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13.05.2023, 10:05 Uhr | Hansaplast5
Ich komme nicht mehr weiter. Unsere 13 jährige Tochter entgleitet uns zunehmend. Sie schlägt mich, schmeißt schwere Gegenstände nach mir, macht grundsätzlich das Gegenteil von dem, was ich möchte (also sprich Anforderungen, wie Aufräumen, Lernen etc.)

Gestern hat sie jetzt auch noch geraucht und Wein getrunken.
Sie flippt komplett aus und wird gewalttätig, wenn eine Konsequenz folgt, wie z.B. weniger Taschengeld, da weniger Leistung, als erwartbar (also sprich wie im echten Leben).

Soll ich keine Konsequenzen mehr setzen, weil das Grenzüberschreitungen für sie sind und sie daraufhin auch meine Grenzen überschreitet (sprich Gewalt)? Und nur auf Einsicht durch ein Gespräch setzen?
Ich bemühe mich schon darum, logische Konsequenzen angemessen zu setzen, wie z.B. Betrug Medienzeit- Medienzeit danach angemessen begrenzen, Kleider über Wochen nur herumgeschmissen - eine Weile gibt es nur den „Grundbedarf“ an Kleidung.
Ich bemühe mich auch, die Zusammenhänge zu erklären und dass das keine Strafe sein soll (ist es dann gefühlsmäßig für sie trotzdem, egal, wie das pädagogisch genannt wird).

Ich habe sie, bis sie 11 war kein einziges Mal geschlagen. Da hat das Verhalten schon angefangen. Seitdem (ca. 2Jahre) habe ich sie ca. 6 mal geschlagen (nicht brutal, es auch gleich bereut und mich oft dafür entschuldigt). In Situationen, wie wo sie mir einen Arm fast ausgekugelt hätte oder ein Tuch mit Scheiße ins Gesicht geworfen hat. War trotzdem nicht ok von mir und ich möchte es nie wieder tun.

Mein Mann hat mich früher ein paar Mal geschlagen und Gegenstände in der Wut kaputt gemacht. Er hat auch ein Suchtproblem und rastet schnell aus. Körperliche Gewalt hat er jetzt aber im Griff.
Ihre Freundin schlägt ebenfalls ihre Mutter und die beiden bestärken sich darin.

Ich überlege mir immer, woher es kommt und auch was ich anders/besser machen kann. Mir wurde schon geraten, keine Konsequenzen folgen zu lassen und nur auf ein Gespräch zu setzen, aber mein Gefühl sagt mir, dass das die Probleme auch nicht besser macht.

Was habt Ihr für Ideen/ Erfahrungen?
03.11.2023, 14:05 Uhr | jasonmax782
Bitte keine Werbung im Forum. Deshalb gelöscht.

Viele Grüße
Christine Sutara
Technische Leitung
Zuletzt editiert am: 03.11.2023, 14:34 Uhr, von: Christine Sutara
22.06.2023, 16:58 Uhr | bke-Kira-Morgenthal
Hansaplast5 schrieb:
Ja, die Anerkennung versuche ich, wo es geht, ihr zu geben und das merkt man auch, dass ihr das richtig gut tut.
Es läuft jetzt schon echt besser, was ich auf die Kombination: feste Hausaufgabenzeit, klares Nein von beiden (!) Eltern zur Gewalt und die wieder begrenzte Handyzeit zurück führe und ich jetzt versuche, mit angemessenem Lob zu bestärken.

Liebe Hansaplast5,
das klingt doch nach Lob und Anerkennung auch für Sie als Eltern, oder? Denn das ist etwas, was Ihnen gut gelungen ist! Es ist auch wichtig zu erwähnen und "zu speichern"! Sie sind ganz bestimmt durch die Veränderung und Anerkennung in eigenen Augen und gegenüber dem Kind "gewachsen". Respekt!

Weiter so! Und bei "Rückfällen" bitte nicht aufgeben. Schreiben Sie lieber hier bei uns im Forum wieder. Daumen hoch

Herzliche Grüße

bke-Kira-Morgenthal
21.06.2023, 21:39 Uhr | Hansaplast5
Ja, die Anerkennung versuche ich, wo es geht, ihr zu geben und das merkt man auch, dass ihr das richtig gut tut.
Es läuft jetzt schon echt besser, was ich auf die Kombination: feste Hausaufgabenzeit, klares Nein von beiden (!) Eltern zur Gewalt und die wieder begrenzte Handyzeit zurück führe und ich jetzt versuche, mit angemessenem Lob zu bestärken.
Außerdem hat sie auch Abstand von den türkischen Jungs genommen. Also perfekt ist es noch lange nicht (wird schon noch viel gemotzt und auch von selbst nichts getan), aber deutlich besser.
Danke an Euch, für Eure hilfreichen Antworten!
15.06.2023, 21:20 Uhr | bke-Zita-Finke
Hallo Hansaplast5,

danke Ihnen für das „update“ und v.a. auch für die Nachricht, dass es momentan ganz gut klappt bzgl. Lernzeiten und der Regelung mit dem Taschengeld.
Ich könnte mir vorstellen, dass Sie das erleichtert und dass dadurch auch weniger Konfliktthemen und Konfliktanlässe zwischen Ihnen und Ihrer Tochter entstehen. Was ja auch prima wäre, denk ich mir - für alle Beteiligte.
Und durchaus Anlass, eine dicke Anerkennung & liebe Worte zu verteilen (Stichwort: Zuneigung mit einem Winker auch an bke-Stephan-Bäcker).
Dazu gehört meinem Empfinden nach auch was, das Sie (mit Blick auf sich selbst als Jugendliche) bezeichnet haben als Fehlen eines „für mich machbaren Weg zu besseren Noten“. Denn: motzen können & kennen vermutlich alle Eltern, können & kennen vermutlich alle Jugendliche. Das geht schnell, ist rasch mal in Worten rausgehauen ….
Aber gangbare Wege - die müssen erst mal gefunden werden. Das geht eher in guten Momenten, geht eher kooperativ, geht eher mit Zuneigung, geht eher mit echtem Interesse, geht eher mit Geduld (und zwar von allen Beteiligten) …..
Viele ermutigende Grüße
bke-Zita-Finke
13.06.2023, 21:42 Uhr | Hansaplast5
Momentan klappt es ganz gut mit dem festen Zeitpunkt zu dem etwas für die Schule getan werden muss und der Regelung mit dem Taschengeld. Das bis 18 Uhr war nicht gut, weil sie es da immer aufgeschoben hat und dann kurz hingeschmiert.
Klar weiß ich nicht, wie es gewesen wäre, hätten meine Eltern eine tägliche Lern- oder Hausaufgabenzeit verlangt. Gemotzt über die schlechten Noten haben sie schon, aber mir keinen für mich machbaren Weg zu besseren Noten damals aufgezeigt.

Naja, man wird sehen, wie es sich bei uns entwickelt….
Bin aber schon generell der Meinung, dass Kinder und Jugendliche in einem gewissen Maße auch durch unangenehme Dinge, wie Lernen, Hausarbeit, Aufräumen und Co. durch müssen, um sich zu gesunden, gesellschaftsfähigen Erwachsenen zu entwickeln. Und dass auch Eltern Konsequenzen durchziehen sollten, auch, wenn sie für sie selbst auch unangenehm sind. Ansonsten bekommen die Kinder von außen irgendwann zu viele negative Konsequenzen (wie z.B. genervte Lehrer, keinen Abschluss, keine Berufsausbildung, Ausschluss aus der Gesellschaft, keinen Partner/in, diverse (Sucht-)Erkrankungen etc.) Dass die Kinder dabei auch ein Stück weit maulen, sollte man aushalten können. Muss eben nicht so weit gehen, dass Gewalt entsteht, wie bei uns…
13.06.2023, 09:21 Uhr | marinadiezweite
Hallo Hansaplast 5. Du schreibst: Was macht man, wenn die Tochter gar nicht raus will. Sie sitzt es aus. Das meinte ich kürzlich damit, dass man als Eltern nur begrenzt Sanktionen aussprechen kann. Also können schon, aber bestimmte Sanktionen kannst du einfach nicht durchsetzen. Das ist schon bei kleineren Kindern so. Du möchtest, dass ein Kind aufräumt, sonst droht du an, Fernsehverbot, kein Nachtisch ... . Wenn das Kind nicht aufräumt, hast du nun mit so einer Strafe null Chance. Kinder halten das durch. Kein Eis, kein Fernsehen. Boa, man ist da machtlos, wird nur wütend.
Schule ist doch genauso. Du hast geschrieben, bis 18 Uhr fertig sein, haut nicht hin. Inwiefern? Sie fängt gar nicht an? Na und? Wenn sie eh nicht raus will, taugt die Uhrzeit und die Sanktion nichts.
Und du kannst sie nicht zwingen, wie man daran sieht.
Geht sie ohne Hausaufgaben, kommt der enge Kontakt zu Lehrern. Es geht erstmal nur ums Bescheid wissen. Damit du deine Tochter nicht dauernd fragen musst. Einmal reicht. Konsequenz ist erstmal, Vermerk ins Kontrollheft durch Lehrer .
Dann weißt du wenigstens, was los ist.
Schlechte Noten kommen ja nicht in allen Fächern sofort.
Du schreibst, du hättest dir gewünscht, deine Eltern hätten dich mehr getriezt. Verwechsel deinen Werdegang nicht mit dem deiner Tochter. Vielleicht haben sie dich sehr getriezt und du hast trotzdem nicht hingehört.
Glaubst du, wenn sie mehr genervt hätten, wärest du nicht sitzen geblieben?
Dad ist ein bisschen so, als wären die Eltern schuld.
Sind Sie, also meiner Meinung nach, nicht. Sie können genauso wie Lehrer nichts dafür, wenn ein Kind, also ein Schüler, null Bock auf Schule hat.
Sitzen bleiben mag sein, dass Jugendliche so tun, als wäre das cool. Finden sie aber gar nicht cool. Sie schließen sich einfach nur der passenden Gruppe an. Die Super guten gerne der Strebergruppe, die Sitzen bleibenden der Gruppe der "Hausaufgaben ist doch überflüssig".
Ich denke, es wird passend gemacht. Die Schulform selbst scheint mir dabei das Wichtigste zu sein. Falscher Ehrgeiz der Eltern in Bezug auf Hauptschule bis Gymnasium eher ungut.
Was will dein Kind, eas kann es bewältigen,das scheint mir wichtiger.
Ich habe kein Geheimrezept. Meine Kinder haben sich in Verbindung mit den Infos durch die Lehrer ihren Schulweg ausgesucht. Ab ca 13 oder 14 Jahren kristallisierte sich der Berufswunsch heraus. Dann wird es ein Weg des Kindes, den man neben Interesse eh nur noch mit notfalls Nachhilfe und Kontakt zur Schule unterstützen kann.
Hausaufgaben ist dabei nur ein Punkt. Nicht alle, die sie nicht machen, werden sitzen bleiben.
12.06.2023, 22:20 Uhr | Hansaplast5
Mit dem erst nach den Hausaufgaben raus gehen, ist auch eine gute Konsequenz, Marina. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen…Nur, was macht man, wenn die Tochter gar nicht raus will?
Die Regelung gibt es bei uns schon auch, sie macht aber nicht jeden Tag was aus. Daher gibt es bei uns- wie im echten Leben eben auch, ein Taschengeldgrundgehalt (=sprich Bürgergeld) und bei erledigten Aufgaben eben auch eine Leistungsprämie, die dann auch wegfallen kann.
12.06.2023, 22:13 Uhr | Hansaplast5
Ja, Joeyce, du bringst es auf den Punkt. Ein Lehrer mit über 20 Kindern KANN gar nicht nach allen Hausaufgaben und Co schauen. Und Jugendliche in der Pubertät haben einfach andere Prioritäten. Und gerade weil man sie liebt und ernsthaft an ihnen und ihrem Wohlergehen interessiert ist, möchte man sie vor dem Absturz bewahren!
Ich denke, man erwartet auch nicht zu viel, wenn man verlangt, dass sich ein Kind 5 mal die Woche Max. 30-60 min hinhockt und etwas für die Schule tut.
Die Konsequenzen durch schlechte Noten jucken die Kinder irgendwann nicht mehr. Sitzenbleiben ist cool und man erntet in gewissen Kreisen Anerkennung dafür. Ich spreche aus Erfahrung…Im Nachhinein wäre ich dankbar dafür gewesen, wenn meine Eltern darauf bestanden hätten, dass ich regelmäßig etwas tue. Bei mir mussten erst Sitzenbleiben, Schulabbruch, 2 abgebrochene Ausbildungen und ein Psychiatrieaufenthalt (da durch Cannabis ausgelöste Psychose) zusammen kommen, ehe ich dann doch noch nach Jahren noch die Kurve bekommen habe. Und meine Eltern hätten mich auf Wunsch auch abgefragt…Waren auch „interessiert“. Nur hatte ich den Wunsch lange Zeit nicht…
Das möchte ich meiner Tochter ersparen. Das Leben hat eben oft viel härtere Konsequenzen, die man als Jugendliche aber noch nicht überblicken kann.

Hast Du mit dem Abgeben der Verantwortung an Lehrer und Dein Kind gute Erfahrungen gemacht, Marina? Hat sich was getan? Also bin schon offen, wenn ich mehrere positive Berichte höre, etwas an meiner Einstellung zu ändern…
12.06.2023, 20:54 Uhr | marinadiezweite
Hallo joeyce, so krasse Kontrollen der Hausaufgaben mit Gegenzeichnen durch Eltern sind auch nur nötig in krassen Fällen. Wie vielleicht bei Hansaplast5. Und auch als Beleg neben Elternsprechtasinfo, wenn schlechte Noten und Nichtversetzung drohen. Damit Eltern nicht aus allen Wolken fallen und Kinder nichts verbergen können.
Für den Unterricht reicht eigentlich die stichprobenartige Kontrolle durch Lehrer (Überraschungsmoment für Schüler). Sowie kurzes Vorlesen, Vergleichen. Je nach Fach. Sonst würde in den höheren Klassen viel zu viel Zeit vergehen.
So wird ja Stück für Stück altersgerecht Eigenverantwortung gefördert.
Mit Liebe und Nichtliebe der Eltern sollte das natürlich nichts zu tun haben. Auch keine Dauerbaustelle sein. Das stimmt
12.06.2023, 19:06 Uhr | Joeyce
Bei meinem Teen werden die Hausaufgaben in der Schule oft nicht bei den einzelnen Schülern kontrolliert. Abzeichnen lassen und so tägliches Feedback bekommen, geht vielleicht mit Glück in der Grundschule gut. Aber nicht mit 10 unterschiedlichen Fachlehrern. Die Konsequenzen von der Schule kommen oft erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Vorher werden von der Schule viel Weitsicht und Selbstständigkeit von den Jugendlichen erwartet. Die sie aber nicht haben. Eltern können mehr bewirken. Sie sollten mehr Einfluss haben auf ihre Kinder als die Lehrer. Konsequenzen haben aber bei mir überhaupt nichts zu tun mit nicht mehr lieb haben und keine Zuneigung geben. Den Zusammenhang, den sehe ich nicht.
12.06.2023, 14:55 Uhr | bke-Stephan-Bäcker
Hallo marinadiezweite,

danke für Ihren Beitrag, vor allem für diesen Satz: "Denn neben echtem Interesse können Eltern nicht viel mehr tun." Jetzt behaupte ich mal: Echtes Interesse ist effektiver und viel wichtiger als Sanktionen. Und das ist nicht wenig, sondern sehr viel, dieses echte Interesse. Es muss ankommen, dass es nicht Kontrolle oder Strafe ist. Sondern Interesse. Und: Vorsicht, wieder etwas berechtigter Schmalz: Zuneigung.

Viele Grüße,

bke-Stephan
12.06.2023, 14:16 Uhr | marinadiezweite
Das ist der Unterschied zwischen Sanktionen und Konsequenzen. Die Schule kann schon sehr viele Sanktionen aussprechen. Tägliche Hausaufgabenkontrolle, dieses bestätigen lassen durch die Eltern. Nicht gemacht, Hinweis an die Eltern. Eltern zeichnen dieses ab. Schulen sind bei 13jährigen verpflichtet, Eltern zu informieren über schulisches (Hausaufgaben, stundenweise Fehlzeiten ...). Sie müssen Eltern informieren über Sanktionen und notfalls über eine täglich abzuzeichnende Mitteilung informieren.
Konsequenzen in der Schule sind schlechte Noten, nicht mitkommen im Unterricht, sitzen bleiben.
Die Eltern können noch was draufpacken an Sanktionen. Ist schwer, denn ausser Hausaufgaben zeigen lassen und Haus erst nach Anfertigen der Aufgaben verlassen gibt es wenig Möglichkeiten.
Alle anderen Strafen kann man schlecht durchsetzen.
Aufgaben bis 18 Uhr funktioniert hier nicht. Dann macht es Sinn, erst Aufgaben, dann weggehen.
Das klingt hart aber das ist eine logische Konsequenz (keine Strafe).
Und das meinte ich damit, mehr kann weder Schule noch Eltern durchsetzen. Aber Eltern bekommen richtig Probleme, wenn sie da ihre Erziehungsauffabe nicht wahrnehmen.
Wäre schön, wenn die Jugendlichen das verstehen. Denn neben echtem Interesse können Eltern nicht viel mehr tun
12.06.2023, 11:14 Uhr | bke-Stephan-Bäcker
Guten Morgen,

das mit den Hausaufgaben ist wirklich eine schwierige Kiste. Alle Eltern wollen, dass ihre Kinder die Schule gut abschließen, damit einen guten Start ins Berufsleben bekommen und das machen können, was sie interessiert, sie glücklich macht, Erfolg haben können.

Und ja, wenn die Anforderungen nicht erfüllt sind, sollte das Konsequenzen haben. Nur: Von wem? Es könnte ein Weg sein, dass die Konsequenzen, welche die die Schule verhängt, ausreichen. Müssen zu Hause dann auch noch Konsequenzen erfolgen? Kann ich mein Kind (Vorsicht, jetzt kommt berechtigter Pathos) nicht trotzdem gerne haben, das zeigen und sagen, auch wenn es die schulischen Anforderungen boykottiert hat? Die Sanktionen gibt es ja durch die Schule. Wann ist mein Kind reif genug, um selbst zu entscheiden, ob diese Sanktionen ausgehalten werden oder ob es sich anstrengen muss? Ist 13 Jahre das richtige Alter dazu? Eher 14? Oder 27 *whistle* ?

Wie verantwortliches Handeln geht, das sollten Eltern vorleben. Wenn sie klein sind, auch fördern und fordern. Aber wann sind sie groß?

Ohne den Anspruch zu haben, hier Wahrheiten zu schreiben, aber Anregungen zu gehen, schicke ich

besonders viele Grüße

bke-Stephan-Bäcker
Zuletzt editiert am: 12.06.2023, 11:28 Uhr, von: bke-Stephan-Bäcker
08.06.2023, 21:27 Uhr | Hansaplast5
Bisher hatten wir übrigens eine flexible Regelung: Bis 18 Uhr muss Schule erledigt sein…hat bei ihr nicht funktioniert…
08.06.2023, 21:26 Uhr | Hansaplast5
Noch zu Herrn Becker, woran man es merkt: Meine Tochter macht öfter ihre Aufgaben, ohne ein riesiges Theater und sie wendet deutlich weniger Gewalt gegen mich an. Außerdem hängt sie weniger im Bett mit ihrem Handy (wg. selbst erhöhter Handyzeit)

Ich kann jetzt nicht sagen, ob es so bleibt, hoffe es aber sehr…

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