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22.09.2017, 15:13 Uhr | deta
Hallo,
mein Sohn hat ein Problem mit seinem Klassenlehrer. Da er noch zu jung für die Jugendberatung ist, habe ich ihm vorgeschlagen, dass er das Problem hier schildert, in der Hoffnung, viele Tipps zu bekommen, was er machen kann. Er ist fast 13 Jahre alt und geht auf ein evangelisches Gymnasium. Nun soll aber er zu Wort kommen:


Meinen Klassenlehrer habe ich seit der 5. Klasse und jetzt, in der 7. nervt er mich richtig. Am Anfang der 5. Klasse hat er uns stundenlang Lernen lernen erklärt und kontrollierte jede Stunde unsere Hausaufgabenhefte, das war OK, wir waren neu an der Schule und er wollte uns helfen. Wir hatten bei ihm Religion, allerdings waren im nur 1 Viertel der Stunden tatsächlich Religionsstunden, da er uns den Rest der Zeit der Zeit immer wieder das Gleiche erzählte, von „ihr seid die beste Klasse“ bis „(gebrüllt)ich will, ich will das so etwas in unserer Klasse niemals vorkommt, habt ihr das verstanden? “ Einmal hat er wegen einem Streit in unserer What´s App-Gruppe, der bereits geklärt war, bevor er davon erfuhr, einen ganztägigen Workshop organisiert, mit Experten von außerhalb, zum Thema „Umgang mit den sozialen Medien“. In der 6. fing es dann wieder von vorne an, seine Moralpredigten dauerten Stunden, inzwischen machten wir uns über schon über seine Wutausbrüche lustig und imitierten sie. In dem Jahr hatten wir ihn auch in Erdkunde. Wobei das zweite Halbjahr hauptsächlich aus Referaten bestand. Jetzt in der 7. erklärt er uns die Sachen wie wir z.B. Hausaufgaben machen sollen weiterhin so, als wären wir Kleinkinder. Vor zwei Wochen eröffnete er uns, dass wir auch dieses Halbjahr, jetzt in Musik, hauptsächlich Referate machen werden. Außerdem finde ich, dass er sich zu sehr in unser Privatleben einmischt, gestern wollte er zum Beispiel wissen um wie viel Uhr wir zu Bett gegangen sind und hat dann die gelobt, die vor 21 Uhr zu Bett gegangen sind.
 
28.09.2017, 16:43 Uhr | Louise-19
Hallo zusammen,
ich möchte AnjaLe widersprechen.
Der Mann kennt seine Grenzen und ist daher vermutlich auch lernfähig.
Detas Sohn schildert, daß es ein Problem mit dem Internet gab,
und der Lehrer, der wußte, daß er sich damit nicht auskennt,
hat externe Experten um Hilfe gebeten.
Besser, man nimmt solche Probleme ernst,
und riskiert dann, daß die Schüler sich genervt fühlen,
als daß man wartet, bis gegen ausgewachsenes Mobbing nichts mehr getan werden kann.
Viele Grüße,
Louise
 
26.09.2017, 22:59 Uhr | AnjaLe
Hallo,

das ist wirklich sehr kompliziert, denn jegliche Intervention kann zu einem Konflikt innerhalb des Kollegiums führen. Allerdings müsste Dein Mann doch auch mitbekommen, was da so "hinter vorgehaltener Hand" über diesen Lehrer gesprochen wird, insbesondere ob es da Beschwerden seitens Eltern anderer unterrichteter Schüler/Klassen gibt oder gegeben hat!? Mal angenommen, Ihr würdet ihn ansprechen, was soll sich wirklich ändern? Er wird in dem Alter seinen Stil, wie er den Unterricht gestaltet oder seine Ansichten sicher nicht mehr ändern! Ich würde dahin tendieren, das der Sohn die Klasse wechselt, zumal er auch kein Vertrauen zur 2. Klassenlehrerin hat. Hat denn nur Dein Sohn Probleme mit dem Lehrer, oder generell die ganze Klasse?

Das eigentliche Problem, so wie es sich für mich darstellt, ist doch, das Dein Mann Lehrer an dieser Schule ist. Das alleine schränkt doch seinen Handlungsspielraum als Vater, der die Interessen seines Kindes gegenüber seinen "Kollegen" zu vertreten hat, mehr als erheblich ein. Aber das, denke ich, seht ihr auch so, oder?

Viele Grüße
Anja
 
26.09.2017, 09:21 Uhr | deta
Hallo,
vielen Dank für die vielen guten Ideen. Es tut gut, wenn das Ganze mal von Außen betrachtet wird, denn wir drehen uns im Kreis. Mein Sohn war sehr erleichtert, so viele Antworten bekommen zu haben.

Tatsächlich hat noch kein Gespräch stattgefunden, weder mit der Klasse, noch mit Eltern und der Lehrer weiß vermutlich wirklich nicht, dass die Klasse ein Problem mit ihm hat. Tatsächlich ist der Lehrer nicht jung, sondern 60 Jahre, also ist es vermutlich seine letzte Klasse. Er hatte vorher sehr lange keine Klasse, war auch länger ernsthaft krank. Leider hat unsere Sohn kein Vertrauen zu seiner zweiten Klassenlehrerin, er hat es strikt abgelehnt, mit ihr über das Problem zu sprechen.

Insgesamt ist die Sache komplizierter, als wir es zuerst beschrieben haben. Mein Mann ist ebenfalls Lehrer an derselben Schule, sie sind also Kollegen und wir schätzen diesen Lehrer eigentlich. Das macht die Sache aber leider nicht leichter. Wir haben es bisher gescheut, das Problem ihm gegenüber anzusprechen. Wir müssten einen Weg finden, mit ihm zu sprechen, ohne ihn zu sehr vor den Kopf zu stoßen, gerade weil er es ja eigentlich nur besonders gut machen will und gesundheitlich angeschlagen ist.

Wir haben unseren Sohn jetzt ermutigt, dass es sich zusammen mit den Klassensprechern an die Beratungslehrer wendet. Ein Gespräch mit neutralem Gesprächsleiter scheint mir eine ausgezeichnete Idee. Falls das nicht klappt, müssen wir Eltern wirklich über unseren Schatten springen und mit dem Lehrer sprechen.

deta
 
23.09.2017, 11:36 Uhr | Senseless--
Hey,

würde es bei der Klärung wichtig finden, wenn es eine neutrale Person gibt. Also eine, die weder auf der Seite der Schüler steht, noch auf der Seite des Lehrers.
Ihr könntet getrennt voneinander das Problem schildern. Erst ihr als Klasse, dann der Lehrer, wobei es für mich so klingt, als würde der Lehrer gar nicht wissen, dass ihr ein Problem mit ihm habt.
Würde auch den Vertrauenslehrer dazuziehen, oder wenn es an eurer Schule Sozialarbeiter gibt, an die wenden.

In meiner Schulzeit fand ich es eigentlich gut, dass unsere Klassenlehrerin sich etwas in unser Privatleben eingemischt hab. Davon ab bleibt das in 6 Jahren auch kein Geheimnis.
Und wenn der Lehrer euch besser kennt, hat das sogar Vorteile. Erstens ist das Verhältnis etwas lockerer, wenn der Lehrer etwas über euch erfährt, aber auch wenn ihr ein bisschen was über euren Lehrer erfahrt. Wenn ihr mal richtig schlecht gelaunt seid und der Lehrer weiß grob das in eurem Privatleben momentan etwas schief läuft, dann kann er da unter Umständen etwas Rücksicht drauf nehmen.
So war es jedenfalls bei mir. Wir hatten zu unserer Klassenlehrerin ein mega lockeres aber auch gleichzeitig strenges Verhältnis. Sie wusste, was wir so machen (natürlich nur das, was wir sagen wollten) und wir wussten was sie so macht. Ein Beispiel war, dass sie während der 6 Jahre abgenommen hat und uns hat teilnehmen lassen. Sie hat uns erzählt wie sie das macht, was sie isst, welchen Sport sie macht. Oder sie hat auch Dinge erzählt wie Abendbeschäftigungen, Freizeitaktivitäten wie Theater und sowas.
Und wann jemand ins Bett geht ist nun auch nicht sooo schlimm, finde ich.
Privat wird es erst, wenn er deine ganze Biographie hören will, wann du was in deiner Freizeit machst, wo du dich eventuell zu welcher Uhrzeit aufhältst, wie die Beziehung zu Freund/Freundin läuft, etc.

Und ich konnte jetzt nicht wirklich rausfiltern, ob es zwischen der Klasse und dem Lehrer schonmaö ein klärendes Gespräch stattfand?
Wenn nicht, könntet ihr das ja man in Angriff nehmen, weil wenn der Lehrer nichts davon weiß, kann er nichts ändern oder was dazu sagen.

Liebe Grüße
Senseless (vom Jugendforum)
Ich weiß, dass man andere Menschen nicht hassen kann, ohne sich selbst zu hassen!
 
23.09.2017, 09:37 Uhr | marinadiezweite
Hallo, ich überleg gerade ob der Lehrer das mit der evangelischen Schule und den Moralpredigten vielleicht zu genau nimmt. Allgemein denke ich, dass es mehrere Möglichkeiten gibt. Klassensprecher und Vertrauenslehrer sollten Bescheid wissen und mit überlegen, was man tun könnte.
Manche Dinge sind vielleicht nicht so seltsam. Wer wann ins Bett geht. Nun ja, nachfragen, ob er meint, dass einige unausgeschlafen sind.
Schlimm finde ich aber die Moralpredigten, ihr seit die Besten. Ist das echt gemeint? Klingt ein wenig so, als wenn der Lehrer aus euch die beste Klasse machen will. Die perfekteste. Dabei denke ich mal, dass ihr genauso wie alle anderen Klassen und andere Jungen auch ein Stück natürlich und ''normal'' sein wollt. Klar, Hausaufgabenkontrolle ist auch wichtig. Aber ab einem gewissen Alter ist es besser, jeder achtet selbst drauf. Das ist vielleicht mal ein Elternabendthema.
 
23.09.2017, 08:03 Uhr | Pauliprinzessin
Hallo Sohn,
Anja hat es ja schon erklärt. Nur als Klassengemeinschaft könntet ihr euch wegen einiger Sachen, wenn sie die anderen Kinder auch stört "wehren". Ihr habt sicher einen Klassensprecher und es gibt auch Elternvertreter.
Wie ein Lehrer seinen Unterricht gestaltet ist leider seine Sache. Referate sind eigentlich richtig gut. Mein Sohn kennt das aus der Grundschule. Es mag euch etwas komisch vorkommen,wenn ihr es bislang gewohnt wart, dass der Lehrer vorn seinen Monolog hält, ihr dann mitschreibt, ein paar Arbeitsblätter ausfüllt und schwupps- Hirn vollgestopft und Arbeit geschrieben. Referate sind die Chance, dass jedes Kind sich selbst sein Wissen aneignet und damit auch viel mehr davon merken kann. Natürlich nur, wenn der Lehrer euch nicht allen das Selbe Thema gibt und dann alle das gleiche vortragen. Für Erdkunde,Geschichte,Biologie bietet es sich geradezu bettelnd an- Schüler arbeiten zu lassen und damit Unterricht interessant zu gestalten.
Auf für euch übergriffige Fragen müsst ihr nicht antworten. Wer wann schlafen geht, wer was zum Frühstück isst - das ist Privatsache.
Schreien, Brüllen ist dem Lehrer natürlich nicht erlaubt, das ist respektlos und zeugt davon, dass er sich gerade nicht wohl fühlt.
Umgekehrt ist natürlich auch nicht fair, wenn ihr als Klasse ihn dann provoziert oder nachmacht.
Allerdings muss ich zugeben, dass wir das zu meiner Schulzeit genau so gemacht haben- bis wir die Lehrerin los waren. Das waren jedoch Zeiten in denen Schüler und Elternrechte anders gesehen wurden als heute. Unser Schulleiter hat noch Taschen ausgeschüttet und seinen Schlüsselbund als Weckruf vor die Schüler auf den Tisch geworfen. Mich hat das nicht gestört, manche Schüler hatten Angst vor diesem Mann. Heute darf man als Schüler und Eltern auch etwas in Frage stellen, versuchen das Problem im Dialog zu lösen.
 
22.09.2017, 23:08 Uhr | AnjaLe
Hallo Sohn

Ihr könnt das Problem nur als Klassengemeinschaft lösen, indem der Klassensprecher den Vertrauenslehrer einschaltet, oder über die SV versucht herauszubekommen, was in anderen Klassen geschieht. Denn die Frage ist natürlich, wie sehen das Deine Mitschüler bzw. die Schüler anderer Klassen, in denen er unterrichtet? Sicher sollte jeder ausgeschlafen zum Unterricht kommen, inwieweit die Frage, wann einer ins Bett geht, eine Einmischung darstellt, hm? Allgemein ist ein Workshop zum Umgang mit sozialen Medien sicher auch nicht verkehrt, eher fortschrittlich. Wutausbrüche und Gebrüll haben im Unterricht nichts zu suchen, wie er seinen Unterrricht gestaltet ist allerdings sein Ding, solange er sich an den Lehrplan hält, kann man da sicher auch nichts beanstanden, wenn am Ende das Klassenziel erreicht wird. Vielleicht ist er Euch einfach nur unsympathisch? Aber solche Menschen werden Dir im weiteren Leben immer wieder begegnen, sei es als Ausbilder, Chef oder Dozent.

Ob eine Klasse einen Lehrer abwählen kann, weis ich nicht? Möglicherweise können das nur die Eltern im Mehrheitsbeschluss? Dafür sehe ich hier momentan aber keinen triftigen Grund.

Viele Grüße
Anja
 
22.09.2017, 21:02 Uhr | bke-Kira
Guten Abend Deta,

ich begrüße Sie und Ihren Sohn auf dieser Seite der offenen Tür: im Jugendforum. Ihr Sohn ist erst 13 Jahre alt und kann sich erst ab 14 Jahren bei uns selbst beraten lassen. Sie können sich jedoch gerne auch weiterhin Meinungen und Eindrucke von Jugendlichen einholen, um nach weiteren Schritten und Hilfeangeboten für Ihren Sohn zu suchen. Denn wenn er es hier über Sie mitteilt, dann ist es dringend. Irgendetwas hindert ihn aber noch, es selbst in der Schule anzusprechen und sich dort helfen zu lassen. Ich kann mir vorstellen, dass es kein angenehmes Thema ist. Aber manche Dinge gehen so nicht! Deshalb ist es sehr wichtig, wenn sich jemand dagegen währt.

Ihr Sohn scheint ein Bedürfnis danach zu haben, mit jemandem darüber zu sprechen und sucht offensichtlich nach einem Rat. Ich möchte Sie beide darin bestärken, es aufzuklären und ein Gespräch mit der Schule zu suchen. Es könnte sein, dass dieser Lehrer selbst nicht mitbekommt, dass seine „aktive“ und „fürsorgliche“ Art übergriffig und beängstigend für die Schüler sein kann. Außerdem soll ein Lehrer seine Emotionen im Griff haben: brüllen geht nicht!

Wie finden Sie diesen Lehrer? Kommen Sie mit ihm klar?

Viele Grüße *Tschüss*

bke-Kira (Moderatorin des Jugendforums)
 
22.09.2017, 19:35 Uhr | Louise-19
Hallo , Detas Sohn,
alle diese Probleme sind zwar nervig, aber nicht schlimm.
Mein Eindruck ist, daß Euer Klassenlehrer noch sehr jung ist, oder ein Quereinsteiger, oder ihr seid seine allererste eigene Klasse,
und deshalb will er alles richtig machen, und übertreibt dabei halt etwas.

Vielleicht kann man seinen Übereifer in konstruktive Bahnen lenken,
nämlich gute Klassenfahrten und Ausflüge, gute Parties, und interessante Projekte,

ich weiß ja nicht , was Euch interessiert und er kann, ... christliches Heavy-Metal?
Besuch bei Pro Familia? Griechisch-AG? Hebräisch?
Erste-Hilfe-Kurse?
Viel Erfolg,
Louise
 
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