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24.10.2017, 14:31 Uhr | Nordlicht236
Hallo liebe Forumsnutzer, bis vor drei Jahren habe ich mein Leben zwar für etwas stressig, aber ansonsten ganz normal gehalten. Doch nun merke ich, wie mir die Kräfte schwinden und ich einfach nicht mehr weiter weiß. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand von euch mir irgendwie weiterhelfen könnte.

Ich bin alleinerziehende Mutter von drei Kindern. Meine beiden Söhne sind 15, meine Tochter ist 17. Wir haben ein gutes Verhältnis zueinander. Auch das Verhältnis zum Vater ist soweit gut. Vor fast drei Jahren entwickelte meine Tochter eine Anorexie ohne Selbstverletzung. Nach einem Gespräch in einer Beratungseinrichtung war sie therapiemotiviert. Wir warteten fast 3 Monate auf einen Klinikplatz. Ambulante Therapeuten hatten keine Kapazität. Ich betreute sie zu Hause, natürlich neben meiner Arbeit. Sie konnte nicht mehr zur Schule gehen. Wir waren alle optimistisch, als sie nach weiteren drei Monatenaus der Klinik zurückkam. Ambulante Therapie sollte erfolgen, aber das Problem war das gleiche, wie vorher. Meine Tochter nahm wieder zu und wurde immer unglücklicher mit ihrem Gewicht. Wir versuchten privatbezahlte Therapeuten, Ernährungstherapie... was uns halt alles noch so einfiel. Sie rutschte in eine Depression. Die ersten Schnitte an den Armen entdeckte ihre Freundin und regierte toll, so dass meine Tochter mit mir sprach. Sie wollte es nie wieder tun, was nicht klappte. Nun bekam sie sehr zügig einen Platz in einer psychiatrischen Tagesklinik. Dort war sie ein halbes Jahr. Die Selbstverletzungen wurden immer häufiger. Sie bekam eine schwere Schlafstörung. Nach einem ernstzunehmenden Suizidversuch in der Nacht, also bei mir zu Hause, besprachen wir mit der Ärztin die Verlegung in eine vollstationäre Klinik, die nach einem passenden Konzept arbeitet. Das musste gegen den Willen meiner Tochter geschehen. So brach sie erstmal den Kontakt zu mir ab. Die Klink ist 400km entfernt, dennoch besuchte ich sie vorletztes Wochenende zum ersten Mall dort. Letztes WE war sie für eine Nacht zu Hause. Ich habe sie geholt und gebracht und hatte ein Arztgespräch. Diagnostiziert wurden neben der Essstörung, die zur Zeit im Hintergrund steht, eine schwere Depression und eine Zwangserkrankung. Kaum zurück in der Klink musste sie auf die Krise verlegt werden. Am Wochenende gab es aber keine Vorfälle und sie schien recht ausgeglichen.

Neben der Sorge um meine Tochter, mache ich mir langsam auch ernsthaft Sorgen, wie meine Söhne damit zurechtkommen sollen. Die 3 standen sich immer sehr nahe. Trotzdem können die Jungen nicht verstehen, was mit ihrer Schwester los ist. Meine Familie (Eltern, Bruder) können mit ihrer Erkrankung gar nicht umgehen. Sie erwähnen ihre Enkelin und Nichte nie mehr, obwohl das Verhältnis früher gut war. Nun bin ich seit 3 Wochen krank geschrieben, hatte nach 2 Wochen schon ein Mitarbeitergespräch, wie lange ich mich noch so hängen lassen wolle. Wann man mich wieder einplanen könne. Ich habe es zwei Tage versucht und bin auf der Arbeit zusammengebrochen, weil man mir so viel Arbeit zugewiesen hatte. Das möchte ich nicht nochmal. Ich war sonst nie krank, alle Termine bezüglich meiner Tochter, die in die Arbeitszeit fielen, hatte ich über Überstunden geregelt. Aber nun kann ich einfach nicht mehr, obwohl ich doch weiß, dass ich irgendwie weiter muss...

Vielen Dank fürs Lesen. Ich freue mich auf eure Antworten
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07.11.2017, 14:23 Uhr | keaII
Hallo,
psychische Ekrankungen in der Familie sind immer eine besonders schwere Belastung. Ich kenne das meine Mutter hatte eine Depression, man hat das Gefühl das man man den anderen nicht wrklich ran kommt und man würde doch so gerne helfen.
Oft brauchen Angehörige selber Hilfe. Du könntest dich erkundigen, ob es eine Selbsthilfegruppe für dich in der Nähe gibt. Wenn es dir psychisch schlecht geht, dauert es meist zu lange, um einen ambulanten Therapeuten mit einer Stunde in der Woche zu finden. Eine andere Möglichkeit ist in die Tagesklink in einer Psycharie zu gehen. Ob das das richtige ist dafür haben die Kliniken oft Sprechstunden. Eine Kur ist auch eine gute Möglichkeit, könntest du mit deinem Arzt besprechen. Wegen der Arbeitsstelle ist es gut, wenn du in einer Gewekschaft bist dort mal anzurufen und dich nach deinen Rechten zu erkundigen. Die stellen dir auch einen Anwalt wenn es nötig ist, dort bist du arbeitsrechtlich versichert.
Ich wünsch dir alles Gute und viel Kraft und das es deiner Tochter bad besser geht.
30.10.2017, 08:39 Uhr | marinadiezweite
Hallo NOrdlicht, es ist überlegenswert, ob du momentan überhaupt deine Arbeit wechseln willst und solltest. Dein Arbeitgeber ist sicher total erstaunt, dass du sonst immer gesund warst. Immer gearbeitet hast. Und nun krank bist und wurdest. Er wollte wahrscheinlich herausfinden, was mit dir los ist. Und hat dir leider auch viel Arbeit aufgebrummt. Die unglücklicherweise niemand ausser dir erledigen kann. Da du Spezialschulungen hast. Ich weiß nicht, ob es gut war, zu dem Mitarbeitergespräch zu gehen. Glaub gar nicht mal, dass man das verweigern kann. Letztlich hilft es einem ja auch nicht weiter, es zu verweigern. Nun weiß der Chef zumindest in etwa, was los ist.
Letztlich wird die ARbeit nun doch nicht komplett erledigt, solange du krank bist. Ich finde dass du zu dem Gespräch warst, schon mal gut.
Ich glaube, es ist sinnvoll, dass du erstmal einschätzt, was du überhaupt noch schaffst. Denn ob Kündigung oder kranksein, belastbar bist du ja nicht momentan. Ich glaub, da ist es besser, man ist tatsächlich erstmal krank, und wechselt nicht noch den Arbeitsplatz.
Deine Tochter, ich weiß nicht, ob sie in der näheren Klinik da grobe Fehler gemacht haben. Mit einem Messer allein lassen, wie stellt man ich das vor? Jedenfalls ist diese Klinik nicht geeignet. Und es ist mehr als nur Essproblematik. Gibt es vielleicht doch noch eine Klinik, die bedeutend näher ist? Deine Tochter erscheint mir sehr schwer erkrankt, das nicht zunehmen wollen hat sicher einen tieferen Grund. Den bisher niemand herausgefunden hat.
Jedoch ist der Kontakt zu den Geschwistern auch wichtig. So entfremden sie sich sehr und können gar nicht miteinander sprechen. Vielleicht schreiben deine Söhne einen Brief an die Schwester? Du selbst kannst das gar nicht allein leisten, da Verständnis zu erbringen. Denn letztlich weißt du ja auch nicht genau, was mit deiner Tochter los ist.
Dazu kommt, dass deine Tochter momentan sauer auf dich zu sein scheint. Und es stimmt, sobald sie 18 ist, kann sie nicht mehr in einer Klinik eingewiesen bleiben. Wobei ich sagen muss, ich hätte es genauso wie du gemacht. Aber letztendlich ist wichtig, dass deine Tochter auch deine Grenzen erkennt.
Zuletzt editiert am: 30.10.2017, 08:41 Uhr, von: marinadiezweite
26.10.2017, 19:21 Uhr | AnjaLe
Hallo Nordlicht236,

mir fiel noch etwas zu dem Arbeitgeber ein.
Ein Trick, der auch manchmal funktioniert, um Änderungen herbeizuführen, ist die Bitte um ein Zwischenzeugnis. Damit signalisierst Du, das Du Dich woanders bewerben möchtest, weil Du mit den Zuständen dort nicht mehr einverstanden ist. Wenn Du besondere Qualifikationen hast, wird er "vermutlich" an Dir festhalten wollen und geht auf Deine Wünsche ein!?

Anja
25.10.2017, 19:36 Uhr | BabyOne
Hallo Nordlicht,

die Idee mit einer Reha/Kur finde ich sehr gut. Wenn Du meinst dass Du leicht einen neuen Job finden kannst, dann würde ich auch auf jeden Fall erstmal so eine Kur beantragen. Entweder der Arbeitgeber ist froh Dich danach wieder zu haben oder Du kannst danach in Ruhe einen neuen Arbeitgeber suchen.
"Gute Erziehung heißt zu verbergen, wie viel wir von uns selbst halten und wie wenig von anderen." (Mark Twain)
24.10.2017, 21:56 Uhr | Nordlicht236
Hallo Anja,
Auf diese Klinik sind wir gekommen, weil sie mit der Tagesklinik, wo meine Tochter vorher war, zusammen arbeitet. Sie waren bereit sie sofort nach Kostenzusage der Krankenkasse aufzunehmen. Das hat gut geklappt. Die Einrichtung, die nur 100km entfernt ist, hat Wartezeiten von einem halben bis einem Jahr. Das könnten wir nicht abwarten. Unser Einzugskrankenhaus hat unser Vertrauen verloren, als sie meiner Tochter während ihrer Anorexie erzählt haben, für eine direkte Einweisung würde sie noch zu viel wiegen. Bei der Krisenaufnahme wegen ihres Suizidversuchs, haben sie sie 45 min alleine mit einem Messer im Zimmer gelassen. Was sie versucht hat, kannst du dir sicher denken. Ich möchte dort keinen 3. Versuch starten.

Jetzt erfolgte die Verlegung auf die Krise, weil sie so starken Druck hatte, sehr angespannt war, dass sie am ganzen Körper zitterte und die Medikamente verweigerte.

Für eine Prognose ist es nach Angaben der Klinik noch zu früh, aber die Frage, was ich mir nach dem Aufenthalt für meine Tochter vorstellen könnte, wurde schon angeregt. Da sie noch nicht mit der Schule fertig ist... eigentlich möchte sie Abi machen und Medizin studieren, was von ihren Schulleistungen her realistisch ist, dachte ich immer, sie kommt wieder nach Hause. Aber auch hier muss ich wohl anfangen umzudenken. Ich weiß nicht mal, ob sie so ein Abi schaffen kann... Das wird sicher der nächste Konfliktpunkt mit ihr.

Liebe Grüße
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24.10.2017, 21:39 Uhr | Nordlicht236
Hallo BabyOne,
Danke für deine Antwort. Leider gibt es bei uns keinen Betriebsrat, da ich in einem recht kleinen Unternehmen arbeite. Mein Arbeitgeber kennt meine Situation. Er hat nicht genug Mitarbeiter und dazu habe ich spezielle Fortbildungen. Das fehlt ihm nun. Leider habe ich schon bei anderen Mitarbeitern beobachten können, wie sehr er bei Krankheit Druck aufbaut. Kurze Krankheiten, wie Magen Darm Infekt werden oftmals über das Nehmen von Überstunden kuriert. Da ich nie krank war, hat es mich nie betroffen. Aber nun bin ich halt selber in der Situation. Habe auch schon kurz an Jobwechsel gedacht. Etwas Neues finde ich bestimmt. Aber ich weiß nicht, ob das in meiner momentanen Situation eine wirklich gute Idee ist, zumal ich auch überlege, eine Reha für mich zu beantragen. Auch nach einer psychologischen Beratung schaue ich mich um, aber die Therapeuten haben so lange Wartezeiten. Nun habe ich mich noch hier angemeldet. Ich weiß, dass ich jetzt etwas für mich tun muss.
Liebe Grüße
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24.10.2017, 21:22 Uhr | AnjaLe
Hallo Nordlicht,

was den Arbeitgeber angeht, da hat BabyOne recht. Wahrscheinlich war es schon verkehrt, während der Krankenzeit überhaupt zu diesem Mitarbeitergepräch zu gehen! So, wie sich das Problem mit Deiner Tochter liest, wird es nicht von heute auf morgen gelöst, es wird eher ein langer Weg. Es gibt keine Prognosen oder Erfahrungswerte und die Klinik wird sie nicht immer halten können, spätestens wenn sie 18 ist, wird es problematisch, wenn sie gegen ihren Willen dort therapiert wird! Was war denn der Grund für die Verlegung auf die "Krise"?
Wäre es nicht besser, wenn Du sie in Wohnortnähe in einer Klinik unterbringst und was versteht man unter "passendem Kozept"?
So könntest Du sie öfter besuchen und das würde auch ein wenig Druck rausnehmen? Angehörigenarbeit ist bei so einer Erkrankung sehr wichtig! Die Tatsache, das auch andere Familienmitglieder sich zurückziehen, befeuert das umso mehr. Alternativ würde sich die Möglichkeit einer betreuten Wohngruppe bieten.

Anja
24.10.2017, 20:02 Uhr | BabyOne
Hallo Nordlicht,

weiß denn Dein Arbeitgeber, mit was für Schwierigkeiten Du zu kämpfen hast, oder hast Du das bisher für Dich behalten? Gibt es einen Betriebsrat bei Dir, oder was ist das für eine Firma?

Die Angst um den Job ist genau das, was Du jetzt nicht auch noch brauchst. Ich frage mich, ob Dein Vorgesetzter so ein unsensibler A. ist, der Dich einfach noch zusätzlich unter Druck setzt, oder ob Deine Arbeit wirklich so sehr gelitten hat, dass der Arbeitgeber gar nicht mehr anders kann als zu signalisieren dass sich etwas ändern muss.

Wie auch immer, ich denke die Idee mit einer eigenen Beratung wäre gut und das wäre etwas, was Du auch deinem Arbeitgeber präsentieren könntest im Sinne von "ich habe Probleme, die in letzter Zeit meine Leistung beeinträchtigt haben, aber ich kümmere mich darum und weil ich mich darum kümmere wird es auch wieder besser". Evtl. könnte es etwas bringen, da ein wenig in die Offensive zu gehen und einfach die Karten offen zu legen.

Und es ist garantiert leichter gesagt als getan, aber vielleicht kannst Du versuchen die Zeit, während der Deine Tochter in der Klinik ist zu benutzen, um selbst ein wenig Abstand zu bekommen. So lange sie dort ist, ist gut für sie gesorgt, und Du darfst mit Fug und Recht auch mal ihre Probleme für einen Moment vergessen und Dir selbst etwas Gutes tun und Deine freie Zeit genießen (oder es versuchen).
"Gute Erziehung heißt zu verbergen, wie viel wir von uns selbst halten und wie wenig von anderen." (Mark Twain)
24.10.2017, 16:44 Uhr | Nordlicht236
Vielen Dank für ihre zügige Antwort.

Der Besuch bei meiner Tochter und auch das Heimatwochenende waren Anregungen von Seiten der Klinik. Die darauffolgende Verlegung auf die Krise gibt auch mir das Gefühl, dass dieser Versuch wohl noch zu früh war.

Ich suche hier im Umkreis bereits nach psychologischer Beratung. Da es sich schwierig gestaltet, bin ich auf dieser Seite gelandet. *wink*

Liebe Grüße
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24.10.2017, 16:12 Uhr | bke-Claire-Diallo
Hallo Nordlicht,

ich begrüße Sie sehr herzlich in unserem Elternforum.

Alleinerziehend mit drei Kindern, die Tochter seit drei Jahren psychisch krank, Sie selbst berufstätig. Das ist ungeheuer viel, was da auf Ihren Schultern lastet. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass Ihr Körper Ihnen zeigt, dass Sie das alles nicht mehr alleine schaffen können. Ich stelle mir vor, dass Sie eine sehr selbständige und starke Frau sind. Menschen, die es gewohnt sind ihr Leben trotz aller Hindernisse und Schicksalsschlägen alleine zu regeln, fällt es oft schwer sich einzugestehen, dass Sie selbst auch Hilfe brauchen. Haben Sie schon einmal in Erwägung gezogen, dass Ihnen selbst psychologische Beratung gut tun könnte? Einfach um zu sortieren und Ihre Grenzen zu erkennen, aber auch, wie Sie weiter als Mutter das Verhältnis zu Ihrer Tochter gestalten, dass es Ihnen und der Tochter dabei gut gehen kann.

Ihre Tochter ist nach einem Suizidversuch gegen Ihrem Willen in einer entsprechenden Klinik und brach erst einmal den Kontakt zu Ihnen ab. Sicher war das alles sehr schwer für Sie zu ertragen. Umso schöner, dass der Kontakt jetzt wieder besteht. Die Klinik ist 400 km entfernt, aber ungeachtet dessen, ist es in Absprache mit den Therapeuten dort, vielleicht gut, wenn Sie ihr erst einmal Zeit geben für ihre Therapie und Stabilisierung. Sicher gibt es danach auch einen weiteren Behandlungsplan für Ihre Tochter.

Ich kann mir vorstellen, dass es für die Brüder nicht leicht ist, die Krankheit Ihrer Tochter zu verstehen. Leider ist das wohl auch bei Ihrer übrigen Familie so. Es ist nicht gut, wenn das Mädchen und ihre Krankheit zum Tabu-Thema wird, das aus lauter Unsicherheit nicht mehr erwähnt werden darf. Erklären Sie Ihren Söhnen, dass ihre Schwester eine seelische Krankheit hat, die genauso behandelt werden muss, wie eine physische. Sicher wissen sie, dass Sie sie in dieser Klinik besucht haben. Erzählen sie, dass Sie mit den Ärzten dort sprechen konnten und ein gutes Gefühl haben (wenn es denn so ist). Aber dass es wohl noch seine Zeit braucht.
Ihren Eltern und dem Bruder können Sie ebenfalls immer wieder von Ihrer Tochter erzählen. Sicher können sie sich etwas unter Depressionen vorstellen. Manchmal schweigen Angehörige auch aus Unsicherheit. Vielleicht bestehen auch Ängste, wie sie mit Ihnen umgehen sollen. Sagen Sie offen, dass Sie nicht möchten, dass nicht mehr über Ihre Tochter gesprochen wird und es für Sie hilfreich ist, sich auszutauschen.

Jetzt wünsche ich Ihnen noch einen hilfreichen Austausch mit anderen Eltern.

Liebe Grüße
bke-Claire-Diallo

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