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22.01.2021, 16:21 Uhr | Sonnenblume-1986
Hallo ihr lieben,

Wir sind langsam am Ende unserer Dateien.
Wir haben zwei Jungs 11 und 13 Jahre, 5 und 7 Klasse.

Die beiden halten sich an keine Regeln bzw. Abmachungen.
Sie kommen zu 90 Prozent zuspät nachhause aber dann auch meist 1,5 h später. Bei paar Minuten würde keiner was sagen. Wenn man sie anruft gehen beide generell nicht ran. Sie haben beide ein Handy bekommen damit wir wissen wo sie sind bzw wir sie erreichen können. Der kleine hat die Google App drauf, wo wir schauen können wo er ist, seit neusten ist das Handy immer aus, das wir nicht schauen können wo er ist. Ständig sind wir unterwegs und suchen die beiden.
Übern Mittag sind sie immer 3-4 h alleine, ich mache seit Wochen spätschicht das sie nicht so lang alleine sind und papa kommt 14 Uhr. Sie wissen genau das sie zuhause bleiben sollen wenn keiner da ist oder wenigstens anrufen sollen und fragen ob se raus dürfen, sie gehen generell raus und kommen erst abends wieder und keiner weiß wo sie sind da sie ja nicht ans Handy gehen und sich auch nicht melden.
Sie nehmen uns garnicht für ernst, sind der Meinung können machen was sie wollen und was wir sagen zählt nicht.
Wie machen wir es ihn begreiflich das sie das zu machen haben was wir sagen und sich an regeln zu halten haben.
Zu guter letzt schaue ich gerade in mein Portmonee und es fehlen 50 Euro, ich weiß schon die Antwort wenn ich heute Abend frage, es war wie immer keiner.
Ich habe sowas von genug und einfach keine Lust mehr, hat jemand einen Rat für uns?
02.02.2021, 16:44 Uhr | marinadiezweite
Hallo Sonnenblume 1986, ich fange mal an mit den zwei markantesten Problemen. Beratungsstelle sagt, ihr habt Luxusprobleme. Ich finde, das geht nicht als Bemerkung. Denn für euch ist etwas schlimm, was andere Eltern in Anbetracht viel viel größerer Probleme wohl kalt lassen würde. In der Tat sind eure Probleme für euch gravierend. Denn zusammengefasst hören beide nicht auf euch. Ich würde trotzdem keine höhere Instanz gehen. Ein Jugendamt ist nicht per se schlecht. Nur, was sollen die machen, was kann da passieren? Die bieten euch vielleicht eine Betreuung an. Oder ähnliches. Dann kannst du da anrufen, wenn dein Kind nicht heimkommt. Und es bekommt eine tüchtige Levitenlesung. Ist aber sauer auf dich und respektiert dich noch weniger. Warum nicht lieber erst mal selbst versuchen, streng zu sein.
Das zweite, die Schlüsselsituation, entschuldige mal. Nach allem, was ihr sonst immer so erlebt mit beiden. Wieso bekommt der Junge einen Schlüssel, bloss, weil er heim will und du nicht? Es gibt da nur zwei Möglichkeiten, entweder du gehst auch heim! (Ist schade, ich weiß). Oder er wartet, bis du dich zu Ende unterhalten hast. Beide Varianten sind irgendwie hart. Aber sie ersparen dir nicht nur weitere tägliche Diskussionen sondern der Lernerfolg ist enorm für ihn. S o merkt er momentan nur, dass er es immer wieder versuchen kann.
Ich muss sagen, ich wäre da nicht nur stinkenstinkensauer. Sondern ich würde solche und ähnliche Situationen keine Vorschusslorbeeren mehr geben. Aber das ist das, was ihr selbst einsehen und verstehen müsst.
Veränderungen gehen langsam. Und Herausforderungen der Kinder bleiben lange. Bedenkt bei allem, es ging jetzt schon lange alles schief, gefühlt. Daher geht nicht alles von einem auf den anderen Tag besser. Sie respektieren euch nicht sofort besser. Aber seit nicht entsetzt, wenn was mit Murren und Murren kommentiert wird. IHr müsst definitiv momentan noch streng und konsequent bleiben.
Der 3. Punkt, der mir auffällt, wenn man dir was sagt oder was bewertet, dann fällt dir ein, dass der kleinere ja auch in der Schule schlimm ist. Es ist besser, du bleibst zunächst bei einem Problem, schaust, wie mit euren Massnahmen da Besserung erzielt wird. Dann kann man das nächste Problem angehen. Dass das mit dem Schlüssel voll daneben war, ist echt fies von ihm. Es hat aber mit der Schule nichts zu tun. Die Probleme in der Schule solltest du nicht aus dem Blick verlieren. Da ist vor allem Zuhören und sich das Schildern lassen wichtig. Aber auch dann Ideen, wie er selbst das verbessern kann. Ich glaube, er ist in einem Alter, wo er schon selbst mal überlegen kann, wie man etwas besser macht. Und wie man Fehler wieder ausbügelt.
25.01.2021, 14:48 Uhr | Louise-19
Hallo Sonnenblume,
es geht ja schon länger so, daß beide Jungen herumstromern, und sie sind bisher immer gesund nach Hause gekommen.
In der Hinsicht kannst Du Dich, glaube ich, etwas entspannen.

Daß sie Euch etwas entgleiten ist normal und gut.

Das völlige Entgleiten sollte aber möglichst verhindert werden.
Dazu habe ich folgende Ideen:
*Am wichtigsten ist , daß eine positive Beziehung besteht, für die man immer etwas tun muß, zb eine freundliche Atmosphäre , gemeinsame Mahlzeiten, gemeinsame Freizeitaktivitäten, ernsthafte, aber wohlwollende Diskussionen über alles mögliche, was das Kind interessiert.

*Trotzdem darf man keine Angst haben, sich unbeliebt zu machen. Ich würde zb den Schlüssel in Eurer Situation niemals rausgeben. Grundsätzlich niemals nicht.

*Regelmäßiger Kontakt zur Schule. Sich über die Schule erzählen lassen. Hausaufgaben täglich kontrollieren. Wenn die Söhne erst zum Abendessen heimkommen, lasse den Kleinen danach 1Stunde lang Hausaufgaben erledigen, wie in der Grundschulzeit. Der Große darf mitmachen, oder sich leise beschäftigen, oder etwas mit dem Vater tun.
*Kontakt zu den Freunden, bzw zu den Eltern der Freunde.

Ich hoffe, das hilft Dir etwas,
viele Grüße, Louise-19
24.01.2021, 20:01 Uhr | Sonnenblume-1986
Ich hätte mich heute gern mal bisschen ausgeruht, da es mein einziger Tag frei in der Woche ist aber so läuft es meist am Wochenende ab .
Bei der Erziehungsberatung waren wir schon und hatten zwei Termine weil der kleine sehr aggresoinsprobleme hat und in der Schule sich kampelt bzw.schlägt mit anderen, aber das war leider eine nullnummer. Die gute Frau hat uns ausgelacht. uns nicht für voll genommen und meinte wir haben luxusprobleme .
und Jugendamt naja das will ich ehrlich nicht so richtig, da hört man so viel schlechte sachen.

Klar könnten wir das alles lockerer sehen und sie machen lassen aber was dann? dann gleiten sie uns ganz weg ? und tanzen uns noch mehr auf der Nase rum.
24.01.2021, 19:02 Uhr | bke-Kira-Morgenthal
Hallo Sonnenblume,

Sie meinen, dass es ein schrecklicher Tag war. Schade! Eigentlich erholt man sich von der Woche am Wochenende. Bei Ihnen scheint es nicht der Fall zu sein.

Ich habe beim Lesen so gedacht, dass nur Sie als Eltern etwas ändern können, wenn die Kinder es nicht schaffen. Manchmal hilft die Veränderung der Haltung und etwas Optimismus. Könnte es sein, dass Sie frustriert sind und es an der Zeit ist als Eltern zu schauen, was Sie glücklich macht und es nicht von den Kindern abhängig zu machen? Es dürfen kleine Schritte sein, aber Sie können damit beginnen, sich am Wochenende auszuruhen und nicht weiter für Ordnung zu sorgen. Bitte überlegen Sie, wie Sie mit sich umgehen. Seien Sie bitte nicht so streng zu sich und dann werden auch die Kinder die Verantwortung übernehmen.
Ich glaube, dass Sie sich Unterstützung und Hilfe wünschen. Haben Sie schon darüber nachgedacht, eine Erziehungsberatungsstelle aufzusuchen oder beim Jugendamt nach Unterstützung zu fragen? Es gibt Lebensphasen, wo man sich helfen lassen darf. Ihre Kinder brauchen glückliche und zufriedene Eltern! Bitte sorgen Sie dafür. Das ist total wichtig und schreiben Sie weiter um sich zu entlasten.

bke-Kira-Morgenthal *bye*
24.01.2021, 18:36 Uhr | Sonnenblume-1986
Danke erstmal für die Antworten.

aber wie soll ich ihnen vertrauen wenn hier nichts klappt, beste Beispiel heute wieder, waren ,mit Freunden im Garten der kleine wollte heim, okey Schlüßel gegeben 15 min später angerufen, natürlich ist er nicht zuhause, wir sind heim haben ihn zufällig entdeckt und er sollte mit heim, ist er natürlich abgehauen und bis jetzt nicht da mitlerweile ist 1,5 h vergangen und keiner weiß wo er ist und es ist stockdunkel und so ist es jeden Tag und da sollen wir ihm vertrauen? Wir bekommen öfters anrufe ,eure Kinder googeln, rauchen usw.
Sorry aber für uns sind das dinge die einfach nicht gehen.
Heute war wieder ein schrecklicher Tag , hören null, machen nur was sie wollen, nur am rumschreihen. Ich kann einfach nicht mehr und will auch nicht mehr
und das sind auch nicht die einzigen sachen, Schule klappt auch null, machen nichts, hier liegen noch Aufgaben von vor Wochen die nicht gemacht sind.
24.01.2021, 14:12 Uhr | bke-Kira-Morgenthal
Hallo Sonnenblume-1986,

Sie haben bereits einige praktische Tipps und Impulse zu Ihrem Anliegen erhalten.

Ich habe den Eindruck, dass Sie als Mutter bzw. als Eltern insgesamt das Gefühl haben, machtlos und überfordert in dieser Lebensphase der Kinder zu sein. Ich kann mir total gut vorstellen, dass es mit zwei pubertierenden Jungs nicht leicht ist gerade, Ruhe zu bewahren und alles auszuhalten. Sie haben es hier offen zugegeben das Gefühl zu haben von den Kindern nicht ernst genommen zu werden. Besonders mit den Jugendlichen (und Sie haben zwei Jugendliche im Haus!!) ist es nicht leicht, sich stabil und ausgeglichen zu fühlen. So geht es allen Jugendlichen selbst auch. Sie bringen uns Erwachsene total schnell aus der Fassung und an unsere eigenen Grenzen indem sie ihre eigenen Überforderung, Unsicherheit und Unlust von sich weisen. Das tut oft weh und macht wütend oder traurig. Fühlen Sie sich damit bitte nicht alleine.

Die Devise lautet aber nach wie vor: "Beziehung statt Erziehung!" Sie können darauf zugreifen, was bis jetzt zwischen ihnen gewachsen ist, stabil war und geblieben ist! Die Jungs brauchen auch das Gefühl mit ihren Bedürfnissen ernst genommen zu werden und Erwachsene, die selbst einigermaßen emotional und körperlich stabil sind und diesen täglichen Wahnsinn aushalten können. Reden Sie nicht zu viel auf sie ein, versuchen Sie nach Fäden in ihrer Beziehung zu suchen und finden Sie heraus, worauf sie bauen können (gemeinsame Aktivitäten, Filmabende, Sport, Spiele, offenes Ohr für Probleme...etc.). Probieren Sie es immer wieder mit Lob, Vertrauen, Zuwendung, konkreten Absprachen und Aufgabenverteilung, einigen klaren Grenzen statt Misstrauen und Kontrolle.

Ich hoffe, dass Sie im Austausch mit anderen Eltern hier sich nicht alleine mit den Jungs in dieser Lebensphase fühlen und dafür sorgen, selbst stabil zu sein um es AUSZUHALTEN. Auch diese Lebensphase geht vorbei. Vertrauen Sie auf die Ressourcen Ihrer Kinder und glauben Sie an sie. Bleiben Sie im Austausch mit ihnen und trauen Sie sich liebevoll Grenzen zu setzen.

Viel Durchhaltevermögen und Gelassenheit wünsche ich Ihnen!

bke-Kira-Morgenthal
Zuletzt editiert am: 24.01.2021, 14:18 Uhr, von: bke-Kira-Morgenthal
24.01.2021, 10:33 Uhr | marinadiezweite
Hallo Sonnenblume, mir fällt gleich auf, dass ihr sehr negativ an die Dinge herangeht. Zu 90 % klappt es nicht. Für mich sind es 2 Punkte, die nicht klappen. Viele andere Dinge scheinen zu funktionieren. Daher würde ich vorschlagen, dass ihr euch mal zusammensetzt. Und zunächst lobt, was euch gut gefällt. Momentan ist es nicht einfach, soviel Zeit allein zu Hause zu verbringen. Überhaupt ist es nicht leicht, zu Hause zu sein und die Eltern sind nicht da. Und es findet wenig statt, was vorher stattgefunden hat.
Eine feste Uhrzeit muss unbedingt sein. 1,5 Stunden zu spät kann um 18 Uhr sein, kann aber auch 19.30 Uhr sein. Arbeitet da gemeinsam an einer guten Heimkehrzeit.
Diese ''Überwachung'' per Handy würde ich unbedingt lassen. Man hat eh über Handy 000 Chance, was zu regeln. Man kann die Kinder durchs Handy gerne anschreien. Aber dadurch kommen sie nicht schneller nach Hause, wenn sie nicht wollen. Und dass ihr jederzeit wissen könntet, wo sie sind, erscheint mir nicht sinnvoll, Eigentlich kann man seine Kinder doch offen fragen, wo sie waren. Das Handy als Kontrollmedium, dafür haben sie es anscheinend extra erhalten, das würde ich lassen. Ein Handy ist eher für Notfälle.
Nun ja, wer Regeln aufstellt, braucht auch Konsequenzen. Möglich ist zum Beispiel, die Kinder abzuholen, wenn sie nicht pünktlich kommen. Man kann das nett und freundlich, aber trotzdem bestimmt machen. Das mag peinlich sein, aber ich glaube, die anderen Kinder dürfen auch nicht grenzenlos unterwegs sein.
Kinder merken schnell, wo die Eltern hilflos sind. Daher macht lieber konkrete Zeiten ab. Reichen die Ausgehzeiten nicht, da sie beide diese eh nicht einhalten, kann man neue Zeiten vereinbaren, mit denen alle leben können. Auch Eltern müssen mit Ausgehzeiten leben können, da sie die Verantwortung tragen. Also heißt die Devise, so und soviel mal oder an den und den Tagen. Vertrauen heißt, dass sie sagen, wohin sie gehen und dass das auch stimmen muss.
Wenn Kinder täglich 1,5 Stunden zu spät heimkommen, gibt es Ausgangssperre für einen von den Eltern festgelegten Zeitraum. Ich meine, das ist zumutbar und machbar. Sonst habt ihr bald gar nichts mehr zu sagen.
Verstehe ich das richtig, eure Kinder sollen immer zu Hause sein, wenn du heimkommst? Dann kann man in der Tat das erforderliche mit dem Sinnvollen verbinden. Es ist ihnen zuzumuten, dass sie zu der Zeit was nettes für euch alle machen. Ob es eine Tasse Kaffee kochen ist. Oder dann gemeinsam was fürs Essen vorbereiten, das wäre egal. Hauptsache, da können alle mit leben. Zusammen was vorbereiten ist sowieso immer das beste. Dann kann man gleich erzählen vom Tag.
Mit dem Geld das solltet ihr unbedingt richtig klären. Nichts ist schlimmer als falsche Beschuldigungen. Davon ab ist es sinnvoll, nun nur noch eine bestimmte Menge Geld daheim zu lassen. Falls eingekauft wird, groß schätzen. Beklauen ist kein Diskussionsdelikt, da ist das Vertrauen der Eltern dahin.
24.01.2021, 09:24 Uhr | Pauliprinzessin
Hallo,
wäre ja erstmal die Frage ob das schon immer so war oder erst jetzt auftritt.
Ja, wenn die Kiddies größer werden fangen sie an alles zu hinterfragen und zu rebellieren.
Aber der Jüngere ist eigentlich noch nicht in dieser Phase.

Ihr könnt nur mit festen Regeln arbeiten. Und dann auch mit den vorher abgesprochenen Sanktionen arbeiten.
Da die Jungs ja schon groß sind könnten sie z.B., ist ja gerade keine Schule dafür zuständig sein das Mittagessen vorzubereiten, so dass sie mit dem Papa gemeinsam essen können. War bei uns immer so, wenn wir Ferien hatten mussten wir das erledigen, geschadet hat es uns nicht. Auch andere Haushaltsaufgaben sind denkbar.
Dass sie raus gehen ist eigentlich erfreulich, allerdings sollte man schon in etwa wissen was sie treiben ohne dabei zu Helikoptern, Unsere Eltern haben ja auch nicht hinterherspioniert, konnten sie gar nicht. Wir waren draußen und um eine bestimmte Uhrzeit hatten wir zum Abendessen wieder da zu sein. Draußen rumtollen ist auf jeden Fall besser als den ganzen Tag vor den Bildschirmen zu hocken und nicht ansprechbar zu sein. Das Problem haben derzeit sehr viele
23.01.2021, 21:42 Uhr | Louise-19
Hallo Sonnenblume,
Du hast Dein Thema ganz richtig ins Unterforum für Pubertät gestellt.
In diesem Alter wird das Kind unabhängig von den Eltern und verlangt nach Freiheit.
Anders als einem Grundschüler kann man einem Mittelschüler nicht mehr einfach Regeln vorgeben und erwarten,
daß er sich daran hält.

Ich schlage vor, daß Du beide Söhne einen Erste-Hilfe-Kurs machen läßt,
und die 50e von ihrem Taschengeld einbehälst.

Deine Arbeitszeit kannst Du wieder so legen wie Du magst.
Viele Grüße,
Louise

ps: evtl. nur das halbe Taschengeld.
Zuletzt editiert am: 23.01.2021, 21:54 Uhr, von: Louise-19
22.01.2021, 17:00 Uhr | bke-Claudia-Rohde
Hallo Sonnenblume,
ich möchte Sie herzlich hier bei uns in der virtuellen Beratungsstelle begrüßen. Ich bin bke-Claudia Rohde, eine der Moderatorinnen hier.
Ihre Familiensituation hat sich gerade sehr zugespitzt und ich vermute, dass viele Eltern ähnliche Probleme aus Ihrem Alltag kennen.
Vielleicht gibt es hier noch einige Unterstützung für Sie.
Sie schreiben von Regeln und Abmachungen, die bei Ihnen gelten. Haben Sie diese gemeinsam erarbeitet?
Regeln sind dazu da, Orientierung zu geben, Grenzen sind dann die Eckpunkte, wo es nicht weitergeht.
Regeln müssen einen Sinn ergeben, warum soll etwas so oder anders sein? Darüber kann man diskutieren auch mit den Kindern.
Manchmal hilft ja ein gemeinsames Gespräch, aber eben ohne Vorwürfe, sondern mit Erwartungen und Wünschen, mit klaren Grenzen und eben auch möglichen Konsequenzen.
Sie können hier bei uns gern auch zusätzlich die Mailberatung nutzen.
Jetzt wünsche ich Ihnen erst einmal einen guten Austausch.
bke-Claudia Rohde

Treffer: 11

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