mir ist bewusst, dass die Pubertät auch für meinen 13-jährigen Sohn eine extreme Belastungssituation darstellt, aber derzeit bin ich mit seinem Verhalten restlos überfordert. Ich möchte an dieser Stelle kurz erwähnen, dass ich durch die vergangene Beziehung zum Vater der Jungs ein großes Problem mit respektlosem Verhalten habe. Aber war muss ich "ertragen" und was geht einfach nicht mehr?

Sätze wie "Ich hasse dich" und "du bist so scheisse" und "Ich hätte lieber eine andere Mutter" kann ich mittlerweile ertragen. Wenn er seinen Bruder "Du bist einfach so dumm", "behindert", "Spasti" betitelt, verletzt mich das, aber auch daran habe ich mich gewöhnt.

Mit Sätzen wie "Sei leise, ich rede" oder "Ich rede mit dir wie ich will", habe ich aber schon ein Problem. Ich habe mit ihm mehrfach in ruhigen Phasen besprochen, dass ich diese Art von Respektlosigkeit nicht dulde. Er ist uneinsichtig und meint, ich werde immer gleich aggressiv.

Am Samstag hat er dem Fass den Boden ausgeschlagen. Während eines Streits mit seinem Bruder wollte ich F aus der Situation nehmen, was dieser natürlich nicht einsah. Nachdem ich ihn mit Konsequenzen drohte, wenn er ihn jetzt nicht in Ruhe ließe rauschte er vor den Augen meiner Schwester, meines Schwagers und meines Freundes an mir vorbei mit den lautstarken Worten "Fo*ze". Ich lief hinter ihm her, er rannte vor mir weg und meinte, dass habe er ja nicht zu mir gesagt. Ich habe ihn nach Hause gebracht und die Playstation einkassiert. Ich habe ihn mehrfach aufgefordert, sich bei mir zu entschuldigen, aber er ist uneinsichtig und stur. Wenn andere mit ihm über sein Verhalten sprechen möchten, steht er auf und geht. Kritik kann er nicht ertragen.

Mich belastet die Situation massiv, habe seit Sonntag kaum etwas gegessen und bin nervlich extrem angeschlagen, weil ich nicht weiß, wie ich mich verhalten soll. Ich habe das Gefühl, dass es egal ist, was ich tue - weil es ohnehin falsch ist. Wenn ich versuche mit ihm zu reden, blockt er ab. Wie gesagt, er ist uneinsichtig und wird sogar ironisch, wenn ich ihm erkläre, wie sehr mich sein Verhalten verletzt hat. Wenn ich ihn aber ignoriere, mach ich es nicht besser - ich fühle mich schlecht, weil ich mit derartiger Disharmonie nur ganz schlecht umgehen kann und habe ein schlechtes Gewissen, weil ich meinen mütterlichen Pflichten nicht nachkomme. Aber wenn ich ihm dieses Verhalten ohne Entschuldigung und Wiedergutmachung wieder einmal durchgehen lasse, habe ich ja ganz die Kontrolle verloren...

Ich bin sicher, hier bekomme ich gute Ratschläge. Vielen Dank bereits jetzt dafür.

Grüße, C.
Zuletzt editiert am: 29.08.2017, 12:05 Uhr, von: finnsmama2004
 
04.09.2017, 08:44 Uhr | marinadiezweite
Hallo finnsmama, einiges möchte ich so unterschreiben. Ja, natürlich hast du Recht. Es ist nur so, dass du manchmal die eine Sache mit der anderen vermischt. Dass man als Kind gegenüber einem jüngeren Bruder immer Rücksicht nehmen musste. Das ist keine Entschuldigung, gemein zu sein. So hab ich das auch gar nicht geschrieben. Es geht eher darum, du beschreibst deinen älteren als immer vernünftig und ruhig. Und früher war er so und so. Es ist aber nicht mehr früher. Ein Mensch verändert sich ja spätestens in der Pubertät. Denn er wird ein eigener Mensch. Versucht sich zu finden und zu probieren. Das heißt überhaupt nicht, dass du Frechheiten akzeptieren sollst. Das heißt nur, dass diese nun neu getestet werden. Und das Zeichen da ist, die Kinderzeit ist vorbei.
Das ist es ja genau, das kann man sich nicht gefallen lassen und muss es auch nicht. Aber die Dinge die man bei einem 8-jährigen anwendet, die funktionieren nicht mehr. Er versteht wohl, was er da sagt. Das meinte ich ja auch. Also sind auch von dir neue Strategien nötig. Da ist einfach dieses Beleidigtsein nicht nützlich. Wie ich schon schrieb, dass du das nicht persönlich nehmen solltest. Selbst wenn er es persönlich meint und dich verletzten will. Er ist nicht mehr der brave Junge.
Man kann nun unterschiedlich reagieren. Diese Bemerkungen beim Verwandtenbesuch. Da hatte ich nicht dran gedacht, dass ihr da bei den Verwandten wart. Natürlich sollst du ihn mitnehmen. Und dann geht es ja nicht, ihn ins Zimmer zu schicken. Aber das Gegenteil geht. Er kann sich dort vor allen entschuldigen. Und es schadet nicht, wenn du ihn nächstes Mal in einer solchen Situation blosstellst. Vor allen Verwandten. Mit fremdschämen für den Sohn kommt man nicht weit. Und mit nach Hause fahren auch nicht. Den es scheint, als wolle er nicht nur dich beleidigen sondern auch dafür sorgen, dass er nächstes Mal nicht mehr mitkommt.
Nun, der Alltag an sich. Ich will dir nicht zu nahe treten. Aber meine Kinder hätten mich wohl schon angemeckert, wenn ich so nachtragen wäre. Bestimme doch einfach mal, wann es für dich gut ist. Definiere für dich, ob du nicht schon nach einem Gespräch und einem, ja, du hast ja auch nicht gerade nett reagiert, es gut sein lassen kannst. Sicher kommt jetzt wieder ein ja aber. Nur, wenn ein Kind sagt, du, ich hab da wohl frech reagiert. Du warst aber auch pampig. Dann ist das schon ein Dialog, den man sich mit jungen Leuten wünschen kann.
Da es so einfach ist, einen Weg zu finden, wo Mütter nicht die Bosse und Kinder die Verlierer sind. Ich hab dann gute Erfahrungen gemacht, wenn ich gesagt hab, echt, da hab ich wohl heftig reagiert, soll nicht wieder vorkommen. Dann ist es oft so, dass Kinder dann auch anders können.
Mein Rat ist einfach, beim nächsten Mal souveräner zu reagieren und nicht in der tiefen Beleidigtheit zu versinken. Souveräner und besonnener zu handeln. Das heißt wie gesagt nicht, sich alles gefallen zu lassen. Sondern im Gegenteil, diese Dinge in eine ganz kleine Ecke zu drängen. Denn du schreibst, du willst kontrollieren. Und wenn du ihm alles oder dieses durchgehen lässt, hast du ja die Kontrolle verloren. Eigentlich hast du sie aber verloren, weil du so heftig reagierst und er dennoch nicht hört. Verantwortlich bist du nicht mehr für alles.
Ein Tip ist nicht so zu verstehen, dass man ihn genau so umsetzen muss. Klar, er weiß das schon seit vielen Jahren, was man sagt und nicht sagt. Es geht ja auch nicht darum, seine Antwort vorwegzunehmen, weil er diese kennt. Es geht darum, ihn in der Situation einzufangen. Er ruft dir was fieses zu und läuft schnell weg. Das macht sicher schon Spass und ist auch so gemein gemeint. Dieses Nachfragen von dir, da geht es nicht darum, dass du ihn was fragst, was er eh schon weiß. Sondern dass du ihn etwas ausbremst und ihn in Verlegenheit bringst. Weißt du, dann muss er mal herausstottern, was er nun gemeint hat. Oder wieso er das sagt. Probier es einfach mal aus, es gibt dir Zeit, ruhiger zu reagieren.
Auch diese Sache beim Grillen, mag ja sein, klar, er hat gesehen, wie der Kleine sich verletzt hatte. Und dass man da nicht Lust auf Spielen hat. Es ist aber ein wenig auch anstrengend, wenn du dem großen quasi immer mal wieder einen Spiegel hinhälst. Ey, der KLeine hat dir das doch schon gesagt, ey, bist du blind? Du warst doch dabei, als der Kleine sich verletzt hat. Siehst du das nicht? Ich übertreib mal ein wenig. Aber ich glaube, nein, Jugendliche sehen nicht immer alles. Wir Erwachsenen vielleicht schon. Ese ist dennoch kein wirklicher Weltuntergang gewesen.
Zuletzt editiert am: 04.09.2017, 08:52 Uhr, von: marinadiezweite
 
01.09.2017, 12:57 Uhr | finnsmama2004
bke-Claire-Diallo schrieb:
„An was könnte ich denn spüren, dass es dir Leid tut?“

Liebe Grüße
bke-Claire-Diallo


Daumen hoch Vielen herzlichen Dank, das werde ich heute versuchen.
 
01.09.2017, 12:35 Uhr | bke-Claire-Diallo
Hallo finnsmama,

es freut mich, dass hier so ein lebhafter Austausch entstanden ist.

Zu Ihrer Frage, ob Sie von einem 13 jährigen erwarten können, dass er seinen Fehler einsieht und auf Sie zukommt:
Ich denke, dass es gut ist, dass Sie ihm zeigen, dass so etwas nicht geht, dass er Sie mit solchen Ausdrücken sehr verletzt und auch dass es Ihnen nicht möglich ist einfach so zur Tagesordnung überzugehen.
Jetzt immer wieder dieses Wort in der Ich-Form zu benutzen, finde ich nicht gut. Sie sind das nicht, er weiß das genauso gut wie Sie. Durch die konstante Betonung, befürchte ich, dass es immer schwerer für ihn wird auf Sie zuzugehen. Seinen Fehler einsehen bedeutet, dass er lernen muss, dass Worte sehr verletzen können und dass man nicht einfach so mit Worten um sich schmeißen kann und dass man dadurch mit Konsequenzen rechnen muss. Dazu braucht es auch klärende Gespräche. Sie haben mit ihm gesprochen, aber nicht das erreicht was Sie sich wünschen, nämlich eine klare Entschuldigung. Auf Sie zukommen wird er nicht so, wie man das von einem Erwachsenen erwarten würde. Es sind jetzt einige Tage vergangen. Vielleicht ist es jetzt leichter für Sie beide wieder in Kontakt zu kommen. „An was könnte ich denn spüren, dass es dir Leid tut?“

Liebe Grüße
bke-Claire-Diallo
 
01.09.2017, 10:20 Uhr | finnsmama2004
marinadiezweite schrieb:
Ich glaube, es ist besser, ihm zu zeigen, dass dich sowas gar nicht direkt verletzt erschüttert, sondern nur von seinem schlechten Benehmen zeugt.
Lass dir für solche Situationen eine klare Regelung einfallen. Sagt er nochmal sowas oder ähnliches. Ist er derjenige, der erstmal in seinem Zimmer verschwinden darf. Und immer wieder dort hin geht, solange er sich nicht zu benehmen weiß. Das würde ich dann jedes Mal konsequent machen.


Ich habe ihn ja direkt nach dem Vorfall ins Auto gesetzt und nach Hause gefahren. Nur war das nicht unbedingt eine Strafe für ihn, denke ich. Er ist ja gern in seinem Zimmer und genießt es, wenn er in Ruhe gelassen wird. Ich denke nur, dass ich ihn nirgendswo mehr mit hin nehmen kann, wenn ich nicht ausschließen kann, dass so etwas nochmal vorkommt? Es war vor meiner Schwester und meinem Freund schon so peinlich - noch schlimmer ist es, wenn es Familie von meinem Freund oder sonstwo öffentlich passiert.

Ich persönlich finde immer am besten zu sagen: Wieso meinst du sowas
Bei einem kleineren Kind würde ich das auch hinterfragen. Aber bei einem 13 jährigen gehe ich einfach davon aus, dass er sehr wohl weiß, was dieses Wort für eine Bedeutung hat.

Ich sag mal so, er könnte das vielleicht auch sehen, dass der Kleine was hat. Wenn der kleine ihm was sagt. In dem Moment wo du das sagst, ist es ein wenig wie blossgestellt.
Der Große war dabei, als der Kleine sich verletzt hat. Es ist beim gemeinsamen Spiel passiert. Es war auch nicht nötig, dass ich nochmal erkläre, warum der Kleine keine Lust hat zum spielen, da dieser dies bereits getan hatte.

Oder du bietest dem Großen an, komm, wir machen was zusammen, der kleine kann jetzt gerade nicht.
In diesem konkreten Fall waren wir zum Grillen eingeladen. Aber auch wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte er sich auf nichts anderes eingelassen. Das ist der Punkt, den ich gestern in meinem Antwortbeitrag angesprochen hatte. Er geht immer dann so hoch, wenn er eine Niederlage weg stecken muss.

Denn markant ist, der Große hat ja bisher nie Probleme gemacht. Immer bescheiden, und zurückgesteckt. Sehr lieb und einsichtig. Das ist doch toll, und bestimmt war das nie einfach. In der Pubertät probieren alle, was nun anders gehen kann. Lieb zieht nicht mehr, weil man dann neben dem Bruder auch unscheinbar ist. So wird eine andere Variante probiert. Und b Ingo, diese zieht wie verrückt. Die Probleme sind auch woanders. Und es scheint fast wie ein kleiner Hilfeschrei.
Das würde ich auf der Stelle unterschreiben. Nur dass er mich dabei so respektlos behandelt geht eben nicht. Ich habe viel Verständnis für ihn. Und ich nehme ihn vor anderen (gerade vor meinem Vater) auch stets in Schutz. Bekomme dann aber als Reaktion: "Du siehst ja, was deine Erziehung gebracht hat." und denke dann, ja, vielleicht ist es für ihn auch nicht gut, immer alles zu entschuldigen. *Weinend* Obwohl ich behaupten würde, dass er von mir immer mehr positive Aufmerksamkeit bekommen hat, als der Kleine. Der Kleine hat mich so viel Nerven gekostet, dass ich froh war, wenn ich dann abends mit dem Großen kuscheln konnte und was vorlesen. Ich habe manchmal die Befürchtung, dass für ihn erst jetzt die Geschwisterrivalität anfängt. Sein Bruder war vorher kein ernstzunehmender Rivale.

Außerdem kann man es vielleicht so regeln, dass ihr alle zusammen überlegt, wie das funktionieren kann bei deinen Eltern. Oder ob sie jeweils mal nur den Großen mal nur den kleinen nehmen
Leider ist das keine Alternative mehr. Mein Vater kommt mit dem Großen aufgrund seiner Dominanz nicht klar und kritisiert ihn dauernd. Mein Sohn möchte somit auch gar nicht hin. Meine Mutter ist leider vor 2 Jahren verstorben. Meine Schwester und mein Schwager würden ihn aber schon nehmen. Aber das möchte er auch nicht mehr.
 
01.09.2017, 09:38 Uhr | finnsmama2004
Wenn er nicht von sich aus kommt, könnte man das Gespräch ja auch versuchen anzustoßen, zum Beispiel mit einem "es sind jetzt fünf Tage, hast Du nachgedacht über das was ich Dir gesagt habe?"


Das Problem ist, dass er anscheinend mein Problem nicht versteht. Ich habe ihm erklärt, was diese Beleidigung, die er mir da entgegengeschmettert hat, für mich bedeutet. Ich habe ihm erklärt, wie ich mich fühle. Und dass dieses Wort im Raum steht, solange er es nicht zurücknimmt. Es kommen dann Antworten wie "Ja, guuuuuut, es ist ja nicht so, dass ich das gar nicht zu dir gesagt habe" oder "Ich bin ja nicht behindert, das hab ich schon verstanden, du musst mir das nicht sagen" oder "Du hast mich auch verletzt und zum Streiten gehören immer zwei, das hast du selbst gesagt". Zum Nachdenken habe ich ihn mehrfach aufgefordert und zur Antwort bekommen, dass er das bereits getan habe.

Gestern hatte ich ihn auf meinem Weg nach Hause angerufen und darauf hingewiesen, dass er heute mit dem Hund dran ist und bitte bis 15 Uhr mit ihm raus gehen soll. um 15.30 Uhr kam ich nach Hause - der Hund war natürlich nicht draußen... Er war schließlich gestern 10 Minuten mit ihm draußen, als ich lange arbeiten war.

Ich bin diese "Gleichgültigkeit" ja von ihm gewohnt und weiß, dass das bei vielen Jungs pubertätsbedingt ist. Aber wäre er wenigstens diesmal anstandslos seiner Pflicht nachgekommen, hätte ich das schon als Versuch von ihm gesehen, mir entgegenzukommen. *Traurig*

Nächste Woche habe ich einen Termin mit unserer ehemaligen Familienhelferin, die uns während der Probleme mit dem Jüngeren begleitet hat. Ich hoffe, dass sie als neutrale Person zwischen uns vermitteln kann.
 
01.09.2017, 09:24 Uhr | marinadiezweite
Hallo finnsmama, hm, ob da Einsicht kommen kann, kann ich dir nicht sagen. Ich glaube, dass ihr beide dazu neigt, was zu vermischen. Du schreibst, solange du eine ''alte F. '' bist, wirst du ihm nicht mehr helfen. Da ja so eine .... kein Essen machen kann. Und so weiter. Ich glaube, das versteht ein Kind nicht. Das ist Erwachsenendenken. Die Logik heißt anders. Du bist weder eine ''alte F. noch irgendwas anderes. Und es geht darum, dass er sowas nicht sagt. Es geht nicht mal darum für was er dich hält. Denn im Grunde ist das ja ein Schimpfwort, das jeglichem Hintergrund entbehrt. Pass da auf, sonst hat er bald ein neues Wort.
Es geht einfach darum, dass du nicht demütig und ängstlich wirst, wenn er dich beschimpft. Eigentlich ist das eine Sache, die man schon im Grundschulalter klärt. Da kommen Kinder oft mit Begriffen nach Hause, die sie aufgeschnappt haben. Und wo sie staunen, wie empört die Erwachsenen sind. Aber überhaupt nicht wissen, was ein Begriff bedeutet.
Aus dem Alter ist dein Sohn raus. Er weiß bestimmt, zu wem man normalerweise sowas sagt. Ich glaube, da kannst du mit Entschuldigung warten, bis du schwarz bist. Und dann sagt er es vielleicht, damit er endlich wieder Homeserice hat. Respekt hast du dann aber nicht.
Ich raten dir eher, dass du diesen Vorfall jetzt abhakst. Und nicht wie eine Bittstellerin immer wieder hingehst, und sagst, bitte bitte entschuldige dich. Je mehr Strafe du raufdonnerst, was meines Erachtens schon echt heftig ist, desto mehr wird er dich nämlich leider ''hassen?'' Aber am meisten leidest du.
Ich glaube, es ist besser, ihm zu zeigen, dass dich sowas gar nicht direkt verletzt erschüttert, sondern nur von seinem schlechten Benehmen zeugt.
Lass dir für solche Situationen eine klare Regelung einfallen. Sagt er nochmal sowas oder ähnliches. Ist er derjenige, der erstmal in seinem Zimmer verschwinden darf. Und immer wieder dort hin geht, solange er sich nicht zu benehmen weiß. Das würde ich dann jedes Mal konsequent machen.
Den Unterschied und das sachliche, das kannst nur du ihm vermitteln. Wenn du einige Male wieder die Diskussion anfängst. Auch noch sagst, du, ich hab dich trotzdem lieb. Dann versteht er das nicht, weil das dann nur auf der Emotionenebene geht. Denn nein, du musst ihn nicht trotzdem lieb haben sondern du kannst ihn immer lieb haben. Aber das Wort und solche Ausdrücke sagt man nicht. Und basta.
Ich persönlich finde immer am besten zu sagen: Wieso meinst du sowas. Da geht es nicht darum, etwas auszudiskutieren sondern einfach diese bescheuerten Bemerkungen als echt unmöglich und peinlich hinzustellen. Das Problem soll aber er meistern nicht du.
Der Bruderkonflikt. Ja, du hast ja Recht. Aber dadurch, dass du diese Rolle übernimmst, des Beschützers, lernt dein Älterer ja nichts. Ich sag mal so, er könnte das vielleicht auch sehen, dass der Kleine was hat. WEnn der kleine ihm was sagt. In dem Moment wo du das sagst, ist es ein wenig wie blossgestellt. Es ist nun dieses Mal so passiert. Scheint dich zu bestätigen, dass man den Kleinen vor dem Großen schützen muss. Aber versuche es nächstes mal einfach anders.
Man kann auch die Situation etwas entkrampfen. Indem man den Kleinen fragt, also du willst jetzt echt nicht mit deinem Bruder spielen? Sag ihm doch einfach, warum das so ist. Der Unterschied ist, dass du dann emotional aus der Schußlinie bist. Oder du bietest dem Großen an, komm, wir machen was zusammen, der kleine kann jetzt gerade nicht.
Denn markant ist, der Große hat ja bisher nie Probleme gemacht. Immer bescheiden, und zurückgesteckt. Sehr lieb und einsichtig. Das ist doch toll, und bestimmt war das nie einfach. In der Pubertät probieren alle, was nun anders gehen kann. Lieb zieht nicht mehr, weil man dann neben dem Bruder auch unscheinbar ist. So wird eine andere Variante probiert. Und b Ingo, diese zieht wie verrückt.
Die Probleme sind auch woanders. Und es scheint fast wie ein kleiner Hilfeschrei. Denn ich denke, alle auch deine Eltern haben immer den Kleinen mehr betüddelt. Der Große lief so erfreulich nebenher. Er will glaub ich gar nicht jemanden verletzen sondern einfach eine eigene Welt haben. Besonders, wenn er mit dem Kleinen spielen will, das ist ja eine tolle Situation. Loben. Und eine Lösung finden. Außerdem kann man es vielleicht so regeln, dass ihr alle zusammen überlegt, wie das funktionieren kann bei deinen Eltern. Oder ob sie jeweils mal nur den Großen mal nur den kleinen nehmen.
Zuletzt editiert am: 01.09.2017, 09:30 Uhr, von: marinadiezweite
 
31.08.2017, 21:31 Uhr | BabyOne
finnsmama2004 schrieb:


Vorab meine wichtigste Frage: Kann ich von einem 13 jährigen denn erwarten, dass er seinen Fehler einsieht und auf mich zukommt?





Hallo,

mit 13 sind die Jugendlichen keine kleinen Kinder mehr. Intellektuell sollte er schon verstehen dass er sich da falsch benommen hat. So reif, dass man seinen Fehler einsieht und sich von sich aus entschuldigt, sind aber auch viele Erwachsene nicht.

Ich würde sagen, so lange Du wütend bist oder verletzt, kannst Du ihm das ruhig durch Dein Verhalten zeigen. Wenn er zumindest keine neuen Ausraster bringt, muss man natürlich irgendwann auch mal wieder aufhören dauergekränkt zu sein. Wenn er nicht von sich aus kommt, könnte man das Gespräch ja auch versuchen anzustoßen, zum Beispiel mit einem "es sind jetzt fünf Tage, hast Du nachgedacht über das was ich Dir gesagt habe?" Wenn er dann auch nur nonverbal zeigt dass er den Streit beenden möchte, dann kannst Du ja auch auf ihn zugehen. Reagiert er dagegen frech oder pampig, dann geht´s halt noch ein paar Tage weiter im Programm.
"Gute Erziehung heißt zu verbergen, wie viel wir von uns selbst halten und wie wenig von anderen." (Mark Twain)
 
31.08.2017, 13:40 Uhr | finnsmama2004
Vielen Dank für die Antworten. Nun saß ich gerade etwa 40 Minuten am PC und bin detailliert auf alle Antworten eingegangen, da drück ich auf den falschen Knopf und alles ist weg. *wuuuaaahhhh* Ok, dann muss es jetzt verkürzt gehen...

Vorab meine wichtigste Frage: Kann ich von einem 13 jährigen denn erwarten, dass er seinen Fehler einsieht und auf mich zukommt?

Bisher bin ich immer auf ihn zugegangen und habe das Gespräch gesucht. Jetzt herrscht seit diesem Vorfall (also seit bereits 5 Tagen!!!) Funkstille zwischen uns und das empfinde ich schon als sehr grausam! Aber ich möchte ihm eben auch nicht hinterherlaufen. Bisher läuft es nämlich genauso, wie BabyOne geraten hat. Ich erkläre ihm bei allem, was er möchte "Ich bin eine Fotze, also musst du sehen, wie du das machst" Ich benutze dieses Wort bewusst, um ihm die Härte dieses Wortes klar zu machen und ihn auch daran zu erinnern, worum es mir eigentlich geht. Dass es um dieses Verhalten geht und nicht um ihn als Mensch. (Ich befürchte, das kann er nur schlecht unterscheiden)

Ich habe ihm erklärt, dass er mich nun für alle alltäglichen Dinge fragen muss, ob ich das tue. Ich werde von alleine meinen Job als Mutter nun nicht mehr wahrnehmen. Zum einen, weil er merken soll, was ich alles mache, weil ich möchte, dass er es wertschätzt und vor allem, weil er merken soll, dass er auf mich angewiesen ist. Das habe ich ihm auch so gesagt.

Kurz zum Thema Geschwisterstreit: Ich habe nicht (mehr) das Gefühl, dass er mit seinem Bruder streitet, weil er mich provozieren will. Denn es kommt auch zum Streit, wenn ich nicht dabei bin. Das ist auch der Grund, warum meine Schwester oder mein Vater nicht mehr beide Kinder nehmen. In Verbindung mit meinen Freund würde ich dieses Verhalten auch nicht bringen, weil sein Verhalten schon länger so ist und die Beziehung erst seit einem halben Jahr besteht.

Ich möchte noch etwas zum Hintergrund erklären. Mein Großer war immer ein absolutes Vorzeigekind. Er ist intelligent, sprachgewandt und besitzt durchaus auch ausreichend soziale Kompetenzen. Er musste allerdings viel zurückstecken. Sein jüngerer Bruder war ein extremes Frühchen (26. SSW) mit der Diagnose Autismus-Spektrum-Störung (ich würde allerdings sagen, dass diese nur sehr schwach ausgeprägt ist) und durch die gewaltbehaftete Beziehung zum Kindsvater war ich immer viel mit mir beschäftigt. Bis er 10 Jahre alt war, hatte er keine Trotzphase und hat mir eigentlich nie Sorgen bereitet. Dass er mich lieb hat, würde ich auch nie in Frage stellen und wir haben ansonsten auch eine wirklich gute Beziehung, denke ich.

In den Geschwisterstreit eingemischt hatte ich mich deshalb, weil der Kleine sich kurz vorher verletzt hatte und somit meiner Meinung nach schutzbedürftig war. Der Grund, dass es zum Geschwisterstreit und dann zur Eskalation kam, bereitet mir auch Kopfzerbrechen: Es eskaliert, wenn er eine Niederlage hinnehmen muss.

Er wollte mit seinem kleineren Bruder spielen, dieser hatte aber aufgrund seiner Verletzung keine Lust und wollte seine Ruhe. Er hat mit Argumenten und Versprechungen alles gegeben, wurde dann schon verbal aggressiv. Als ich dann sagte, er solle ihn jetzt in Ruhe lassen, fing er an mit mir zu diskutieren. Als ich mich auf keine Diskussion einließ, kam es zu der beschriebenen Situation.
 
31.08.2017, 12:22 Uhr | bke-Claire-Diallo
Hallo Finnsmama,

herzlich willkommen in unserem Elternforum auch von der ModeratorInnenseite aus.

Sie haben 2 Söhne und sind alleinerziehend. Das heißt, Sie können in eskalierenden Situationen nicht einfach mal an den anderen Elternteil abgeben. Das ist eine große Herausforderung und dafür zunächst einmal meine Hochachtung.

Ihr Sohn provoziert Sie. Damit hat er bisher Erfolg, denn Sie gehen auf den Machtkampf ein. Es ist gut, wenn Sie in diesen Momenten einmal innehalten, durchatmen und sich klarmachen, dass es sowohl für Sie, als auch für Ihren Sohn nicht gut ist, wenn Sie sich auf diesen Machtkampf einlassen. Bleiben Sie klar in Ihrer Mutterrolle. Praktische Hinweise dazu haben meine Vorschreiberinnen bereits geschrieben.
Ich schließe mich auch der Meinung an, dass Sie sich soweit wie möglich aus dem Geschwisterstreit heraushalten sollten. Es sieht fast so aus, als ob Ihr Ältester Sie auch in diesem Punkt provozieren möchte und nur darauf wartet, dass Sie sich einschalten, um wieder eine Gelegenheit zu schaffen, mit Ihnen zu „kämpfen“.

Wenn ich mich in die Rolle Ihres Sohnes versetzt, frage ich mich auch, wie es ihm eigentlich geht. Was möchte er von Ihnen? Ist es seine Art, Kontakt mit Ihnen herzustellen? Ist er eifersüchtig auf Ihren Freund? Glauben Sie, dass es möglich ist in einer ruhigen Situation einmal alleine etwas mit ihm zu machen, langsam wieder Zugang zu ihm zu finden?

Ich frage mich auch, wo Sie Entastung finden können. Gibt es Menschen in Ihrer Umgebung, Die sowohl zu Ihnen, als auch zu Ihrem Sohn einen guten Draht haben?

Ich wünsche Ihnen noch einen hilfreichen Austausch und grüße Sie für heute sehr herzlich.

bke-Claire-Diallo
 
31.08.2017, 08:42 Uhr | marinadiezweite
Hallo finnsmama, ich frag mal auch ein wenig nach den Hintergründen. Du schreibst, seit dem der Vater der Kinder so extrem war, hast du ein Problem mit unverschämtem Verhalten. Wie meinst du das genau. Ich stelle das mal so in den Raum, dass ja eigentlich jeder Mensch ein Problem mit respektlosem Verhalten hat. Und dieses auch nicht akzeptieren muss. Es ist jedoch ein Unterschied, ob ein Erwachsener, ein Partner respektlos ist. Oder ein Kind Jugendlicher. Die Frage beantworten kannst du dir sicher selbst. Ein respektloses VErhalten muss man sich von niemandem gefallen lassen.
Die Vorgehensweise ist aber sicher unterschiedlich bei Kindern. Es ist schon sehr derb, was dein Sohn da abliefert. Ich persönlich hätte mich dennoch in den Geschwisterstreit nicht eingemischt. Weil das Fronten gibt. Es kommt dann dazu, dass du für einen Partei ergreifst. Und ihn beschützt. So gleichzeitig merkst, wie hilflos du da bist. Beschimpfungen wie Spasti und so weiter, das sollten die Kinder unbedingt untereinander regeln. Heißt, da gilt es den Beschimpften in einem ruhigen Moment zu stärken. Aber nicht Partei zu ergreifen. Nur so erkennt dein ''Problemkind'', dass es nicht dich sondern seinen Bruder damit verletzt. Denn der Junge will dich sehr offensichtlich provozieren.
Diese Aktion vor den Verwandten ist noch mehr volle Provokation. Zeigt, dass er auch zeigen will, wie stark und frech er sein kann. Ich gebe dir den Tipp, verhalte dich mal anders als sonst. Du hast ihn ja oft genug belehrt und das fruchtet bei ihm nicht. Macht ihm Spass der Freche zu sein.
Lauf ihm nicht mehr hinterher, wenn er so frech ist. Das ist fast wie ein witziges Spiel, wo er der Gewinner ist.
Überleg dir für so eine Situation eine Reaktion, die besonnen ist. Nicht hilflos. Beispiel: Frag ihn, ob du gerade richtig gehört hast. Wiederhol einfach, was er gesagt hat und ob er dich damit meint. Dadurch wird er der Peinlichkeit preisgegeben. Dann brauchst du ihn auch nicht mehr nachher bestrafen. Eine Entschuldigung, um die brauchst du nicht betteln. Entschuldigen, am besten vor dem Onkel und der Verwandtschaft wird er sich nur, wenn er gefühlt was falsches gemacht hat.
Ich weiß nicht, ob meine Idee gut ist, einfach nicht mehr hinter ihm her zu gehen. Und ihm nicht mehr zu sagen, wie man sich benehmen muss. Geh mal davon aus, dass er weiß, wie man sich benimmt. Nur, wenn er spürt, dass er dich damit nicht mehr in tiefe Nöte und Depression stürzt, wird er anders. Es hat übrigens nichts mit Pubertät zu tun. Eigentlich glaub ich schon, dass er seine Mutter lieb hat. Und sie sich gern etwas stärker und mutiger wird.
Es geht vor allem nicht, dass du dich an unverschämte Sätze gewöhnst.
Zuletzt editiert am: 31.08.2017, 08:43 Uhr, von: marinadiezweite
 
30.08.2017, 19:19 Uhr | BabyOne
Hallo Finnsmama,

ich finde, Du musst Deinem Sohn nicht erklären, dass sein Verhalten Dich verletzt. Das hast Du erstens schon getan, und vermutlich verhält er sich zweitens gerade deswegen so, weil er verletzend sein WILL. Und es gibt auch keinen Grund, sich wegen "Disharmonien" ungut zu fühlen. In so einer Situation hätte ich gar keine Lust auf Harmonie - ich würde kochen vor Wut über so ein unverschämtes Verhalten.

Ich bin der Meinung, dass da eine klare Kante gefragt ist. In so einem Fall würde ich selbstverständlich Playstation/Handy etc. wegnehmen, Taschengeld streichen etc. mit der kurzen (!) Erklärung, eine Fotze ist nunmal keine nette Mutter und von einer Mutter die scheiße ist gibt es halt kein Taschengeld. Und dann ab ins Zimmer, denn eine scheiß-Mutter will ihren Sohn auch nicht im Wohnzimmer sehen. Und vermutlich fallen Dir noch ein paar Dinge ein, die so eine scheiß-Mutter macht oder nicht macht...

Schade ist, dass es da keinen Vater gibt, der die männliche Rolle als Vorbild übernimmt und Dich unterstützt, aber das lässt sich wohl nicht so einfach ändern.
Zuletzt editiert am: 30.08.2017, 19:20 Uhr, von: BabyOne
"Gute Erziehung heißt zu verbergen, wie viel wir von uns selbst halten und wie wenig von anderen." (Mark Twain)
 
29.08.2017, 12:14 Uhr | -serafina-
Ojemine *Geschockt*, das klingt heftig. Ich persönlich würde das schon früher nicht hinnehmen. Schon wenn er mich beleidigt. "Ich hasse dich" und "am liebsten hätte ich eine andere Mutter" würde ich jetzt auch nicht überbewerten und unkommentiert lassen. Wenn er aber zu mir sagte: "Du bist so scheiße", finde ich das schon eine Beleidigung, von der ich mich zumindest abgrenzen würde (verbal, räumlich, Gespräch vertagen).

Ich würde mich auch nicht daran gewöhnen, dass er seien jüngeren Bruder derart beleidigt in meiner Gegenwart. Mal ein "Spasti" oder ein "behindert", okay, aber nicht als systematische Herabsetzung, wie geht Dein jüngerer Sohn damit um, nimmt er Dir das nicht übel, dass Du das hinnimmst.

Hierzu: Mit Sätzen wie "Sei leise, ich rede" oder "Ich rede mit dir wie ich will", habe ich aber schon ein Problem.

Hätte ich allerdigs auch! Das letzte Bsp. ist gar keiner Diskussion würdig, natürlich musst und sollst Du Dir so etwas nicht bieten lassen. Aber was tun? Er sucht ja nach Grenzen und Du musst ganz allein Deine Frau stehen und verhindern, dass er in seinem pubertären Gebaren nicht in einen Machtrausch verfällt, denn Grenzen geben ja auch Halt, und den braucht er, in der Pubertät ganz besonders. Gleichzeitig schwebt über all dem ja auch immer die Gefahr einer Eskalation oder Machtkämpfen. Schwierig!

Ich kann Dich nur ermutigen, Deine eigenen Grenzen zu wahren. Sicher kommen auch noch praktischere Ratschläge. Keine Ahnung, wie pädagogisch sinnvoll es ist, die Playstation zu kassieren. Aber ich finde es gut, DASS Du deutlich reagierst!
Serafina
 
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