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20.11.2017, 20:28 Uhr | tinibi
Hallo ihr Lieben, ich habe mich ein bisschen durchs Forum gelesen und finde es schon mal ermutigend, dass ich nicht die einzige bin, die Probleme mit ihrem Nachwuchs hat :)
Das macht ja schon einmal Mut

Mein Sohn ist inzwischen 17 Jahre alt. Sein Vater hat uns für eine neue Frau verlassen als mein Sohn 1 Jahr alt war.
Ich habe mich immer um ein gutes Verhältnis zu meinem Exmann bemüht - was wir auch hatten, solange ich mich bemüht habe.
Allerdings ist mir mein Exmann vor ca. 2 Jahren zu Beginn der Pubertät immer wieder extrem in den Rücken gefallen, hat meine Konsequenzen untergraben und meinen Lebensgefährten bei meinem Sohn schlecht gemacht.
Das Ende war, dass ich als "spießig" hingestellt wurde und mein Lebensgefährte als "Depp" der ja eh nichts zu sagen hätte - ist ja schließlich nicht sein Sohn.
Und so packte mein Sohn nach einem heftigen Streit, bei dem er mich auch gestoßen hat seinen Rucksack und ging zu seinem Vater.
Ich war damals am Ende, aber die Verschnaufpause tat mir ehrlich gesagt gut. Und er war ja schließlich bei seinem Vater und nicht bei irgendjemand Fremden.
Ich sagte damals auch, dass ich nicht mehr weiter wüsste, diesem ständigen Streit nicht mehr gewachsen war und dass es besser sei, er würde bei seinem Vater bleiben.
Hilfe beim Jugendamt und Caritas haben mich auch nicht weiter gebracht - ich konnte einfach nicht mehr.

Von seinem Vater wurde mein Sohn immer wieder belohnt (oder bestochen?) seit er bei Ihm lebt.
Er bekam einen Roller, der 80 km/h statt 30 fuhr (ich bin ausgeflippt, er wurde damit aber auch erwischt).
Er bekam ein Moped (das ich zahlen durfte), das er schon ohne Führerschein fahren durfte und das auch in keiner Weise der STVZO entspricht.
Er bekam einen alten Golf zum richten, für 200 € (das Ding steht bis heute im Garten und gammelt vor sich hin).
Mein Sohn hat geklaut und wurde erwischt, hat gegen die STVo verstoßen und wurde erwischt, er nimmt Drogen und dealt auch damit.
Heute hat er seine Lehrstelle verloren.

Jetzt will mein Exmann ihn rauswerfen und möchte, dass ich ihn wieder zu mir nehme.

Ich lebe inzwischen bei meinem Lebensgefährten in seiner 2-Zimmer Wohnung, arbeite selbständig in Vollzeit (oder noch mehr?).
Mein Sohn nimmt mich eigentlich gar nicht mehr für voll. Entweder er spielt mir was vor... dann ist angeblich alles in bester Ordnung.
Oder (so wie seit gestern) er redet mit mir in einem Tonfall, dass ich nach dem Telefonat in Tränen ausbreche.
Ein heute gewünschtes Gespräch habe ich nicht zugelassen, weil ich mich dem einfach nicht gewachsen fühle.
Mein Partner hatte meinem Sohn eine Nachricht geschrieben, dass er gerne mal mit ihm reden würde, dem hat mein Sohn erst zugestimmt.
Vorhin am Telefon hat er mich angepflaumt, "das geht ja wohl gar nicht, was soll das, er soll das lassen - was hätte er denn mit meinem Partner zu tun?".

Ich bin im Moment ziemlich verzweifelt.
Einerseits ist es mein Sohn, andererseits hat er sich alles "verbockt" und benimmt sich wie ein Ar*** (verzeiht mir den Ausdruck).
Er ist überhaupt nicht einsichtig, er und sein Vater stellen Forderungen, denen ich mich nicht gewachsen fühle.

Und zuletzt... wie soll ich ihn zu mir nehmen? In einer Zwei-Zimmer-Wohnung und wo er doch meinen Partner nicht akzeptiert und mich nur belügt oder angeht?

Ich weiß nicht mehr weiter und freue mich auf eure Kommentare.

Liebe Grüße, tinibi
29.04.2018, 08:42 Uhr | Mona108
marinadiezweite schrieb:
Hallo tinibi, ich amüsiere mich ein wenig. Du schreibst, du hast deinem Sohn das alles nicht vorgelebt. Nun, das wäre ja auch echt schick, wenn die Kinder alles nachmachen würden, was die Eltern ihnen vorleben. Im besten Fall machen sie was anderes, was genauso toll und gut ist. Das wäre ja noch eine Option. Gern machen Kinder auch das Gegenteil. Oder sie machen aus Trotz immer was anderes, weil wir Eltern ihnen sehr dolle und penetrant ein gutes Leben, gute Manieren und gutes Benehmen vorleben. Ich sag mal so ein bisschen gemein, sich ordentlich benehmen, fleissig sein, artig in die Schule gehen wird nicht immer von der Umwelt und den Eltern so bemerkt. Man ist dann fast ''ein langweiliges'' KInd. Viele Kinder, die sich so artig durch die ersten Lebensjahre gezwutscht haben, werden später in oder nach der Pubertät richtig aufmüpfig.
Der Weg des geringsten Widerstandes macht sich je nach Veranlagung und Temperament auch gut.
Mein jüngster hat immer freiwillig vor dem Mittagessen Schularbeiten gemacht. Wir fanden das manchmal schon echt bedenklich, dass er Hausaufgaben liebte. Aber dein Sohn ist das andere Extrem. Da zieh dir man den Schuh nicht an. Jetzt wird es Zeit, dass er mit der harten Lebensrealität konfrontiert wird. ER muss leider schon mal Stück für Stück richtig auf die Schnautze fallen und braucht auch nicht immer da um Hilfe bitten, wo er es sich schon vor Jahren mit dir verdorben hat.


Was für ein geiler post. Vielen Dank dafür, Marina! Den werde ich mir ausdrucken und übers Bett hängen. *wuuuaaahhhh*



Liebe tinbi,
ich kann deine Zerrissenheit wirklich sehr gut verstehen. Man will nichts anderes, als seine Kinder zu unterstützen und schützen. Aber dann funktioniert es überhaupt nicht!!

Ich muss mich meinen Vorschreiberinnen anschließen: nimm' ihn bloß nicht wieder bei dir auf!! Du bist JETZT schon verzweifelt. Was glaubst du, wie es dir gehen wird, wenn er wieder bei dir lebt! Du würdest ihm so auch nicht weiterhelfen können, höchstens deine Partnerschaft verlieren.

Vielleicht ist dein Sohn vernünftig genug, eine andere Person zu wählen, der/die ihm helfen darf. Vielleicht ein Therapeut oder ein Sozialpädagoge im Wohnheim etc.
Das wäre doch schon mal wunderbar. Ein bisschen (!) erinnert mich das hier an mein Problem mit meiner Tochter: es scheint ihnen zu einfach zu gelingen, sich immer wieder durchzuwurschteln, ohne dass es wirklich mal unbequem wird. Denn Mama und Papa federn alles schön ab. Ist ja auch prinzipiell nichts dagegen zu sagen, aber wenn man die Eltern nicht als Leitfaden und Vorbild sieht, sondern als "lästige Anhängsel", die gerade mal gut genug sind, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen, damit man sich selbst nicht die Finger schmutzig machen muss, ist es an der Zeit, eine andere Lösung zu finden.

Denn (und mir fällt es wirklich selbst wahnsinnig schwer das zu denken) ihnen dabei zu helfen, sich selbst helfen zu lernen oder sich für jemanden zu öffnen, dessen Hilfe sie annehmen möchten, scheint dann die einzig sinnvolle Tat.

Wie geht es dir inzwischen?
08.03.2018, 13:17 Uhr | bke-Claire-Diallo
Hallo tinibi,

was hat der Besuch bei der Jugendsuchtberatung ergeben?

Wenn ich mich richtig erinnere, hatten Sie dort schon einmal einen Termin im Dezember. Was Sie jetzt schreiben (Entgiftung, danach Therapiezentrum) hört sich aber sehr viel konkreter an.

In der Zwischenzeit haben Sie einige aufmunternde Zuschriften erhalten. Ich hoffe, Sie konnten daraus Stärke ziehen, Ihren Weg weiter zu gehen.


Wenn Ihnen danach ist, dann berichten Sie uns gerne, wie es weiter gegangen ist.


Liebe Grüße

bke-Claire-Diallo
25.02.2018, 11:45 Uhr | BabyOne
Hallo tinibini,

lass Dich nicht mürbe machen.

Dein Sohn respektiert Dich und Deinen Partner nicht und Dein Ex-Mann hat in der Vergangenheit im Zweifel immer den einfachen Weg gewählt ohne Rücksicht auf Deine Interessen und auch ohne das Wohl eures Sohnes voranzustellen - erst hat er Dich ohne Unterhalt alleine ein Kind groß ziehen lassen, dann hat er Deine Autorität untergraben, dann hat er Deine Bedenken nicht ernst genommen und damit vielleicht zumindest teilweise mit verschuldet dass euer Sohn jetzt reif für eine Drogentherapie ist, und jetzt sollst Du das ausbaden. Unter diesen Umständen kann das nichts werden. Dein Partner ist derjenige, der Dich unterstützt. Wenn Du jemandem erlaubst bei Euch einzuziehen, der Deinen Partner ganz offen ablehnt, ist die Katastrophe vorprogrammiert, und hinterher hast Du immer noch keinen vernünftigen Sohn, aber dann vielleicht auch keinen Partner mehr, der Dich unterstützt. Mach das nicht! Und lass Dir auch von niemandem erzählen dass diese Entscheidung falsch oder fies wäre! Für einen Kontakt in einem respektvollen, freundlichen Rahmen wirst Du ja immer da sein, Du lässt ihn ja nicht im Stich. Dein Sohn hat ernsthafte Probleme mit sich und mit Drogen. Damit fertig zu werden, dafür wird er professionelle Hilfe brauchen von Leuten, die er nicht mit einem schlechten Gewissen oder halbseidenen Versprechungen unter Druck setzen und um den Finger wickeln kann.
"Gute Erziehung heißt zu verbergen, wie viel wir von uns selbst halten und wie wenig von anderen." (Mark Twain)
20.02.2018, 22:36 Uhr | Louise-19
Hallo, tinibi,
zumindest ist jetzt mal offiziell, daß der Sohn drogensüchtig ist,
und er wird Therapie dagegen machen,
und der Vater hat sich darum gekümmert. Endlich.
Gut, daß bei dem Unfall nichts schlimmeres passiert ist.

Ok, jetzt meine Ideen:
1. Du nimmst ihn nicht auf.
2. Wenn es in der Klinik oder im Therapiezentrum irgendwelche Elterngespräche oder Angehörigengruppen oder ähnliches gibt,
gehst Du hin, hörst aufmerksam zu, stellst Fragen und machst Dir Notizen.
3. Falls möglich, gemeinsam mit ALLEN beteiligten Erwachsenen, besonders der Lieblingsgroßmutter.
4.Hört auf die Ärzte und fahrt eine gemeinsame Linie.

5. Möglicherweise reicht eine betreute Wohngruppe nicht, sondern es braucht eine therapeutische Wohngruppe.
Ich kenne mich da nicht aus.
Aber das dauert bestimmt, mach also gleich anfangs klar, daß Du ihn nicht aufnimmst, so daß die Sozialarbeiter in der Klinik
genug Zeit haben, eine zu findern oder zu beantragen.

6. Schau, daß Du selbst in eine Angehörigengruppe gehst, und wenn es erstmal "Anonyme Ehepartner von Alkoholikern" sind, falls sich nichts anderes findet.

7. Nimm Dir eine Wärmflasche und geh schlafen. ...
GN8, alles Gute, Louise
19.02.2018, 19:19 Uhr | tinibi
Es ist ein ständiges Auf und Ab.
Nun war wieder ein zeit lang Ruhe, ich und mein Sohn haben uns mehr oder weniger regelmäßig getroffen, oder zumindest telefoniert.
Er ist nicht ehrlich zu mir. Ich weiß von ihm immer noch nicht, was in der Silvesternacht passiert ist. Obwohl er seinem Vater sagte, er hätte es mir gebeichtet.

Letzte Nacht hat mein Sohn das Auto seiner Stiefmutter geklaut und hat eine Spritztour gemacht. Zum Glück ging die Kurbelwelle kaputt und er musste das Auto abstellen. Dann lief er nach Hause, hat sich ins Bett gelegt und geschlafen.
Morgens war die Aufregung natürlich groß - das Auto war ja weg und er hat nichts gesagt und hat noch geschlafen.

Nun soll er wieder vor die Türe gesetzt werden *blushed*
Ich noch immer in einer 2 Zimmer Wohnung, mit einem Lebensgefährten, der mit Drogen nichts zu tun haben will und soll meinen Sohn aufnehmen, der meinen Partner nicht leiden kann (ok, die Stiefmutter kann er auch nicht leiden), der nicht ehrlich zu mir ist und irgendwie auch nicht wirklich viel von mir hält.

Es ist zum aus der Haut fahren!

Morgen hat mein Exmann mit Sohnemann einen Termin bei der Jugendsuchtberatung (ich weiß ja offiziell noch immer von nichts) und er soll zu einem Entzug in eine Klinik und dann in ein Therapiezentrum *crying*
Letzte Woche waren wir Eltern gemeinsam dort. Mein Sohn bringt nichts auf die Reihe. Keine Bewerbung, keine Suche nach einem Betrieb, in dem er seine Ausbildung weiter machen kann.. Den halben tag verschlafen und nachts zocken.

Ich bin so verzweifelt und weiß nicht mehr weiter. Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll.
Kann ich helfen? Wenn ja, wie?
31.01.2018, 15:58 Uhr | marinadiezweite
Hallo tinibi, ich amüsiere mich ein wenig. Du schreibst, du hast deinem Sohn das alles nicht vorgelebt. Nun, das wäre ja auch echt schick, wenn die Kinder alles nachmachen würden, was die Eltern ihnen vorleben. Im besten Fall machen sie was anderes, was genauso toll und gut ist. Das wäre ja noch eine Option. Gern machen Kinder auch das Gegenteil. Oder sie machen aus Trotz immer was anderes, weil wir Eltern ihnen sehr dolle und penetrant ein gutes Leben, gute Manieren und gutes Benehmen vorleben. Ich sag mal so ein bisschen gemein, sich ordentlich benehmen, fleissig sein, artig in die Schule gehen wird nicht immer von der Umwelt und den Eltern so bemerkt. Man ist dann fast ''ein langweiliges'' KInd. Viele Kinder, die sich so artig durch die ersten Lebensjahre gezwutscht haben, werden später in oder nach der Pubertät richtig aufmüpfig.
Der Weg des geringsten Widerstandes macht sich je nach Veranlagung und Temperament auch gut.
Mein jüngster hat immer freiwillig vor dem Mittagessen Schularbeiten gemacht. Wir fanden das manchmal schon echt bedenklich, dass er Hausaufgaben liebte. Aber dein Sohn ist das andere Extrem. Da zieh dir man den Schuh nicht an. Jetzt wird es Zeit, dass er mit der harten Lebensrealität konfrontiert wird. ER muss leider schon mal Stück für Stück richtig auf die Schnautze fallen und braucht auch nicht immer da um Hilfe bitten, wo er es sich schon vor Jahren mit dir verdorben hat.
28.01.2018, 20:51 Uhr | tinibi
Dankeschön! Eure Worte sind sehr tröstlich für mich

Wie lange dauert es denn wohl, bis Jungs reifer und erwachsener werden??? *laughing*
Aber der Vergleich mit einem 5-Jährigen Trotzkopf ist nicht schlecht - das wird mir sicherlich helfen.
Mein Ex ist immer noch der Vorwurfsvolle in Person. Infos gibt es nur, wenn etwas schief läuft.

Wenn mein Sohn nur endlich einsehen würde, wie blödsinnig er sich verhält und Hilfe annehmen würde *woot*

Aber ich glaube, genau dieses "der Mittelpunkt" meines Lebens war auch bei mir der Fehler. ich habe ihn zu sehr behütet und beschützt und bemuttert! Auch er hat das sehr genossen und ausgenutzt... Mama macht das schon wieder gut!

Ich habe erfahren, dass er in der Silvesternacht bei einer Polizeikontrolle mit seinem Moped angehalten wurde.
Volles Programm: Marihuana, Kokain und Amphetamine *crying*
Seine (zweite) Lehrstelle hat er wenige Tage später verloren.
Neue Bewerbungen schreiben? Aufs Arbeitsamt gehen? Drogenberatung? Fehlanzeige!

Mein Ex hat die Schna*** voll und möchte, dass er zum Bund geht. Dann wäre er ja auch erstmal weg :table:
Ich weiß nur nicht, ob mein Sohn das aushalten würde. Was passiert, wenn er da einfach abhaut, nicht zum Dienst erscheint?
Andererseits... ist der Bund ja für Zucht und Ordnung bekannt *laughing*

Mein Sohn ist so uneinsichtig, leichtlebig, verantwortungslos.... ich habe ihm sowas nie vorgelebt und ich bin nach wie vor ratlos!
26.01.2018, 11:04 Uhr | Frau-Marion-B-
Hallo tinibi. Bleiben Sie standhaft und nehmen Sie Ihren Sohn keinesfalls wieder in Ihre kleine Wohnung auf. Es würde Ihre Beziehung sehr gefährden und es beteht vielleicht auch die Gefahr von Eskalationen... - Ich bin als es mir noch gesundheitlich besser ging, manchmal tageweise zu Freunden geflüchtet, weil ich den Stress kaum noch ausshielt....Holen Sie sich so viel Hilfe wie nötig, von Außen. Versuchen Sie Ihren Sohn von der Wichtigkeit zu überzeugen, mit ihm solche Termine gemeinsam ! wahr zu nehmen. -- Mir gelang es leider ! nicht. Mein Sohn ist jetz 21 und wohnt immer noch bei mir. Teilweise in den letzten Jahren, hatte ich die Hölle mit ihm. Allerdings, leider !! keine Großeltern mehr...Und bei seinem Vater wollte und konnte er nicht wohnen. Ich bin seit Jahren alleinerziehend und Ihre Problematik, ist mir leider überhaupt nicht fremd. Ich bin leider gesundheitlich seit 2,3 Jahren sehr angeschlagen. Ich war immer eine guten Mutter, wie es so schön heißt, suchte mir keinen neuen Partner mehr. Mein Sohn, war der Mittelpunkt meines Lebens. Dies hat er immer sehr genossen - als auch ausgenutzt. Nach dem Motto: Nicht verzagen, Mama fragen. Da ich selbst sehr frei und antiautoritär erzogen wurde, habe ich dann später als Mutter, dies ebenso gestaltet. Leider. Denn in der heutigen Zeit, sind gerade für Jungens, nichts wichtiger als "Grenzen" und konsequenz/en. Egal ob sie 12, 14, 18 oder 21 sind...Leider war ich wahrscheinlich viel zu gutmütig und nachsichtig. "Ausprobieren" tun sie sich alle. Erst recht wenn sie wie wir, in einer Großstadt leben. Die Frage ist nur, wie lange man Ausprobieren und mal Mist bauen, toleriert. Ich war da leider nicht hartnäckig genug.
Durch SmartPhone und spielen von Playstation "online", habe ich meinen Sohn quasi an eine andere, nicht reale Welt verloren. Niemals mußte er zweifeln, daß er von mir oder seinem Vater, nicht geliebt wurde...!!! Trotzdem, ist unsere Erziehung, sozuzusagen, gescheitert.
Gute Freunde die ich um Hilfe bat, mal "Tacheles" mit ihm zu reden, wollten sich nicht einmischen.
Mittlerweile lebe ich total zurück gezogen.

Vielleicht ist er eifersüchtig auf Ihren Freund und fühlt sich verraten. Das ist oft so, wenn Mutter und Sohn zunächst alleine zurecht kommen müssen oder wollen. Bleiben Sie standhaft und viel Glück.
Sie können mir gerne eine private Nachricht senden.
15.01.2018, 20:01 Uhr | BabyOne
Hallo tinibi,

Dein Sohn ist einfach noch sehr unreif. Wenn Du Dir das bewusst machst, wird Dich sein Verhalten nicht so sehr verletzen. Bei einem Fünfjährigen wird man (hoffentlich) nicht allzu sehr gekränkt sein, wenn der einem ein "Du bist die doofste Mama der Welt" entgegen schleudert weil man ihm kein Eis gekauft hat, und bei einem 17jährigen muss man wohl damit rechnen, dass er einem erzählt, er hätte eine viel engere Bindung zum Vater als zu Dir, nachdem Du ihn nicht auf Kommando wieder zurück genommen hast. Äußerlich sieht er vielleicht wie ein junger Mann aus, aber innendrin ist er halt noch lange nicht erwachsen.

Außerdem - noch ein Grund, warum Du kein schlechtes Gewissen haben solltest - brauchen Jungs in dem Alter einfach den Vater mehr als die Mutter. Wenn er in der Vergangenheit immer bei Dir war, hast Du mehr als Dein Soll erfüllt, und der Vater ist jetzt einfach mal "dran" auch noch seinen Part dazu zu tun. Das ist vielleicht auch ein Grund, warum Dein Sohn sich jetzt dem Vater sehr verbunden fühlt - er spürt vielleicht instinktiv, dass ihm da noch etwas fehlt, was er aufholen will.

Das heisst aber nicht, dass da keine Verbindung mehr zu Dir da ist. Die ist nur im Moment nicht so sichtbar. Wenn er mal ein wenig reifer und vernünftiger ist, und Du bis dahin den Kontakt nicht hast abreißen lassen, dann wird er bestimmt wieder ganz anders auf Dich zugehen.
"Gute Erziehung heißt zu verbergen, wie viel wir von uns selbst halten und wie wenig von anderen." (Mark Twain)
06.01.2018, 20:49 Uhr | tinibi
Ja, ich bin sehr froh, dass mein Partner mir so zur Seite steht. Auch wenn ich manchmal nicht unbedingt hören mag was er mir sagt, so sieht er viele Dinge doch wohl mit etwas mehr Abstand. Eben, dass alle versuchen mir ein schlechtes Gewissen zu machen und mich versuchen auszunutzen und ich muss gestehen, ich würde oft in die "Opferrolle" fallen, wenn er mich nicht halten würde.

Ich versuche ja, mich zu distanzieren und manchmal denke ich, es wäre das beste, mich zurück zu ziehen, aber es ist ja "mein Kind"... und würde ich nicht die Initiative ergreifen, dann würde ich meinen Sohn im Moment gar nicht sehen oder hören. Er meldet sich eigentlich nur, wenn er etwas möchte.
Zum Beispiel hat er heute Nacht um 3 Uhr angerufen, weil er nicht wusste, wie er von einer Party heimkommen sollte.
Eigentlich wolle ER sich diese Woche melden um mal zum Essen vorbei zu kommen - NICHTS!
Wenn ich ihm schreibe, so antwortet er erst Stunden oder Tage später.

Ich denke, das mit der therapeutischen Unterstützung ist gar nicht so eine schlechte Idee. Sonst machen mich meine Schuldgefühle echt kaputt! Manche Nacht kann ich gar nicht richtig schlafen und könnte nur noch heulen.
Ich habe mich damit noch nicht beschäftigt - an wen oder was wendet man sich da?

Ich glaube nicht, dass er die Schuld an seinem EIGENEN Verhalten sieht. Die Frau meines Ex hatte wirklich ein paar gute Lösungsansätze und sieht das ganze (wie mein Partner) mit mehr Abstand. Mein Sohn fand es jedoch total klasse dass "Papa immer zu mir hält, und sich sogar gegen seine Frau stellt" (im Gegensatz zu mir).

Meine Mutter verstehe ich schon lange nicht mehr. Ihr Enkel geht ihr über alles. Enkel hier, Enkel da... alles richtet sich nach ihm!

Ich habe mich inzwischen sehr zurück gezogen, auch aus mein Freundeskreis, da ich erkennen musste, dass meine beste Freundin ein falsches Spiel gespielt hat fühle ich mich eigentlich im Moment von Menschen im allgemeinen sehr enttäuscht.
Aber das ist ok für mich - ich fühle mich nicht einsam oder alleine. Da ich einen wundervollen Partner und die beste Schwester der Welt habe *laughing*
Nur das Verhältnis zu meinem Sohn und das ganze drum rum macht mich echt fertig!

Ach ja... mein Sohn lebt noch immer bei seinem Vater. Er musste zur "Strafe" eine Woche zu uns. Aber nach einem Abend "durfte" er wieder heim. Er wollte nicht bei uns im Wohnzimmer sitzen und da es ansonsten nur die Küche und das Schlafzimmer gibt, saß er den ganzen Abend am Küchentisch und hat mit seinem Handy gespielt.
Aber wir saßen zu viert zusammen (Ex und Frau, ich und Partner) und konnten meinem Ex (hoffentlich) klar machen, dass ER handeln muss.
05.01.2018, 10:13 Uhr | -serafina-
Hallo Tinibi,
ich kann Deine Gefühle sehr gut verstehen. Dein Partner scheint Dich gut zu unterstützen und auch zu schützen, nehme ich das richtig wahr? Das finde ich sehr gut. Was Dein Ex und Deine Mutter da treiben, tja, ich fürchte, da musst Du lernen, Dich zu distanzieren. Du wirst es vermutlich auf keinem Weg ändern können. Beim Lesen denke ich natürlich, es ist nicht das Richtige für Deinen Sohn (mit 17 von der Oma jeden morgen zur Arbeit gefahren werden..??), aber vielleicht hält ihn das z.Zt. bei der Stange, die Lehre zu beenden und er schafft den Absprung dann in die Selbstständigkeit.

Was bleiben wird, ist auch jetzt bereits ersichtlich: Eine hohe Anspruchshaltung. Dein Sohn zeigt sich wenig eigenverantwortlich, dafür umso bemühter, die Verantwortung in anderen unterzubringen, bevorzugt bei Dir, da er Deine Schuldgefühle natürlich - womöglich unbewusst - sehr wohl wahrnimmt und ausnutzt.

Es ist wie es ist und es tut weh. Bis zu einem gewissen Grad musst Du die Situation, denke ich, aushalten. Mit Hilfe Deines Parntners, mit dem, was Du in Dir selbst trägst, womöglich gönnst Du Dir therapeutische Unterstützung, um Dich ein bisschen von den Schuldgefühlen zu befreien?

Dass Dein Sohn Dich so ablehnend behandelt, liegt sicher einerseits darin begründet, dass Du ihm seine Wünsche und Forderungen nicht einfach so erfüllst. Es scheint ihn zu kränken, gleichwohl sieht er nicht, dass es Konsequenzen hat, wenn man andere schlecht behandelt. Wenn er Dich nicht voll nimmt und trotzdem bei Dir wohnen will, denkt er, Du müsstest Dich ihm zuliebe selbstschädigend verhalten. Das musst Du aber nicht. Du warst ihm doch eine gute Mutter, auch sehr aufopfernd (wieso auch immer das positiv konnotiert ist). Ebenso versteht er nicht, dass die Frau Deines Ex auf ihn REagiert - dass der Grund für ihre Ablehnung womöglich in seinem schlechten Benehmen liegt? Das muss er lernen, am Leben.

Vielleicht hat Dein Sohn auch keine andere Wahl, als sich so "böse" von Dir abzulösen, weil er Dich eigentlich so sehr liebt und die Ablösung im Guten nicht schafft. Ihr hattet sicher eine sehr enge Bindung aneinander, deshalb ist das Ende der Kindheit vlt. für Euch beide auch sehr schmerzlich. Deshalb denke ich, Du hast Deinen Job erstmal gemacht, er braucht jetzt männliche Identifikationsmöglichkeiten. Was Deine Mutter da treibt, kann ich nicht ganz nachvollziehen, aber wie gesagt, versuch, es auszuhalten. Sorge für Dich und begegne Menschen, die Dich wertschätzen.

Sei ruhig ein bisschen "egoistisch", es drehen sich schon genug Leute um Deinen Sohn. Wo wohnt er denn jetzt? Doch wieder beim Vater? Was wurde aus der Idee mit der Wohngruppe?
Serafina
05.01.2018, 02:01 Uhr | tinibi
Hallo,

auch wenn es jetzt schon eine ganze Weile her ist...ich komme einfach nicht klar *crying*

Zeitweise habe ich ein fürchterlich schlechtes Gewissen:
- wie kann ich als Mutter sagen "ja, es wäre besser, wenn Du bei Deinem Vater bleibst (kann es einer Mutter wirklich so schlecht gehen, dass sie ihr Kind wegschickt)
- wie kann ich in einer 2 Zimmer Wohnung leben, die es meinem Sohn unmöglich macht, zurück zu kommen?
Mein schlechtes Gewissen treibt mir immer wieder die Tränen in die Augen.

Andererseits hat sich mein Sohn von mir inzwischen total abgekapselt. Er meldet sich wieder nur noch dann, wenn er etwas braucht.
Meine Mutter (sie lebt im Nachbarort meines Sohnes) kümmert sich quasi um alles und mischt sich in alles ein. Dafür weiß sie aber auch über alles Bescheid.
Wegen den Drogen durfte mein Sohn nicht mehr mit seinem Moped zu seiner neuen Lehrstelle fahren. Also hat sie das übernommen - jeden morgen!
Er braucht eine neue Jacke - sie kauft eine.
Essen mit der Familie - er sitzt neben ihr.

Mein Sohn ist mir so fremd geworden. Ich verstehe, dass er mit 17 1/2 nun selbständig wird und seine eigenen Wege geht.... ABER... es tut weh!
Selbst wenn wir dann telefonieren (er geht oft nicht ran wenn ich anrufe) weiß ich manchmal nicht mehr was ich reden soll, er antwortet meist nur sehr einsilbig, von sich aus erzählt er nichts.

Ich habe das Gefühl versagt zu haben, mache aber gleichzeitig meinen Ex und meine Mutter irgendwie dafür verantwortlich, mir mein Kind genommen zu haben *blushed* .
Das mein Sohn zu mir sagte, dass er zu seinem Vater ein besseres Verhältnis hat als er zu mir JE HATTE und er der einzigste Mensch ist, der alles von ihm weiß habe ich mich fürchterlich gefühlt.

Ich habe versucht 15 Jahre alles für mein Kind zu geben! Ich war alleinerziehend, oft einsam und alleine. Das Geld war oft knapp (Unterhalt habe ich keinen bekommen) und ich habe mich selbständig gemacht (war für die zeiteinteilung und den Geldbeutel besser).

Mein Mann hat uns für eine andere Frau verlassen (ohne so ein schlechtes Gewissen wie ich es jetzt habe) und jetzt muss ich mir von ihm anhören, ich hätte meinen Sohn wegen meinem Partner "weg geschickt".



Ich hoffe, ich könnt meinem Wirrwar folgen *exhausted* Ich habe das Gefühl, an all dem zu zerbrechen.
05.12.2017, 15:39 Uhr | bke-Claire-Diallo
Hallo tinibi,

es scheint, als seien Sie erneut sehr verunsichert.

Inzwischen hatten Sie den Termin bei der Jugend-Suchtberatung. Wie haben Sie sich jetzt entschieden? Ich hoffe, dass dieses Gespräch hilfreich und klärend für Sie war.

Herzliche Grüße

bke-Claire-Diallo
27.11.2017, 19:31 Uhr | tinibi
Hallo ihr Lieben,

wir haben uns am Freitag getroffen. Mein Partner, Sohn, Exmann und ich.
Der Verlauf dieses Gespräches hat mir gezeigt, dass meine Entscheidung (eigentlich) richtig ist.
Mein Sohn meinte, er hätte soooo ein tolles Verhältnis zu seinem Vater - so wäre es nicht einmal mit mir gewesen - zu keiner Zeit. Auch wurde mir vorgeworfen, dass ich lügen würde (mein Sohn hat gegenüber meinem Exmann die Wahrheit wohl etwas "gedehnt", was jetzt mir angelastet wird)

Ich habe mich gefühlt, als wäre ich total außen vor und ich war so froh, dass mein Partner mit dabei war und mir zur Seite stand.
Schlussendlich ist es wohl so, dass mein Sohn eigentlich gerne bei seinem Vater bleiben würde und sich die beiden auch sehr nahe stehen. Aber die neue Frau meines Ex sagt "entweder geht das Kind, oder ich".
Mein Sohn und sie kommen überhaupt nicht miteinander aus. Er lässt sich von ihr nichts sagen und sie ignoriert ihn dafür.
Mein Exmann hat nun Angst, wenn sie geht, dass er das (finanzierte) Haus verliert, weil er alleine die Raten nicht zahlen kann *shocked*

Ich finde die Beweggründe seeeeehr fragwürdig.....
Morgen haben wir (Ex, Sohn und ich) einen Termin bei der Jugend-Suchtberatung.
Wenn die Dame dort wirklich sagt, es wäre das Beste, dass mein Sohn zu mir und meinem Partner kommt, dann ok. Dann kommt er zu uns.
Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass sie das sagen wird. Ich war schon bei ihr und sie meinte zu mir, dass es ja nur eine Verlagerung des Problems wäre und die Ursache (Drogen und Probleme) nicht beseitigt wären. Im Gegenteil, es wäre wie eine Belohnung für meinen Sohn.
Mein Ex hat allerdings auch mit ihr telefoniert und entweder was anderes verstanden oder verstehen wollen.
Also bin ich gespannt auf morgen.

Mich nimmt die Situation immer noch sehr mit.
Auch verstehe ich nicht, warum Man(n) sich nicht Hilfe holen kann..!? *angry*
Ich habe mit dem Jugendamt telefoniert um mir Hilfe zu holen, ich war bei der Suchtberatung und mein Partner und ich haben im Dezember einen Termin bei der Caritas zur (Familien-) terapie. Obwohl mein Sohn nicht bei uns ist, ist es uns sehr wichtig richtig zu handeln - bzw. nicht durch falsches Handeln alles noch schlimmer zu machen.

Ich bin so ratlos, so außen vor und man versucht mich unterzubuttern indem man mir unterstellt ICH wolle ja nicht *sad*
23.11.2017, 08:03 Uhr | marinadiezweite
Hallo tinibi, mit deinem Sohn ist viel vorgefallen. Auch dein Ex scheint sich sehr gegen dich und deinen Lebensgefährten gestellt zu haben. Irgendwie scheint es auch nicht gelungen zu sein, dass dein Sohn sich eine eigene Meinung bildet zu dir und deinem Partner.
Inzwischen ist er aber glaub ich alt genug, dass er alles differenzierter sehen könnte. Und sich nicht mehr beeinflussen lässt. Scheint auch, als hätte er ein Bild aufgebaut, was falsch ist. Da er ja seinen Vater sehr früh ''verloren'', ihn vielleicht zu sehr idealisiert hat. Nun mit 17 scheint er endlich zu wissen, was er will. Und was er nicht will.
Ich glaube, ihr solltet mit ihm nicht allzuviel diskutieren. Er hat euch beide nie verstanden. Nun habt ihr endlich euer Leben ohne ihn eingerichtet. Das sollte auch so bleiben. In einem Jahr ist er eh volljährig. Wenn er dann seine eigenen Wege gehen möchte, müsstet ihr wieder alles umstossen.
Auch sollte er nicht immer der Boss sein. Er ist gegangen. Da wechselt man nicht, wie es einem gerade passt, ab und zu die Wohnungen oder die Eltern. Sprecht doch noch mal mit ihm, ob er es noch eine gewisse Zeit aushält beim Vater und mit 18 dann in eine eigene kleine Wohnung ziehen kann. Er kann dann ja auch jederzeit willkommen sein bei dir und deinem Partner für paar Stunden. Dass du ein Fahrzeug mitbezahlst, obwohl dein Ex das für deinen Sohn haben wollte, verstehe ich nicht so ganz. Das muss man ja nicht mitbezahlen. Das sind auch so Punkte, wo man sich mal klar abgrenzen sollte. Der alte Golf, das ist nun wiederum Sache von den beiden Männern. Hoffentlich steht er nicht bei dir im Garten, sonst schnell weg damit. Drogendealer und Dieb, das ist auch so ein Punkt. Momentan kann der Vater sehen, dass er den Jungen in den Griff bekommt. Ich denke mal, da solltest du standhaft bleiben.
Dein Partner will sich offensichtlich mit deinem Sohn aussprechen. Warum sagt dein Sohn das zu dir? Trete da offensiver an. Dein Sohn mag unsicher sein, Angst haben vor diesem Gespräch. Aber letztlich ist es ein Gespräch zwischen ihm und deinem Lebensgefährten. Da ist es glaub ich gut, wenn du dich da gegenüber deinem Sohn distanziert zeigst. Es ist die Entscheidung beider Männer, wenn und ob sie reden wollen. Da braucht dein Sohn dich eigentlich nicht anbimmeln. Sonst seid ihr bald wieder in Feindesstimmung.
Zuletzt editiert am: 23.11.2017, 08:06 Uhr, von: marinadiezweite

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