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03.06.2020, 13:16 Uhr | bke-Fiona-Mira
Liebe Eltern,

in unserer Gesellschaft gibt es viele Patchworkfamilien.

Diese stehen unter großen Anforderungen - zwei Familiensysteme kommen zu einem neuen System zusammen und bringen jeweils ihre Vorstellung vonm Familienleben mit.
Kinder müssen sich zusammenraufen, und die Elternteile stehen zwischen dem Spagat, sich gut um die eigenen Kinder zu kümmern und zugleich eine gute Beziehung zu den Kindern des anderen aufzubauen.

Wie startet man so eine neue Familie?

Hilfreich könnte es dabei sein, wenn sich die Partner vor dem Zusammenziehen gut darüber unterhalten, was sie jeweils für Vorstellungen haben, z.B., wer darf was zu den eigenen und zu den hinzugekommenen Kindern sagen, wieviel Zeit sollten die Elternteile allein mit ihren Kindern verbringen, Zimmeraufteilung, Haushaltsaufgaben , Finanzen etc.



Ich wollte Sie dazu einladen, sich über Ihre Erfahrungen mit Patchwork auszutauschen - was hben Sie für Erfahrungen gemacht, welche Tipps damit es funktioniert haben Sie füreinander?

Liebe Grüße, bke-fiona-mira
17.12.2020, 19:12 Uhr | Pauliprinzessin
marinadiezweite schrieb:

Das würde ich im Nachhinein jedem raten, wenn er sich das aussuchen kann. Dass dieser Schritt der gemeinsamen Wohnung ein wichtiger Schritt ist.
Denn ich stelle mir das schwer vor, wenn der neue Partner ein Exehebett und alles weitere übernehmen zu soll.
Es ist nun mal einfach so, ein Vater bleibt immer ein Vater und es ist wichtig, dass diese Kontakte gepflegt werden.

Ich fand immer wichtig und finde es auch jetzt noch, dass eine Art finanzieller Souveränität bleibt.


Marina, ja, genau. Am besten ein kompletter Neustart.
Mein Mann hat ein Haus, Ex Ehefrau hatte den Schlüssel, er nahm auch mal den Hund übers WE , sie spazierte ein und aus "ich nutze mal die Wama, meine ist kaputt" "hab mir mal das und dies eingepackt, brauchst Du doch nicht oder?"
Ich habe ein Haus gekauft, ihm dann angeboten mit mir dort einzuziehen. Zunächst richtig mit Mietvertrag etc. Er hat zugestimmt, ohne den Schrotthaufen zu sehen und war ziemlich entsetzt zunächst. Jetzt ist es unser gemeinsames Nest, ohne Altlasten. Sein Zeug ist eigentlich bis auf ganz wenig in den Sperrmüll gewandert. Mein Bett war ganz neu- also ohne Vormitbenutzer...
Sein Haus zahlen wir ab, es ist vermietet, noch zwei Jahre dann ist es geschafft.
Finanziell war es eng, die Kiddies benötigen ja alle Unterhalt und Versorgung, Platz in meinem Haus, mein Kurze ist mit Handicaps vollgepackt und erfordert mehr Zeit und Unterstützung etc. Auch das hat sich ja mit zunehmender Selbständigkeit der Großen erledigt und für den Kurzen gibt es mittlerweile Pflegegeld als Lohnersatz für mich, da ich ja nicht Vollzeit arbeiten kann.
Finanziell kann derzeit ich ohne ihn leben und er ohne mich, es gibt eher keine gemeinsamen Anschaffungen. Das ist wohl das was man auch mitnimmt aus Erfahrung- wenns doch nicht mehr gut geht gehört mir so gut wie alles und wir müssen uns um nichts streiten. Jeder hat seine Konten, sein Einkommen, aber es herrscht Offenheit und wenn es irgendwo knirscht springen wir gegenseitig ein. Mit der Zeit verschwimmt das ein bisschen und das Vertrauen wächst, damit auch die Grenze zwischen meins und deins.

Den Stress mit den Elternteilen konnten wir auch lösen, alle mussten sich erstmal finden, ihre Befindlichkeiten und Eifersüchteleien abarbeiten. Dabei hat natürlich auch geholfen, dass die Kiddies nach und nach ausgezogen sind und ihre eigenen Wege gehen- da ist dann weder der Stiefpapa noch die Stiefmutter noch ein Konkurrent und irgendwann merkt man doch , dass es eigentlich um die Kinder geht und die sind zufrieden wie es ist.
17.12.2020, 14:20 Uhr | bke-Kira-Morgenthal
Hallo Marinadiezweite,

danke für Ihren Beitrag.
Sie sprechen hier ebenfalls aus Erfahrung und können zurückblickend anders darüber schreiben, wie schwer es doch damals war am Anfang eine Patchworkfamilie zu gründen und machen auch darauf aufmerksam, was man bei so einem Schritt bedenken muss. Sie haben es trotzdem gewagt und es klingt nicht so, als ob Sie es bereuen würden. Viele Hindernisse gab es auf diesem Weg!

Heute schauen Sie zurückblickend etwas erstaunt über sich selbst, verwundert teilweise über eigene Kraft und über die Ressourcen und Resilienz der Kinder. Nicht wahr?

Alles Gute für Sie und Ihre Familie!

bke-Kira-Morgenthal *bye*
17.12.2020, 11:21 Uhr | marinadiezweite
Hallo, meine Patchworkfamilie startete schon vor vielen Jahren. Momentan denke ich manchmal daran, wie groß die Schwierigkeiten waren, mit denen wir zu kämpfen hatten. Ein großes Problem war, auch wenn wir das zu der Zeit nicht als solches sahen, dass ich nicht wieder umziehen wollte. Also hatte mein Mann nur die Wahl und Chance, hierher und zu uns zu ziehen. Einzige mögliche Option wäre noch gewesen, im gleichen Ort eine andere Wohnung. Da unsere Wohnung nicht optimal war. Das würde ich im Nachhinein jedem raten, wenn er sich das ausssuchen kann. Dass dieser Schritt der gemeinsamen Wohnung ein wichtiger Schritt ist.
Bei uns hatten sich nun bereits die Kinder mit mir diese Wohnung und den Wohnort ausgesucht. Daher konnte da keine weitere Veränderung stattfinden. Deshalb haben wir soweit möglich, die Möbel meines Mannes integriert. Ein richtig großer Pluspunkt ist, wenn man nicht in dem alten Ehemöbelreservoir lebt. Oder die gesamte Einrichtung der Exbeziehungszeit hat. Denn ich stelle mir das schwer vor, wenn der neue Partner ein Exehebett und alles weitere übernehmen zu soll.
Meine Kinder waren finde ich gut erzogen und von der Seite hat das auch gut geklappt, fand ich. Mein neuer Partner hat allerdings immer Probleme gehabt, da er sowohl eifersüchtig auf meinen Exmann war. Als auch sich sehr in die Kindererziehung eingemischt hat. Es ist nun mal einfach so, ein Vater bleibt immer ein Vater und es ist wichtig, dass diese Kontakte gepflegt werden.
Mein neuer Partner, also mein jetziger Ehemann hat selbst Kinder. Zu denen hat er leider 0 Kontakt. Das lag nicht an mir und auch nicht an meinen Kindern. Aber ich kann nur raten, dass man auf sowas sehr achtet.
Ich fand immer wichtig und finde es auch jetzt noch, dass eine Art finanzieller Souveränität bleibt. Dass also weder der neue Partner nun für die Stiefkinder in die Bresche springen muss noch die Frau komplett abhängig ist vom Partner. Dann sind manche Dinge einfacher. Es kann unser Haus, unser Geld, unser Auto, unsere Freizeit geben. Aber man kann das Vergangene nicht ganz wegdenken. Daher ist es gut und wichtig, dass die ganze Unterhaltsschose mit dem Ex gut geregelt ist. Ich drück das mal so umständlich aus, denn mein Ex hat zwar nie den Unterhalt gezahlt, den er hätte zahlen müssen. Da fehlte immer eine richtige Menge Geld. Aber das darf nicht zulasten der neuen Beziehung gehen und auch nicht zu Lasten der Kinder. Dass da immer gejammert wird. Es gibt ja trotz allem immer noch genug Probleme in einer Patchworkfamilie, vor denen auch ''normale'' Familien nicht gefeit sind. Wie Pubertät, Eheprobleme, finanzelle Probleme mit Arbeitslosigkeit und so weiter.
16.12.2020, 18:03 Uhr | bke-Claudia-Rohde
Hallo Pauliprinzessin,
es ist richtig schön zu lesen, wie Sie Patchwork schon so lange und doch auch richtig gut miteinander leben.
Vielen Dank für den wunderbaren Beitrag.
Es sind sicher immer unterschiedliche Gegebenheiten in Familien, liegt die Trennung schon lange zurück, haben beide Eltern neue Partner, wie alt sind die Kinder usw.
Doch so ein Beitrag der macht Mut. Vielleicht gibt es ja weitere Beispiele.
bke-Claudia Rohde
16.12.2020, 09:38 Uhr | Pauliprinzessin
Wir sind schon immer Patchwork gewohnt. Mal besser mal schlechter.
Ich selbst habe drei "Väter"- den biologischen, da hat das mit Patchwork gar nicht funktioniert, wir streiten uns jetzt mit seiner Witwe um unser Erbe, was sie inklusive dem was wenige Wochen vorher noch von unserer Großmutter an den Ehemann vererbt wurde ganz für sich allein behalten will.
Der zweite Papa war lieb und wir waren eine tolle Familie- jetzt hat er eine neue Familie und ein leibliches Kind plus Bonuskind , naja mittlerweile ist meine "Stiefschwester" auch schon 16 und die Bonusschwester 22 Jahre alt.
Den dritten Papa kannte ich schon seit ich fünf bin, irgendwann war dann als ich erwachsen war eben meine Mutter bei ihm eingezogen , sie heirateten und er war auch ein ganz toller Opa für meine Kinder, leider ist er vor drei Jahren verstorben.
Mit meiner eigenen neuen seit 11 Jahren andauernden Patchworksituation sind wir mittlerweile alle angekommen, haben uns zusammengerauft- wir haben jetzt fünf Kinder, keines davon ist ein gemeinsames mit meinem Ehemann und trotzdem sind alle unsere Kinder. Wir sind jetzt sogar Großeltern geworden.
Für meinen Mann war es schwieriger, er kannte das gar nicht ist in einer komplett heilen Welt aufgewachsen und musste sich erstmal an all die Papas, Omas, Opas und Tanten etc gewöhnen. Es kommt vor, dass wir zu Geburtstagen des Jüngsten alle zusammen sitzen, alle Omas und Opas, alle Tanten, Onkel, Geschwister etc...das ist eine schöne Runde- naja jetzt ja gerade nicht. Meine Kinder haben ihn vom ersten Tag an in ihr Herz geschlossen gehabt. Es gab und gibt keine Differenzen, im Gegenteil.
15.12.2020, 15:35 Uhr | bke-Gregor-Grüntal
Hallo JF,

vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen!

Ich finde es sehr schön und bestimmt auch für viele Eltern ermutigend von Ihren positiven Erfahrungen zu lesen. Das Projekt "Patchworkfamilie" kann gelingen und auch dann, wenn es manchmal knirscht oder die Umstände nicht optimal sind!

Ich hatte vor kurzem ein langes Gespräch mit einem 24jährigen "Scheidungskind". Er berichtete dass er die meisten Jahre seines Lebens das sehr schöne und geborgene Gefühl hatte, dass er 4 erwachsene Bezugspersonen hatte, die ihm alle etwas mitgegeben haben und die ihm bis heute wichtig sind.

Herzliche Grüße

bke-Gregor-Grüntal *bye*
15.12.2020, 11:21 Uhr | JF1982
Hallo zusammen,

ich (w) schreibe gerne, was ich bisher so erlebt habe. Kurz zu mir/uns:
Wir sind beide in den 30ern und es gibt ein Stiefkind mit 5 Jahren. Ich habe beide kennengelernt, als sie 4 war.
Für uns war ziemlich schnell klar, dass wir zusammengehören. Seine Tochter lernte ich auch ziemlich schnell, nach ca. 4 Wochen kennen. Wir haben sehr viel zusammen unternommen, sei es mit ihr oder ohne ihr. Die getrennten Eltern haben das Wechselmodell für ihre Tochter.
Also ich kann nur sagen, dass ich mich soweit wie möglich auf die neue Situation eingelassen habe - wenn ich wusste, dass sie da ist, dann haben wir hauptsächlich Unternehmungen gemacht, welche das Kind mit eingeschlossen haben. Ich habe gewartet, bis sie von sich aus zu mir kommt und nach mir frägt - denn man hört ja viel vom "Eindringling", deshalb war das für mich so die richtige Lösung.
Nach 3 Monaten haben wir uns zusammen auf Wohnungssuche gemacht, nach 6 Monaten (pünktlich zu Corona-Beginn) zogen wir dann in eine neue Wohnung. Meine Stieftochter war von Anfang an mit involviert, auch wenn ihr eine Wohnung nicht gefallen hat, kam diese für uns nicht weiter in Frage. Natürlich haben wir schon hinterfragt, woran es lag und sie stimmte auch dem gemeinsamen Leben soweit für eine 4-jährige möglich zu.
Wir sind alle sehr ehrlich miteinander und geben aufeinander Acht und nehmen Rücksicht.
Ich bin ein sehr direkter Mensch und ich glaube, das hat meinem Stiefkind auch recht "schnell" geholfen, sich darauf einzulassen und mitzumachen.
Wir haben gemeinsam Regeln festgelegt, damit wir alle gut und harmonisch zusammen leben können und womit es allen gut geht. Es war hin und wieder schon ein Kampf, da für das Kind in diesem Jahr sehr viel zusammen kam. Der Umzug, das Corona-Jahr, kein Kindergarten, der Umzug der Mutter dann noch, Urlaube die ins Wasser fielen, auf die sie sich gefreut hatte. Also es kam schon einiges zusammen für diesen kleinen Menschen.
Also ich glaube, dass man schon einen gefestigten Boden - vor allem einen gefestigten Mann braucht, um das alles hinzukriegen.
Ich würde mal behaupten, dass dieses Jahr gar kein geeigneter Umstand war, für all das - aber wir wurden stärker dadurch.
Zwischen der Mutter und dem Vater herrscht Kommunikation, insoweit das Kind betroffen ist. Wenn ein Wechseltag bevorsteht, dann bringt der Vater das Kind frühs in den Kindergarten und am Nachmittag holt die Mutter es wieder ab. Es besteht also kein "Aufeinandertreffen" oder wie man das beschreiben mag. Es ist viel organisatorisches Geschick dahinter, denke ich.
Nun ja, ob unsere Patchworkfamilie klappt... Hmm.. ich würde sagen, ja mit den üblichen Höhen und Tiefen. Naja, ich habe selbst jetzt ja keine Kinder, deshalb ist das vielleicht eine "einfache" Form der Patschworkfamilie, aber wir brachten auch jeweils 2 Katzen mit *lach, vielleicht zählt das auch? Zu siebt haben wir einen guten Rythmus gefunden mittlerweile.
Was kann ich noch sagen?
Hmm.. es gibt natürlich auch Momente, in denen wir uns an den Tisch setzen und Familienrat halten müssen.
Ich weiß nicht, ob das die Fragen beantwortet, gerne gehe ich bei Nachfragen auch näher darauf ein.
Erstmal eine gute Zeit und bis bald!

Da ist mir jetzt doch noch etwas eingefallen:
Also mir war von Anfang an auch klar, dass die beiden eine Papa-Kind-Zeit brauchen. Sei es abends zum Spielen oder einen ganzen Tag für sich. Dafür haben wir aber später auch einen Stiefmama-Stiefkind-Tag eingeführt, an dem wir beide halt miteinander spielen oder irgendetwas unternehmen. Wir Erwachsenen achten aber auch darauf, dass das Kind sich auch selbst beschäftigen kann (was manchmal schwierig ist), wenn es halt mal nicht geht, wenn wir Essen zusammen kochen oder eben Haushaltsaufgaben erledigt werden müssen. Es gibt auch Tage, an denen das Kind dann auch mal mithilft *lach, aber bestimmt kennen das andere Eltern auch, das ist wohl ein Lernprozess.
Zuletzt editiert am: 15.12.2020, 11:25 Uhr, von: JF1982
16.09.2020, 20:43 Uhr | bke-Stephan-Bäcker
Liebe Eltern,

ich hole den Beitrag meiner lieben Kollegin nochmal etwas hoch. Das mache ich deshalb, weil Trennungsfolgen und vor allem auch Patchworkfamilien Themenbereiche sind, die uns in den Beratungsstellen sehr beschäftigen. Sowohl hier in der Onlineberatungsstelle, als auch in den Beratungsstellen vor Ort. Es ist in Deutschland "normal" geworden, dass Eltern sich trennen.

Beruflich lernen wir natürlich eher die Familien kennen, wo es hakt, schwierig ist, Dinge nicht so gut klappen. Mich interessiert: Welche Bedingungen, welches Verhalten, welche Umstände, welche Einstellungen helfen, damit eine Patchworkfamilie "klappt"? Und wie kann überhaupt festgestellt werden, dass es klappt?

Eine Diskussion darüber würde mich sehr freuen, davon können alle profitieren, die Eltern hier, aber auch die Fachleute, die das dann in den Beratungen weiter geben können.

Viele diskussionsfreudige Grüße schickt

bke-Stephan-Bäcker

Treffer: 9

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