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15.04.2023, 02:59 Uhr | papabaer68
Hallo liebe Miteltern,

ich wollte nur mal eben unsere Situation schildern und um Ratschläge bitten.

Unsere Tochter ist 15 und ich bin mir bewusst, dass das ein allgemein schwieriges Alter ist.
Ich habe aber trotz des Wissens immer wieder arg zu schlucken und mit mir zu kämpfen.
Einige Probleme habe ich hier schon gelesen, dagegen kommt mir unserer Situation eher 'klein' vor, dennoch nagt es eben arg an den Nerven.
Dazu kommt eine besondere Geschichte, die aber am Ende.

Wie gesagt, unserer Tochter ist 15. Sie ist ein lange ersehntes Wunschkind, kam mit einem leichten Herzfehler zur Welt und hatte dadurch, vor dem sechsten Lebensmonat, zweimal eine Lebensbedrohliche Situation.
Dazu kommt, dass wir recht 'alte' Eltern sind, sie kam als wir beide 37 waren. Manchmal denke ich, dass mir dadurch vielleicht auch das rechte Einfühlungsvermögen fehlt.

Zur Vorgeschichte:
T. wurde bereits ab der 3. Klasse in der Grundschule gemobbt. Irgendwie hatte sie den 'Opfer' Stempel auf der Stirn.
Freunde hatte sie wenige, eigentlich nur zwei, Anschluss noch weniger - meistens war sie Zuhause.
Leider kam mit dem Wechsel auf die Weiterführende Schule keine Besserung der Situation. Im Gegenteil. Nun kamen auch noch Körperlichkeiten und weitere Gemeinheiten dazu.
Beispiel: Sie wurde von einigen Mitschülern über die komplette große Pause samt einer Freistunde in den Klassenschrank gesperrt. Dann, was mich absolut entsetzte, wurden Belohnungen dafür ausgesetzt wenn man sie antippte. Also 50c dafür T. anzufassen.
Natürlich hielt sie das vor uns geheim. Wir bekamen erst durch Zufall von Eltern einer Mitschülerin Bescheid gesagt.Wir waren dann sofort in der Schule und sprachen mit den Lehrern und dem Schulpsychologen.
Es änderte sich auch was, aber das Mobbing wurde mit anderen Mitteln fortgeführt. Nun wurde sie konsequent von allen Informationen und Aktivitäten der Klasse ausgeschlossen - und ihre Freundin gleich mit.
Sie traute sich auch nicht mehr irgendetwas im Unterricht zu sagen. Die mdl Beteiligung in der Schule war durchweg nicht vorhanden. Darüber hinaus begann sie sich zu ritzen. Mittlerweile ist nicht nur der linke Arm vom Handgelenk bis zur Schulter,
sondern dazu beide Oberschenkel und auch der Busen voller Narben. Natürlich sind wir mit Ihr diesbezüglich in Behandlung. Leider nicht mit einer sichtbaren Wirkung und wenig optimistischen Aussagen der Psychiaterin.
Auch kamen Suizidgedanken auf, von denen sie aber bei der Psychiaterin deutlich Abstand nahm.
Dann kam Corona, und damit Homeschooling. Für T.. war das ein Segen. Der Unterricht fand zu den gewohnten Zeiten statt, nur eben Zuhause am Computer. Mein Kind legte in jedem Fach mindestens eine Note zu und entdeckte Englisch als Hobby.
Kaum zurück in der Präsenz-Schule war die Situation aber wie zuvor. Allerdings wusste sie nun, dass sie ja besser kann.
Sie ging dann von Sich aus auf ihre Mathelehrerein zu und bat darum die mdl Leistung anders belegen zu dürfen, da sie sich nicht vor der Klasse traut zu sprechen.
Von der bekam sie gesagt, sie solle sich einfach ein dickeres Fell zulegen.
Noch am gleichen Tag machten wir Termine bei anderen Schulen und wechselten zum Beginn des Schuljahres 22.
Das hätten wir viel früher tun sollen anstatt den Beschwichtigungen der Lehrer zu glauben.
Schon nach zwei Wochen an der neuen Schule war unser Kind kaum wieder zu erkennen. Ich sah sie nach Jahren zum ersten mal wieder mit Mitschülern lachen!
Sie verabredet sich mit Mitschülern, fährt in die Stadt, und lebt ein fast normales Teenagerleben. Nicht normal ist halt das permanente Verstecken der Narben.

Jetzt kommt aber mein erster Schmerzpunkt.
Wenn sie nicht bei Freunden ist (was ich absolut befürworte) sitzt sie am PC oder am Smartphone und chattet.
Da ich in der IT arbeite und daher selbst 12 Std und mehr am Tag am PC verbringe kann ich ihr das schlecht vorwerfen, ich sehe es aber mit Sorge,
denn sie berichtete, dass sie da in Gruppen von Kindern mit SVV ist, und dass man sich dort eher gegenseitig aufstachelt als Lösungshilfen sucht.
Das Chatten geht dann oft bis in den frühen Morgen, auch wenn Schule ist. Jeder Versuch das einzudämmen ist bislang gescheitert.
Die Freundschaften die sie hat bringen eben auch zur Not 'Leihhandys' mit sich wenn ihres im Safe liegt.
Jegliche Mitarbeiten hier Zuhause lässt sie ebenfalls einfach liegen. Viel ist es nicht - sie muss nur den Hund Versorgen, ihr Zimmer in Ordnung halten und Wegräumen was immer sie in Bad und Flur hinterlässt.
Erst wenn sie mal jemanden mitbringen will und wir sagen - so wie das Zimmer aussieht kommt das nicht in Frage - macht sie ein Minimum.
Das betrifft auch das Katzenklo im Zimmer, das wird mal sauber gemacht wenn es überläuft und die Katzen daneben machen, sonst nicht.
Dazu ist die gegenseitige Kommunikation maximal abgerutscht. Sowohl die Sprache, als auch die Aussagen sind 'böse'.
Harmlos ist es wenn sie sagt - 'kannst Du nicht einfach weggehen und nicht wiederkommen?' Öfter kommen aber Sachen aus der Region 'Halts Maul', 'Hau ab' und co.
Das führt zwar zu Streit, ist aber emotional noch harmlos.
Eigentlich 'leisere' Aussagen wie z.B. 'Kann ich mich nicht von xxx adoptieren lassen?','Gibts hier nicht ein Heim wo ich hinziehen kann?','Wenn ich 18 bin bin ich weg hier und ihr seht mich nicht wieder.' sind hingegen Sachen, die uns beide massiv verletzen und tiefere Spuren hinterlassen.
Ich habe da noch keinen Weg gefunden das 'Ablaufen zu lassen' und liege nicht selten in der Nacht stundenlang wach - teils vor Ärger, teils vor Sorge.
Dazu kommt, dass sie oft und reichlich einfach abhaut. Oftmals nach oder in einem Streit, aber auch mal so zwischendurch.
Man wacht dann zB nachts um drei auf weil der Türwächter geht und sieht sie nur noch aus dem Hof laufen.
Genre schaltet sie dann auch das Handy aus, so daß sie gar nicht mehr erreichbar oder auffindbar ist.
Gerade vor dem Hintergrund der SVV und der früher geäusserten Suizidideen schläft dann natürlich keiner mehr.
Mit zu dem Komplex gehört eine ihrer Freundinnen, die zwar jünger ist, meiner Tochter ind er Entwicklung aber weit vorraus.
Vorwiegend was Alkohol, Zigarretten und Gras angeht.
Bei der würde sie am liebsten einziehen (und sich von ihren Eltern adoptieren lasen ...)
Mittlerweile ist das Alles eine Daueranspannung bei uns. Es ist kaum noch ein normal gesprochenes Wort möglich.

Nun aber der nächste Punkt, der am meisten 'brennt'.
Zu Ostern kam T. nachts um 2 zu mir ins Büro (Ich arbeite im Homeoffice, und das durchaus auch zu unüblichen Zeiten) und hatte ernsthafte Probleme.
Eine Freundin hatte ihr, wohl zum wiederholten Male, geschrieben, dass sie nicht mehr Leben will.
Die Umstände kenne ich eben nur aus dritter Hand. Das was ich dazu schreibe ist also bestenfalls einseitig, ich kann nichts zum Wahrheitsgehalt sagen.
Die Freundin erzählte sie sei vom Vater sexuell missbraucht worden. Das kam aber nie zur Anzeige.
Der Vater verliess die Familie vor 3 Jahren. Seitdem hält ihr die Mutter vor daran Schuld zu sein. Ältere Geschwister sind bereits ausgezogen und bieten auch keinen Rückhalt.
Sie traut sich nicht an irgendeine Institution zu wenden, da ihr die Mutter androhte den Tieren im Haushalt Schaden zuzufügen wenn sie das täte. Gleichzeitig droht sie mit Suizid.
Die Freundin darf wohl auch, ausser zur Schule, kaum mal das Haus verlassen.
T. hat ihrer Freundin die herausgesuchten Nummern der Telefonseelsorge und den Seelsorge Chat geschickt, das will die Freundin aber trotz der Anonymität nicht einmal versuchen.
Ich kenne leider weder den Namen noch die Adresse, und da es sich nicht um eine direkte Klassenkollegin handelt kann ich nicht einmal Schlüsse ziehen wer das sein könnte.
Ich habe absolut keine Ahnung wie ich mit der Situation umgehen soll.
Auch meine Tochter hat damit große Probleme - was sich zum Beispiel durch vermehrtes Ritzen zeigt.
Sie spricht zwar mit mir darüber, das bringt ihr selbst aber wohl nicht viel Entlastung.

Hat jemand eine Idee ob und was ich da machen könnte?
Gerade wegen der - Info aus dritter Hand - bin ich mir da so unsicher.
---
Nicht jammern - Machen
21.04.2023, 14:26 Uhr | marinadiezweite
Hallo papabaer68, du schilderst den schlechten gesundheitlichen Start eurer Tochter. Dass ihr nicht mehr ganz jung wart, als sie geboren wurde, kam dazu. Das führt leicht dazu, dass man sein Kind schont, wo es nur geht. Verständlich.
Ich finde, einige Dinge bedürfen nun keiner Schonung mehr, verstehe aber gut, dass ihr immer an das SVV und so denkt. Ich würde mir da für euch als Eltern Rat holen (ohne eure Tochter). Denn man kann nicht auf alle Mithilfe im Haushalt, Katzen versorgen und so verzichten aus Angst. Sie muss es ja lernen und dazu braucht es gute und konsequente Strategien.
(Behandeln wie eine 15-jährige ohne Rücksicht auf Pubertät und so). Sonst lernt sie es nicht mehr.
Dazu gehört das eine oder andere "Haushaltgesetz": Sprechen, eine Mahlzeit zusammen einnehmen... .
Ihr habt Angst, dass ihr nicht gut genug seid. Dabei, sie kann ja gerne ausziehen, ich weiß von Bekannten, die ihrem Kind gerne den Koffer dafür gepackt haben. Kl7 Gt lustig und war dann auch lustig .
Oder glaubt eure Tochter, dass sie woanders nicht helfen braucht und in die Schule gehen.
Was woanders toll ist, kann auch bei euch toll sein. Aber die Tochter ist ein Teil davon und Jahr nicht die Dauergeber.
Die Geschichte, die die Tochter erzählt hat, ja, hm. Vielleicht hat die Freundin das wirklich erfunden. Vielleicht stimmt es. Aber eure Tochter scheint eine soziale Ader zu haben. Geht man und besonders ihr ohne irgendwelche präzisen Infos an eine Hilfe, ist das nicht gut.
Leiden ist schon gar nicht gut. Was stellt die Tochter sich an Hilfe vor? Irgendwo sollte sie jedoch erstmal bei sich selbst schauen, wo sie Hilfe braucht. Weil man bei so einer sensiblen Persönlichkeit dazu neigt, sich viel zu sehr in das "Elend " anderer reinzuvertiefen. Aber weder ihr noch eure Tochter kann da wirksam helfen
16.04.2023, 21:52 Uhr | Louise-19
Lieber bke-Hannes-Bach,
ich wollte nicht den Eindruck erwecken als bestünden Zweifel an der zugesicherten Anonymität.
Jedoch halte ich für wahrscheinlich, daß sowohl die Tochter als auch ihre Freundin genau solche Zweifel hegen,
welche am besten mit Hilfe einer praktischen Demonstration sowie eigener Erfahrungen und persönlichen Kontakts
ausgeräumt werden können.

Solange Papabär am Wahrheitsgehalt der Erzählungen der Tochter zweifelt sollte er mMn. zunächst diese überprüfen,
auch wenn ich persönlich sie nicht für allzu unplausibel halte.
Gruß, Louise
Zuletzt editiert am: 16.04.2023, 21:53 Uhr, von: Louise-19
16.04.2023, 12:28 Uhr | bke-Hannes-Bach
Hallo papabaer68,
ich möchte gerne den Vorschlag meines Kollegen bke-Lorenz-Bauer bekräftigen, das Angebot einer differenzierateren Beratung durch eine Mailberatung hier oder eben eine Beratung in einer Beratungsstelle zu nutzen. Um mit der Geschichte der Freundin ihrer Tochter klar zu kommen, ist eine anonyme Beratung an einer Spezialberatingsstelle zum Thema Sexuelle Gewalt, die es vielleicht in Ihrer Stadt gibt, sinnvoll.
Die Zweifel, die Louise_19 hinsichtlich Anonymität und Schweigepflicht äussert, halte ich für nicht gerechtfertigt.
Und Suizidandrohungen sind stets eine belastende Erfahrung und stellen oft eine komplexe Situation dar. Auch hier hilft, sich mit unbeteiligten Dritten und Fachleuten zu beraten. Der Gedanke, "wer sich umbringen will, ist davon eh nicht abzubringen" ist keine Hilfe und unterschätzt die Wucht der Situation, mit der man bei einer Suizidandrohung konfrontiert ist.

Viele Grüße, bke-Hannes-Bach
15.04.2023, 16:31 Uhr | Louise-19
Hallo Papabär,
jetzt hier erstmal nur zu dem akuten Problem: Da sind mehrere Gespräche mit der Tochter fällig:

1. Was für Tiere, wie viele, Alter, Gesundheitszustand, kastriert? Ggf, welche sind die liebsten? Eigentumsverhältnisse?
2. Wieviele ältere Geschwister, Zeit, Geld, Allergien?

3. Gemeinsames Ausprobieren der anonymen Hilfeeinrichtungen: sind sie wirklich anonym? Setzen sie einen irgendwie unter Druck? ZB durch äußern von Sorge/Entäuschung/Vorwürfen? (sonstige Fragen)

4. Leute im Internet und auch IRL können einem sonstwas erzählen, auch zb. Dinge übertreiben oder subjektiv darstellen.
5. Und sie können sehr sehr gute Gründe dafür haben. Man kann ihnen also vielleicht nichtmals dafür böse sein.
6. Das könnte auch auf die Freundin zutreffen. Irrealis!!! Aber Tochter muß das verstehen.

7. Leute dürfen ihre eigenen Entscheidungen treffen. Auch wenn wir sie falsch finden. Wer weiß, vielleicht sind sie objektiv falsch, oder sogar richtig, wir können es nicht wissen.
8. Wenn jemand fest entschlossen ist, sich umzubringen , wird er das tun.
9. Wenn jemand damit droht , sich umzubringen, darf man demjenigen nicht nachgeben, sondern man muß den Notarzt / die Feuerwehr rufen. Die kümmern sich, und wenn es möglich ist, ihn davon abzubringen, dann schaffen sie das auch. Wenn es nicht möglich ist, s.8.
10. Das gilt für die fragliche Mutter, und die Freundin selbst auch, aber auch zb. für Deine Tochter, falls sie mal einen Freund hat, und mit ihm Schluß macht, und ...s.o.
Gruß, L-19
Zuletzt editiert am: 15.04.2023, 16:40 Uhr, von: Louise-19
15.04.2023, 11:27 Uhr | bke-Lorenz-Bauer
Guten Morgen papabaer68,

mein Nickname hier ist bke-Lorenz Bauer und im Namen des gesamten Moderator*innen-Teams heiße ich Sie hier im Elternforum herzlich willkommen! Schön, dass Sie mit Ihren Fragen und Themen den Weg hierher gefunden und so offen geschrieben haben!

Sie beschreiben sehr ausführlich, wie es Ihrer heute fünfzehnjährigen Tochter über die Jahre hinweg in der Schule ergangen ist und was das auch bei ihr und damit auch bei Ihnen als Vater ausgelöst hat. Dass Sie heute -auch wenn Sie Verbesserungen nur schwer erkennen können- in therapeutisch/psychiatrischer Behandlung sind, scheint mir richtig und wichtig zu sein. Mit all den von Ihnen genannten Themen auch als noch so erziehungskompetente Eltern alleine zu sein, wäre wirklich heftig.

Auch Ihre Entscheidung, die Schule zu wechseln, scheint ja goldrichtig gewesen zu sein. Ihre Sorge bezüglich der SSV-Foren, in denen sie unterwegs ist, kann ich nachvollziehen und halte sie auch für berechtigt. Aber wie eine 15-jährige Jugendliche beschränken und kontrollieren. Da gibt es keinen Königsweg, ich erachte es jedoch möglicherweise als hilfreich, weiter mit ihr in Kontakt zu bleiben und als Gegenüber zur Reflektion für sie da zu sein, denn schließlich hat sie Ihnen ja (und sogar kritisch) davon berichtet, sich Ihnen anvertraut. Ebenso scheint es mir wichtig, dass die Therapeutin darüber Bescheid weiß, um auch auf fachlicher Ebene Ihre Tochter und auch Sie als Eltern bzw, die ganze Familie zu unterstützen.

Was Ihnen Ihre Tochter in der Osternacht wegen der Freundin anvertraut hat, ist sehr tragisch und bedauernswert, ganz unabhängig davon, ob alles so stimmt. Fakt ist ja offensichtlich, dass Ihre Tochter Schwierigkeiten hat, damit umzugehen. Auch hier wird erneut deutlich, dass Ihre Tochter wohl ein gutes Vertrauensverhältnis zu Ihnen als Vater hat, sonst hätte sie sich Ihnen ja nicht anvertraut. Das ist mehr Wert als Sie glauben und schafft auch die Möglichkeit, situativ zu reagieren und sie zu unterstützen. Ihre Tochter hat richtig gehandelt, indem sie der Freundin Kontaktadressen mit anonymen Hilfsmöglichkeiten gegeben hat. Hier besteht natürlich die Gefahr, viel zu spekulieren, ohne die Situation wirklich zu kennen. Auch hier möchte ich Ihnen empfehlen, möglichst die Therapeutin mit einzubeziehen.

Auf all Ihre Fragen einzugehen, ist mir im Rahmen dieses Forums leider nicht möglich, dazu gibt es hier bei der BKE-Onlinberatung für Eltern die Möglichkeit einer Mailberatung. In einer Mailberatung können Sie vertraulich mit einem "festen" Berater in Kontakt sein und vertieft auf die einzelnen Themen eingehen, weitere mögliche Schritte erarbeiten. Zudem möchte ich Sie auch dazu ermuntern, eine Beratungsstelle vor Ort aufzusuchen, um Ihre Situation als Vater, vielleicht auch gemeinsam mit der Mutter oder als Familie zu thematisieren. Eine für Sie zuständige Beratungsstelle finden leicht über die Suchfunktion auf der Startseite der Onlineberatung unter "Wichtige Infos". Weiter bieten auch die zuständigen Jugendämter im Rahmen der ambulanten Jugendhilfe sehr gute Unterstützungsmöglichkeiten für Familien.

Nun bleibt mir noch, Ihnen hier im Forum einen hilfreichen und anregenden Austausch mit anderen Eltern zu wünschen!

Viele Grüße und ein schönes Wochenende,
bke-Lorenz Bauer
Zuletzt editiert am: 15.04.2023, 13:55 Uhr, von: bke-Lorenz-Bauer

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