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16.05.2020, 13:38 Uhr | deta
Hallo,
wir haben folgendes Problem.

Wir möchten unseren Sohn vom Gymnasium (7. Klasse, bald 13 Jahre) auf die Gesamtschule geben, da wir den Eindruck haben, dass er am Gymnasium überfordert ist und sein Selbstwertgefühl und seine Arbeitsmotivation immer mehr sinkt. Seine Noten sind noch im Bereich befriedigend - ausreichend, so dass er bleiben könnte. Vom Gymnasium wurde uns der Wechsel auch nicht empfohlen.
Unser Sohn will bleiben, wir Eltern wollen den Wechsel. Freunde hat er in seiner Klasse nach eigener Aussage nicht, er ist noch nie gerne in die Schule gegangen.

Ich hatte gestern mit ihm ein Gespräch mit der Gesamtschule, sie wird uns ihre Entscheidung, ob sie ihm einen Platz anbieten wird, in den nächsten Tagen mitteilen. Im Gespräch mit der Schule hat unser Sohn deutlich gemacht, dass er den Wechsel nicht will, so dass das Gespräch für mich sehr unangenehm wurde, weil er so bockig war. Er fand alles doof: Lehreinnen, Gebäude Mensa... Wir haben das Gespräch mit Mundschutz geführt, was natürlich die Situation noch befremdlicher gemacht hat und die Lehrerin hat leider mehrfach betont, wie leistungsstark die Klassen seien und dass er auch hier viel arbeiten müsse. Daraus hat unser Sohn den Schuss gezogen, dass sich die Schule gar nicht vom Gymnasium unterscheidet und er die gleichen Probleme bekommen würde und er dann auch gleich am Gymnasium bleiben könne. Sicherlich wäre es gut gewesen, eine Schulführung zu bekommen, aber ich habe leider nicht daran gedacht, danach zu fragen.
Ich denke, er will nicht aus Angst, dass alles dort schlimmer wird. Die Probleme, die er mit seiner Schule jetzt hat, kennt er wenigstens. Und natürlich kann ich ihm auch nicht versprechen, dass alles besser wird.

Wir versuchen, unserem Sohn von dem Wechsel zu überzeugen und ihm gleichzeitig nicht zu bedrängen. Er weigert sich im Moment aber vehement, darüber zu sprechen. (D. h. Wenn wir damit anfangen, flippt er aus, wenn er damit anfängt und wir darauf antworten, flippt er auch aus)
Meine Frage: Sollen wir den Wechsel in letzter Konsequenz auch gegen seinen Willen durchziehen, weil wir denken, dass es richtig ist und er die Folgen gar nicht überblicken kann? Wie könnten wir ihn überzeugen? (Wir haben überlegt, das Gelände noch einmal zu besuchen und um eine Führung zu bitten)
Natürlich kann es auch sein, dass die Schule uns den Platz nicht anbietet, aber damit wäre das Problem auch nicht gelöst. Dann würden wir bei der Realschule anfragen und da
hat er die gleichen Vorbehalte.
deta
30.05.2020, 10:11 Uhr | Schnitt-chen-frau
Hallo Deta,

wenn die Lehrer es nicht ausdrücklich empfehlen, würde ich ihn auf dem Gymnasium lassen.
Zumindest halte ich von Gesamtschulen nicht viel, da aus meiner Sicht, durch gemischte Strukturen, was die soziale Herkung und Bildung angeht, Probleme entstehen. Zumindest hier in der Region sind die GS meist Problemschulen. Allenfalls dann Realschule und über ein Berufskolleg zum Abi oder Fachabi. Ein Zeugnis vom Gymnasium wirkt immer besser, als von woanders, auf die Noten wird dann meist nicht mehr so genau geschaut

Grüße
25.05.2020, 09:54 Uhr | marinadiezweite
Hallo deta, ich finde, dein Sohn hat eigentlich schon sehr deutlich gezeigt, was er von dem Schulwechsel hält. Ich würde ihn an eurer Stelle nun nicht weiter von den Vorteilen eines Wechsels überzeugen. Es mag viele Vorteile und Gründe geben. Aber damit stellt man die Wünsche des Jugendlichen in die Ecke. Und diese sind auch nicht unwichig. Zum anderen entsteht bei eurem Sohn ein Gefühl von, nicht gut genug, das muss sein und Eltern wissen besser, was für einen gut ist. Zumal, du schreibst, er ist ja nicht megaschlecht.
Ich sehe folgende Nachteile, wenn er gegen seinen Willen wechselt. Wenn es da nicht gut klappt, wird er euch Vorwürfe machen. Während, wenn er hier am Gymnasium bleibt, und es verschlechtert sich, ist es seine Entscheidung. Diese kann man dann viel besser unterstützen. Selbst wenn er es nicht packt und sitzenbleibt. Man weiß ja letztlich nicht, ob der Wechsel gut klappt. Aber wenn er aufgrund seiner schwächer werdenden Leistungen doch ein Schuljahr wiederholt, dann ist das eben so. Ich finde das ehrlich gesagt nicht so schlimm oder gravierend, dass man mit 13 eine Runde dreht. Ich bin auch immer der Verfechter der schülerbezogenen Lösung. Jugendliche werde das im Leben nicht einsehen, wenn Eltern ihnen bei nicht schlechten Noten eine Wiederholung des Schuljahres oder einen Schulwechsel nahelegen. Sie erfahren viel mehr über sich und ihre Möglichkeiten und ihre Aufgaben, wenn sie die Schule und das drumherum zu ihrer Aufgabe machen.
Klar, gibt es Probleme, sind auch die Eltern gefragt, aber bitte nicht ohne das Zutun der Schüler.
19.05.2020, 12:13 Uhr | Ruba
Hallo deta,
das klingt ja schon ganz anders. Vielleicht kannst Du Deinem Sohn das ja genauso erklären. Allerdings befürchte ich, dass er den Schulwechsel für sich selber als Versagen interpretiert.
Mein Sohn ist auch teilweise überfordert, aber er findet, er gehöre aufs Gymnasium -und das akzeptiere ich. Wie Eltern meinen oft besser zu wissen, was für unsere Kinder gut ist. Aber sie müssen ihre eigenen Erfahrungen machen. Ich drücke die Daumen für die richtige Entscheidung.
19.05.2020, 09:51 Uhr | bke-Lorenz-Bauer
Guten Morgen deta,

Ihre Fragestellung und den ausführlichen und differnzierten Austausch mit Ruba habe ich interessiert verfolgt. Es ist in der Tat keine leichte Situation, ein Art Zwickmühle, in der Sie da stecken. Einerseits aus berechtigten Gründen und Erfahrungen im Sinne Ihres Jungen einen Schulwechsel initiieren, andererseits jedoch seine Autonomie und seinen Wunsch nicht zu übergehen zu wollen. Sie möchten ihn überzeugen ohne ihn zu bedrängen. Wie kann das mit einem 13-Jährigen funktionieren, der von seiner Entwicklungsphase her eher nicht die Sichtweisen der Eltern teilt.

Ich frage mich, ob es da nichts "dazwischen" gibt? Einen zeitlichen "Puffer" einbauen und so. Druck für alle rausnehmen. Ich kenne die Bestimmungen und die Möglichkeit des Schulwechsels vom Gymnasium auf die Gesamtschule in Ihrem Bundesland nicht. Ich weiß nur, dass der Wechsel in dieser Richtung manchmal aufgrund der Zweigwahl usw. ab einer bestimmten Klassenstufe schwierig bzw. unmöglich wird. Wie ist denn das bei Ihnen?

Falls ein Wechsel auch in der 8. Klasse problemlos möglich sein sollte, könnte es doch auch eine Option sein, mit ihm zu vereinbaren, im nächsten Schuljahr -vielleicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, evtl. November- erneut zu schauen, inwieweit ein Schulwechsel für ihn in Frage kommt und wie Sie als Eltern die Lage dann einschätzen? So bleibt er an der Entscheidung beteiligt und hat nicht das Gefühl, es werde über seinen Kopf entschieden. Das Thema bliebe so auf dem Tisch, ohne bedrohlich zu sein.
Zudem könnte es auch hilfreich sein, weitere Schulen- sofern vorhanden- anzuschauen und vielleicht auch mal einen Probetag zu absolvieren. Ihm das zumindest anzubieten. Wenn Jugendliche -und das habe ich selber erlebt- in die Situation kommen, wirklich zwischen zwei oder mehreren Optionen wählen (wählen klingt weniger dramatisch oder entgültig als entscheiden, merke ich gerade *wink*) zu können, öffnen sie sich für die unterschiedlichen Möglichkeiten und verblüffenderweise erleben sie dann das, was sie gerade haben, als gar nicht mehr so schlimm. Mit wirklch entscheiden meine ich, dass auch Sie als Eltern diese Entscheidung mitragen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Sohn, es möge Ihnen gelingen, diese Entscheidung/Wahl etwas aus dem negativen /dramatischen Bereich rauszuholen und ein eine Richtung von "hey, es gibt auch noch etwas anderes, lass es uns doch mal anschauen" zu bringen. Egal ob er auf der Schule bleibt oder nicht, er hat noch viel Zeit, sein Potenzial und seine Zufriedenheit zu finden; der Einfluss, den Schule darauf hat, wird meines Erachtens oft überschätzt. Vor allem im Rückblick...

Viele Grüße
bke-Lorenz Bauer
Zuletzt editiert am: 19.05.2020, 10:37 Uhr, von: bke-Lorenz-Bauer
19.05.2020, 09:41 Uhr | deta
Hallo Ruba,
danke für deine kritische Rückmeldung. Sie hilft mir, meine Gedanken zu ordnen. Die Gesamtschule ist bei uns im Dorf, sodass der Schulweg deutlich kürzer wäre und ich einige Eltern kenne, die ihre Kinder dort haben. Der Ruf ist: engagierte Lehrer, die sich um Kinder und das Soziale kümmern, aber geringe Leistungsanforderungen. Ich kenne mehrere, die ihre Kinder dort weggenommen haben "weil sie dort nichts lernen". Ich kenne viele andere, deren Kinder sich dort wohlfühlen und die die Schule sehr empfehlen.
Die Aussage der Lehrerin war sicher deswegen, weil sie den Ruf der Schule als wenig leistungsorientiert kennt und dagegenhalten wollte. Vermutlich dachte sie, dass ich genau das hören wollte (Akademikereltern halt).
Eine Waldorfschule wäre auch noch eine Option, allerdings wäre dann der Schulweg deutlich länger.
Wir bleiben im Gespräch mit unserem Sohn. Wir werden heute mit ihm eine pro- und contra-Liste erstellen.
deta
18.05.2020, 14:16 Uhr | Ruba
Hallo deta,
vielen Dank für die ausführliche Antwort, durch die ich mir jetzt eher ein Bild machen kann.
Dass Schule Kinder kaputt machen kann, habe ich bei meiner Mittleren am eigenen Leib erfahren und daher nehme ich beim Jüngsten immer sehr lange Wege auf mich, um ihm diese Schule zu ersparen.
Auch Mobbingerfahrungen haben meine Kinder schon gemacht.
Ich verstehe unter diesen Umständen und angesichts der Veränderungen während der letzten Wochen euren Wunsch sehr gut.
Nun besteht das Problem ja darin, dass euer Sohn sich mit Händen und Füßen gegen den Schulwechsel sträubt.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, ist er der Ansicht, Schule sei ohnehin Sch.... und auch die neue Schule wäre nicht besser als die alte. Veränderungen machen Angst - jedem von uns. Und wenn die Direktorin dann noch betont, wie leistungsstark die neue Klasse sei, hilft das in dieser Situation auch nicht weiter.
Nach meiner Erfahrung wird in fast jeder Schule sehr viel Druck ausgeübt. Für meinen Jüngsten hatte ich eine Schule mit extrem gutem Ruf gerade im sozialen Bereich ausgesucht. Hohe Kosten, lange Fahrtzeit. Aber es ist Schule.... Natürlich gibt es einige Schulen, die da anders aufgestellt sind, aber das geht idR zu Lasten der Leistungsstärke. Bist Du wirklich ganz sicher, dass es Deinem Kind an der Gesamtschule besser ergehen wird und er nicht doch vom Regen in die Traufe kommt ? Persönlich finde ich zB, dass das Gesamtschulkonzept ziemlich viel Druck ausübt. Kennst Du Kinder, die auf diese Schule gehen ? Welche Aspekte gibt es dort, die Dir helfen könnten, Deinem Sohn die Schule schmackhaft zu machen ?
Mein Sohn ist in der Schulzeit im übrigen auch häufig krank. Der schnappt sich zur Zeit wachstumsbedingt jeden Virus auf, dazu kommen ganz sicher auch psychosomatische Beschwerden. Natürlich war das in den Corona-Ferien nicht der Fall. Du kannst diese fast freie Zeit nicht mit Schule vergleichen. Und wenn die neue Klasse leistungssstark ist, wird Deine Hoffnung auf ein glücklicheres Kind evtl. bald verpuffen. Das würdest Du nur mit einer alternativen Schulform erreichen, die weniger Wert auf Noten als auf soziales Miteinander legt.
Ich kann Dir keinen wirklichen Rat geben. Hinterher ist man immer schlauer. Auf jeden Fall solltest Du nicht über den Kopf Deines Kindes hinweg entscheiden.
18.05.2020, 13:32 Uhr | deta
Hallo Ruba,
wir denken seit der 5. Klasse über einen Schulwechsel nach. Das liegt nicht nur an der jetzigen Situation. Er hatte eine Gymnasialempfehlung der Klassenlehrerin. Allerdings sagte mir die Co-Klassenlehrerin damals in der Grundschule, dass sie die Gesamtschule empfehlen würde, da er sich so schnell entmutigen lässt und so unorganisiert ist. Also waren damals die Lehrer geteilter Meinung. Jetzt würde ich der Co-Klassenlehrerin Recht geben.
Seit Jahren ist es so, dass er, wenn er lernt, eine vier schreibt und wenn er nicht lernt ebenfalls. Also lernt er eher nicht. Und die Lehrer am Gymnasium: An Elternsprechtagen lassen sie kein gutes Haar an ihm: das macht er nicht, das kann er nicht, hier hat er die Aufgaben vergessen … aber wenn wir den Schulwechsel ansprechen, dann sagen sie, es sei nicht nötig... Auch das geht schon seit der 5. Klasse so. Die Schule kennt nur Druck und wenn das nicht hilft, mehr Druck. Wir haben das Gefühl, dass das unseren Sohn kaputt macht. Wenn er aus der Schule kommt, (es ist eine Ganztagsschule und er ist erst um 16.30 zu Hause) ist er regelmäßig so erschöpft, dass er zu nichts mehr Lust hat. Wegen der Erschöpfung ist ein Treffen mit Klassenkameraden in der Schulzeit gar nicht möglich. Er ist viel und lange krank. Er hat sehr häufig Kopfschmerzen. Unsere Kinderärztin meinte, das sei stressbedingt und dass sie regelmäßig Schüler dieser Schule behandelt, die aus Stress krank werden.
Seit die Schule pausiert, kennen wir unser Kind kaum wieder: er singt, spielt mit dem Hund, macht Quatsch, macht Fitnesstraining mit seinem älterem Bruder und bringt sich Programmieren bei. Das war vorher alles weg. Und er ist seitdem nicht mehr krank gewesen und hat auch keine Kopfschmerzen mehr. Wir hoffen, bei einer Schule, die ihm mehr Zeit lässt und weniger Druck macht und sich mehr Zeit für Soziales nimmt, er auch wieder Kraft findet, sich anderen Kindern zuzuwenden.
Das mit den Freunden ist ein anderes Problem, das uns ebenfalls Sorgen macht, im Moment aber nicht lösen können. Er hatte letztes Jahr Probleme mit Mobbing, aber da hat er sich herausgearbeitet und gezeigt, dass er sich wehren kann. Daher hat er mit Karate angefangen, das ihm hilft. (Aber jetzt noch ausfällt). Er hat schon Kameraden, mit denen er während der Schulzeit Spaß hat, aber er will sie nicht nach Hause einladen. Die Gesamtschule arbeitet mit Sozialarbeiterinnen zusammen, und es gibt eine Klassenratsstunde, in der Probleme in der Klasse bearbeitet werden. In diesem Gymnasium haben die Kinder einfach zu funktionieren.
Daher möchten wir einen Wechsel. Die Noten sind uns eigentlich egal.
deta
16.05.2020, 15:10 Uhr | Ruba
Hallo deta,
zuerst hätte ich mal ein paar Fragen:
Warum wollt ihr als Eltern so gerne den Schulwechsel ?
Ist euer Sohn erst seit kurzem überfordert oder zeichnet sich das schon länger ab?
Welche Schullaufbahnempfehlung hatte er ?
Warum hat er keine Freunde ?

Ich habe selber drei Kinder, der jüngste ist ebenfalls 13 und ebenfalls in der siebten Klasse Gymnasium. Er steht ebenfalls zwischen 3 und 4.
Ich käme niemals auf die Idee ihn gegen seinen Willen von der Schule zu nehmen.
Gerade Jungs am Beginn der Pubertät fällt die Schule häufig schwer.
Ein Schulwechsel ist kein Beinbruch, versteh mich nicht falsch. Meinen Ältesten haben wir damals auf die Sekundarschule wechseln lassen, da seitens der Schule eine klare diesbezügliche Empfehlung kam und er sonst hätte wiederholen müssen.
Glaubt nicht, dass die Realschule oder Gesamtschule wirklich soooo viel leichter ist. Sicher wird auf Fremdsprachen nicht so viel Wert gelegt (gerade eine eventuelle dritte Fremdsprache fällt weg und eine zweite wird auch nicht so zeitintensiv unterrichtet), aber gerade wenn Dein Sohn sich gegen die neue Schule sträubt, wird er auch nicht motiviert sein, dort zu lernen.
Dass er in der jetzigen Schule nicht integeriert ist, würde mir ehrlich gesagt mehr Sorgen machen als Leistungen im mittleren Bereich.
Es ist doch ohnehin gerade durch die Zeit des Homeschoolings alles etwas schwieriger. Die Schule läuft jetzt gerade erst wieder an und das Halbjahr kann doch gar nicht so gewertet werden wie sonst üblich.
Vielleicht kannst Du mal ein bisschen ausführlicher schildern, was eure Motive sind und wie seine bisherige Entwicklung war (auch im zwischenmenschlichen Bereich)
Zuletzt editiert am: 16.05.2020, 15:11 Uhr, von: Ruba

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