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16.04.2016, 18:03 Uhr | Linnea9
Hey,

Ich habe im Februar meine Oma verloren. Sie hat ein halbes Jahr mit Krebs gekämpft, sie war wirklich stark und ich bin sehr stolz auf sie, auch wenn sie den Kampf letztendlich verloren hat. Ich weiß, das ganze ist schon eine kleine Weile her, aber irgendwie komme ich einfach nicht mehr mit allem zurecht. Ich habe noch nie jemanden verloren, der mir dermaßen am Herzen lag, und Ich wusste nicht, wie das alles wird. Ich mache momentan eigentlich nach außen zu weniger nahestehenden Leuten den Eindruck, das bei mir alles gut ist, das will ich auch so.
Und in manchen Momenten bin ich auch glücklich, aber das Glück bleibt nicht lange.
Es passiert durch ganz kleine Auslöser, die alles wieder hochholt. Zum Beispiel riecht es auf meinem Schulweg, wenn ich durch einen kleines Waldstück fahre wie bei Oma zu Hause im Wald. Das holt alle Erinnerungen hervor.
Ich habe oft gehört, dass das alles Zeit braucht, vor allem Zeit, in der man nicht unter Druck ist, und ich hatte über Ostern 5 sturmfreie Tage, nach denen ich dachte, alles wird besser und das wird dann der Abschluss dieser Zeit. Falsch gedacht. Doch momentan schreibe ich sehr viele Schulaufgaben, in den nächsten 3 Wochen 5 insgesamt. Und es ist noch mehr als das, was mich unruhig und unzufrieden macht.
Alles in allem suche ich einfach einen guten Rat, der vielleicht ein kleiner Lichtblick für die aktuelle Zeit wird.
Lg Linnea9
 
05.02.2017, 08:53 Uhr | bke-Claudia
Hallo Linnea,
jeder Mensch trauert auf seine Art und jeder bewahrt seine Erinnerungen auf seien Art.
Auch du und das ist völlig ok so.
Ich zitiere immer gern Roland Kachler: „Nicht der Abschied ist der Anfang des Trauerweges, sondern die Entdeckung der Liebe in der Trauer. Trauerarbeit ist die Arbeit der Liebe, den geliebten Menschen nicht verloren zu geben, sondern für ihn einen guten, sicheren Ort zu finden. Mehr und mehr spüre ich dann, dass der geliebte Mensch auch in mir geborgen, gehalten und auf neue Weise lebendig ist. Erst dann kann ich auch realisieren und akzeptieren, dass er hier in der äußeren Realität nicht mehr da ist und nicht mehr kommen wird. Ich kann ihn an seinen guten, sicheren Ort gehen lassen und ihn dort sein lassen.“ (Meine Trauer geht und du bleibst von R. Kachler)
bke-Claudia
 
04.02.2017, 22:38 Uhr | Linnea9
Heute vor einem Jahr ist es passiert. Genau vor einem Jahr.
Heute vor einem Jahr war der Tag, der alles veränderte. Mich veränderte.
Heute vor einem Jahr ist sie gegangen. Für immer.

Und nein, ich habe sie nicht - wie Opa einmal sagte - schnell vergessen.
Wie könnte man auch. Wenn man immer denkt, dass man sie eigentlich genau jetzt anrufen müsste, um mit ihr zu reden.
Wenn man weiß, dass die einzige Person, die einen genau jetzt verstehen würde einfach nicht mehr da ist.

Und nein, nur weil man wegen genervter Blicke nichts mehr sagt heißt das nicht, dass man normal ist.
Ich wusste gar nicht, dass ich künstlerisch so begabt bin - auf meine wunderschöne Mauer ist nämlich jeder reingefallen.

Aber in ihrem kleinen Gedenkzettelchen steht es so schön:

Ich habe Euch verlassen, aber meine Liebe verlässt Euch nicht.
Ich werde euch vom Himmel aus lieben, wie ich es auf Erden getan.

Vielleicht schaut sie ja zu mir, und sieht die von oben bestimmt kleine aber in Wirklichkeit so große Liebe, die da nach oben geht.
 
24.08.2016, 03:41 Uhr | Linnea9
Zuletzt editiert am: 24.08.2016, 03:43 Uhr, von: Linnea9
 
24.08.2016, 03:41 Uhr | Linnea9
Es passiert viel hier - auch mit mir!
Ich bin jetzt gute 2 Wochen hier, ich hatte Hochs und Tiefs - und war manchmal einfach nur glücklich.

Natürlich ist nie alles perfekt - und auch Niemand ist perfekt.
Denn es ist immer perfekt für Jemanden oder Etwas - aber das heißt nicht für Jeden oder Alles.
Und auf seine kleine feine Weise ist jeder perfekt.

Wenn man so weit weg ist - vor allem von der Familie und denen die 'die wichtigsten Menschen im eigenen Leben' sind dann merk man wie sehr man sie wirklich liebt und schätzt - mal im lustigen mal im traurigen Sinne.

Und man merkt wo man hingehört und zu wem man alles gehört.
 
17.08.2016, 22:19 Uhr | bke-Gregor
Hallo Linnea,

vielleicht, vielleicht haben sie VERSUCHT Dich zu ersetzen - man kann´s ja mal probieren und dabei werden Sie entdecken: DICH KANN MAN NICHT ERSETZEN, denn für die Echte gibt es keinen Ersatz..... *Heuchlerisch* *Lächelnd*

Weiter viel Spaß in USA!

Viele Grüße

bke-Gregor *Tschüss*
Zuletzt editiert am: 17.08.2016, 22:20 Uhr, von: bke-Gregor
 
17.08.2016, 20:51 Uhr | Linnea9
Ganz liebe Grüße aus Amerika!
Ich bin seit einer guten Woche hier und esbidt wirklich vieles anders.
Die Leute hier sind sehr nett und bemühen sich sehr.
Ein kleiner Schatten momentan sind die vielen Gedanken an die Heimat, dass meine Famile auch gerade Urlaub macht - und sogar unsere Nachbarin für eine Woche miteingeladen haben.
Als ich das gehört habe hat es sich so angehört, als würden sie mich ersetzen.

Das Zeltlager war wirklich schön - ein Highlight war definitv wie gut ich mich mit meinem ganz großen Bruder verstanden habe.

An einem Abend hat er mir viel erzählt,was mich geschickt hat.
Aber ich bin sehr stolz auf ihn.

Liebe Grüße
Linnea
 
29.07.2016, 12:35 Uhr | seelina
Hi linnea

Erstmal herzlichen Glückwunsch.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß.

Liebe Grüße
Selina
Zuletzt editiert am: 29.07.2016, 12:36 Uhr, von: seelina
 
29.07.2016, 12:17 Uhr | Linnea9
Also...Trommelwirbel!
Ich habe einen 2.0 Schnitt - bin zufrieden, wobei ich mir in manchen Fächern echt denke, wie ich da noch die Note bekommen habe!
Es war zwar schade, sich von manchen für diese lange Zeit zu verabschieden, und ein paar sieht man vielleicht nicht mehr für sehr lange.
Dafür habe ich auch 2 gesehen, die ich seit einem halben Jahr nicht mehr gesehen habe, der Vormittag war echt unbeschreiblich...
Da kommt man nach Hause und liest, dass die ehemalige Babysitterin eine kleine Tochter hat *Weinend* *Errötet*

Jetzt geht es dann langsam los, die letzen Dinge müssen noch gepackt werden,
und dann eine Woche keine Medien nichts - Schafkopf ich komme!

*Tschüss*
 
28.07.2016, 19:57 Uhr | bke-Jana
Hallo Linnea,

deine Vorfreude aufs Reisen liest sich sehr schön *cool*
Ich wünsche dir und allen anderen, die nun bald auf Reisen gehen, wunderschöne Erlebnisse!

Viele Grüße
bke-Jana
 
28.07.2016, 19:22 Uhr | Linnea9
Hallo,

Ich werde gleich packen für das Zeltlager - und auch ein wenig für die Reise alleine, die nach dem Zeltlager folgt!
Ach durch packen freut man sich doch gleich viel mehr!

Euch allen, vor allem denen, die wie ich erst ab morgen Ferien haben, schöne,erholsame Ferien!

Ja,Caro, es ist schon spirituell, und ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll - es verwirrt mich und irgendwie ist es einfach nur schräg.
Und ich weiß nicht, ob diese Sache mich so prägen wird - ich hätte das eher bei einer stattfindenden Wanderung gedacht, ich habe Fotos gesehen, und das war schon krass.

Naja, jetzt geht es einfach mit allem anderen los - und ich freue mich auch drauf.
Auch wenn das alleine Reisen mir schon Angst macht - von dem Umsteigen am Flughafen bis zu den Leuten, wie ich mit denen klar komme und wie die mich finden.

Ab morgen bin ich dann weg - allen einen schönen Sommer!

Linnea *Tschüss*
 
26.07.2016, 18:16 Uhr | CaroRose
Hey,
also so wie du das schilderst, klingt das ziemlich spirituell. Aber wenn man das mal etwas umformuliert, verstehe ich möglicherweise, wie das gemeint ist. Erinnerst du dich noch an den Text, den ich dir geschickt habe? Darin habe ich auch geschrieben, dass es Dinge in meinem Leben gibt, die ich heute anders machen würde, aber trotzdem nicht bereue, weil sie irgendwie auch zu meinem Leben dazu gehören und ich daraus etwas gelernt habe. Ohne alles, was in meinem Leben passiert ist (und das schließt das Negative mit ein) wäre ich nicht zu dem Menschen geworden, der ich bin. Ich glaube zwar nicht, dass dich diese abgebrochene Wanderung fürs Leben prägen wird (hoffe ich jedenfalls), aber diese schwierigr Phase wird ihre Spuren hinterlassen. Vielleicht kann man das mit dem "Sinn" ja so erklären. Den Teil mit deiner Oma verstehe ich aber auch nicht ganz - das geht wieder in Richtung spirituell.
Zuletzt editiert am: 26.07.2016, 18:18 Uhr, von: CaroRose
Nobody said it was easy, no one ever said it would be so hard. I'm going back to the start.
Coldplay - The Scientist
 
26.07.2016, 15:01 Uhr | Linnea9
Hallo Claudia und CaroRose,

vielen Dank für eure liebe Reaktion auf meinen letzten Beitrag - das Trostpflaster hat geholfen!
Ich war am Sonntag dann noch mit meiner Familie Essen, und das war wirklich ganz schön.

Ja Caro, ich war am Sonntag ziemlich traurig und frustriert, aber mittlerweile ist es besser geworden.
Ich kann noch nicht zu 100% sagen, okay, nächstes Jahr gehe ich mit gescheiten Schuhen hin, ohne diesen Schmerz zu fühlen.

Leider passiert es mir ziemlich schnell, dass ich Hass gegenüber mir selber entwickle, ziemlich starken sogar.
Auch wenn das natürlich nicht gut ist. Aber in dem Moment geht das einem nicht in den Kopf.

Die Meinung anderer ist leider schon wichtig für mich, auch wenn ich das nicht gut finde - das ist ein Fehler, den ich an mir sehr groß finde.
Vor allem, wenn ich unsicher bin, wird das extremer.

Um Auszusteigen - in den Momentan an sich vielleicht eben ablenken, oder schöne Dinge machen.
Unterkriegen - die Gedanken, die "wenn-Gedanken" sind aber alle wahr. Natürlich ist es extrem, es dann weiter auszuführen, auf mehrere Dinge zu beziehen, aber es stimmt doch.

Was mich auch sehr zum Nachdenken angeregt hat, war die Aussagen einer Freundin meiner Mutter.
Sie meint, dass alles einen "sinn" hat, und dass meine Oma schon wüsste,warum das so passiert ist, und ich eben nicht.
Es hat mich einerseits von ihr überrascht, und andererseits weiß ich nicht, was ich davon halten soll.

Denn man kann kleine Dinge hinterfragen, aber wenn man einmal damit anfängt könnte man alles hinterfragen.
Und zu sagen,dass alles, wirklich ALLES einen Sinn hat, erscheint mir ziemlich seltsam.
Kennt von euch - auch von den Erwachsenen - jemand vielleicht diese Einstellung, und wie soll man damit umgehen?

Linnea *umarmen*
 
25.07.2016, 09:41 Uhr | CaroRose
Hey Linnea,
tut mir leid, dass das mit der Wanderung nicht geklappt hat. Du hattest mir ja auch geschrieben, dass du dich darauf freust *Traurig*

An solchen Tagen stürzt irgendwie alles auf einen ein, ich kenne das. Ich hoffe, es ist ein bisschen besser geworden, nachdem du darüber geschlafen hast. Aus deinem Post von gestern lese ich eine große Frustration heraus und eine (aus meiner Sicht nicht ganz gerechtfertigte *Zwinkernd*) Härte dir selbst gegenüber. Ich kann verstehen, dass du enttäuscht bist!
Aber trotzdem: das mit den Schuhen hätte jedem passieren können und ist auch nicht deine Schuld. Und dass du im Zug eingeschlafen bist - es ist doch egal, wie das für fremde Menschen ausgesehen hat!
Denk jetzt nicht, dass ich dich nicht ernst nehme. Ich kann dich verstehen, und gerade wenn man nicht gut drauf ist, zieht einen alles runter. Was ich sagen will: ich glaube nach wie vor, dass du dich ein bisschen mehr frei davon machen musst, was andere denken. Unabhängig von deiner verständlichen Enttäuschung.
Und die Sache mit deiner Oma: man sollte sich nicht mit "was wäre wenn", "wenn dann" befassen, aber natürlich passiert es hin und wieder trotzdem. Fällt dir was ein, was du für dich tun kannst, um aus der Spirale auszusteigen? Joggen, dir einen schönen Abend machen, hast du ja schon genannt, das finde ich ganz gut. Lass dich nicht unterkriegen!

Ich denke an dich und bin für dich da. *umarmen*
Nobody said it was easy, no one ever said it would be so hard. I'm going back to the start.
Coldplay - The Scientist
 
24.07.2016, 20:11 Uhr | bke-Claudia
Hallo Linnea,
versuche das Beste aus der Situation zu machen.
Aber das ist schon bitter. DickesTrostpflasterschick.
Ablenkung und schöne Dinge machen sind angesagt.
bke-Claudia
 
24.07.2016, 18:44 Uhr | Linnea9
Hey,

eigentlich sollte ich gar nicht hier sitzen und schreiben.
Sondern ich sollte auf einer Berghütte sein, wo wir mit der Schule bis Dienstag wandern sind.
Aber nein, ich bin hier, ich hatte nach 2 Stunden eine Sohle, die abgegangen ist, und durfte dann 3 lange Stunden an irgendwelchen Bahnhöfen sitzen, auf Züge warten und bin schließlich jetzt ziemlich traurig, enttäuscht und vor allem erschöpft daheim.

Es hat alles gut angefangen, und dann nach 2 Stunden schon ziemlich weit oben meinte meine Freundin, dass meine Sohle abgehen würde.
Ach super, alle 40 mussten anhalten, ich musste die Schuhe ausziehen, die Lehrer kamen, die Schuhe wurde notdürftig getapet, und dann hat mich ein ehemaliger Schüler nach unten begleiten müssen - und die ganze Zeit schön auf tapfer tun, sich einreden, dass man erst wenn man alleine ist, zusammenbrechen darf.
Okay klingt eigentlich nicht schlimm - aber ich war glücklich da oben.
Und ich denke die ganze Zeit dadran, dass die jetzt auf der Hütte sind, die Aussicht genießen, und jetzt einen schönen gemeinsamen Abend verbringen - morgen dann das erste mal in der Schulgeschichte auf einen 3000 wandern, und ich Depp nicht mal weiß, was ich machen muss morgen.

Lauft mal mit kaputten Schuhen durch die Gegend - ihr werdet immer angeschaut, und fühlt euch wie das letze Stück Dreck.
Im Zug habe ich dann geschlafen, und bin dann erst 10 min, nachdem wir angekommen sind gemerkt, dass ich aussteigen kann. Wie bescheuert muss das ausgeschaut haben?

Die Woche hätte gut sein können, bzw. gut starten können. Ich wäre 3 Tage auf einer wirklich wunderschönen Wanderung verbracht, dann Schulsommerfest, dann wahrscheinlich eine Feier, dann noch Gottesdienst und Zeugnis - und dann Zelten.
Jetzt werde ich morgen in irgendein Projekt gesteckt, das mich nicht interessiert, und werde an die anderen Wanderer denken.

Vielleicht habe ich es auch einfach nicht verdient.
Es waren Omas Schuhe, und ich kam das erste Mal seit längerer Zeit wieder in diesen "wenn, dann" Kreis rein.
Wenn sie noch leben würde, wäre sie öfter mit den Schuhen gewandert.
Wenn sie noch leben würde - dann wäre das nie passiert, dann wäre alles anders gekommen.
Und dann ist wieder der Schmerz da.

Vielleicht gehe ich noch joggen, wobei ich gerne allein wäre, und das ist man an so einem Tag nicht.
Oder einfach duschen und einen "schönen" Abend machen.

Ich würde gerne einfach weg, hier ist die Schule, und dann auch der Gedanke an das Wandern.
Ist aber eh unrealistisch.

Gerade hat auch meine Großmutter angerufen - jetzt wissen die alle auch, dass ich da bin, und dann werden die auch alle was sagen.
Ach super.
Mich stört allein die Anwesenheit von meinem Vater 2 Zimmer weiter.

Es hätte so ein schöner Tag werden können, so schöne Tage...
Zuletzt editiert am: 24.07.2016, 18:45 Uhr, von: Linnea9
 
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