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28.01.2020, 21:05 Uhr | Weltverbesserer19
Unser Sohn, 16 Jahre alt, mit Realschulabschluss, besucht seit August 2019 die 11 Klasse der Höheren Handelsschule.
Er hat seit ca. 2 Jahren eine funktionelle Magen-Darm-Störung und ab und zu auch psychosomatische Beschwerden, die sich in der jetzigen Schule kurzzeitig verschlechtert hatten. Aktuell ist es besser geworden.
Leider hat die Erkrankung oft zu Fehltagen geführt. Er war schon bei einem Einzelgespräch bei einer Psychologin und in der Kinder Gastroenterologie.
Wir haben es gemeinsam hinbekommen, dass er es schafft regelmäßig zur Schule zu gehen und seine Ängste zu kontrollieren.
Er hat sich trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigungen durchgekämpft.
Seine Ängste hatte unser Sohn vor allem vor den öffentlichen Schultoiletten. Diese sind in einem desolaten Zustand. Er hat jetzt eine Taktik, die er anwendet, damit er dort die WC's benutzen kann. Das hat er sich auch selbst angeeignet.

Seine Klassenlehrerin ist über die Erkrankungen und Probleme informiert und reagiert mit Verständnis.

In seinem Halbjahreszeugnis wird er leider einige Fünfen stehen haben. Diese sind teilweise verursacht durch die Fehltage und mangelnden Fleiß.
Er schämt sich für seine Noten und möchte auch keinem Menschen sein Zeugnis zeigen. Jedoch hat er auch eine 1 und eine 2.
Nun möchte er sich natürlich verbessern und hatte gefragt, ob er das Schuljahr wiederholen könne. Das ist seitens der Klassenlehrerin kein Problem. Sein Ziel war eigentlich der erweiterte Sekundarabschluß I. Da er eine 5 nicht wegbekommt (Epochalfach) wird das bis zum Juli 2020 nicht klappen.
Für uns ist das kein Problem, wir Eltern sehen das nicht so eng, da er noch nie in seiner Schulzeit wiederholt hat.

In seiner neuen Schule hat er soziale Kontakte und ist einigermaßen angekommen und wird von seinen Mitschülern gemocht.
Er möchte gern an der Schule bleiben. Eine Ausbildung wollte er wahrscheinlich 2021 machen. Er möchte etwas im kaufmännischen Bereich machen. Dort gucken die Arbeitgeber auf gute Noten. Damit kann er leider nicht glänzen.
Nun hat sein Mathelehrer ein Problem mit unserem Sohn.
Seit dem die Klasse mehrfach mangelhafte Klausuren geschrieben hat. Werden die meisten Schüler als potenzielle Hartz IV Empfänger tituliert und auch sonst kommen beleidigende und demotivierende Kommentare.
Der Lehrer hat ihn eines Morgens angesprochen, warum unser Sohn so lustlos und müde wirke...
Daraufhin konterte unser Sohn: Dass er (der Lehrer) ja auch nicht so motiviert wirke und er einfach schlecht geschlafen habe.
Sein Lehrer sagte dann zu unserem Sohn, dass er ihn jetzt links liegen lässt.

Aktuell hatte er wieder Magen-Darm-Beschwerden und 2mal Durchfall und wollte sich dann bei seinem Mathelehrer abmelden, da er sich krank fühlte.
Sein Lehrer sagte ihm, "nein du bist nicht krank!" und melde dich woanders ab.
Dann fragte sein Mathelehrer ihn noch, ob er denn weiter auf der Schule bleiben wolle? Daraufhin sagte unser Sohn "na, klar!".
Die wortwörtliche Antwort vom Lehrer war: "Ach du Schei*e".
Das alles vom Gedächtnisprotokoll unseres Sohnes. Ich war natürlich nicht dabei. Unser Sohn hat aber Zeugen und Schüler, die auf seiner Seite sind.

Nun wird unser Sohn seine Klassenlehrerin ansprechen und sich beraten lassen.
Unser Sohn fühlt sich schikaniert und er hat auch etwas Angst vor dem Verhalten des Lehrers.
Natürlich ist unser Sohn kein Unschuldsengel. Vielleicht hat er seine eigene Unlust zu sehr gezeigt? Das weiß ich natürlich nicht.
Wenn das so ist, ist unser Sohn einsichtig und würde dem Lehrer entgegen kommen. Irgendwie muss der Unterricht ja wieder entspannter werden.
Laut der Aussage von Sohnemann ist er dem Unterricht gefolgt und stört auch nicht den Unterricht.

Seinen Lehrer will er auch noch auf das Verhalten ansprechen.
Wenn das alles nicht fruchtet, würde er zur Schulleitung gehen.
Wir haben noch nie in unserem Leben so eine Situation gehabt. Ehrlich gesagt bin ich geschockt und habe auch etwas Angst.
Mitte Februar 2020 ist Elternsprechtag, da wollte ich auch noch das Gespräch suchen.
Für mich geht das in Richtung Demoralisierung.

Er hatte so gut seine Ängste überwunden und dann kriegt er wieder einen rüber.
Bis zur 11. Klasse hat er weder Mobbing von Schülern, Lehrern oder andere schlechte Erfahrungen gemacht.
Wir gehen auch noch zur Jugendberufsberatung, dort sind ja Coaches.
Vielleicht können die uns auch helfen.

Nur die Lehrer sind Beamte und sitzen am längeren Hebel. Durch den Lehrermangel wird es wahrscheinlich schwierig werden, dass die Schule kooperativ ist?
Ich bin als Mutter etwas verzweifelt und hoffe, dass es gut ausgeht.
Auf einen Schulwechsel hätte unser Sohn nämlich keinen Nerv.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Liebe Grüße

Weltverbesserer
Weltverbesserer19
31.01.2020, 19:24 Uhr | Weltverbesserer19
Hallo Stephan Bäcker!

Ja, ich bin zufrieden.

Ich konnte ein wenig von den Antworten profitieren.

Heute kam das Halbjahreszeugnis und "oh Wunder", unser Sohnemann hat in Englisch,Deutsch und Mathe Ausreichend bekommen.
Das bedeutet, es ist nicht so schlecht ausgefallen wie gedacht.
Der Durchschnitt ist immer noch 4,1.

Damit kann man zwar keinen Preis gewinnen, aber für 21 Krankheitstage in 6 Monaten irgendwie verständlich.

Ich bin auf das Gespräch mit dem Mathe-Lehrer nächste Woche gespannt und hoffe, das alles harmonischer wird.

Ich wünsche ein schönes Wochenende.


Viele Grüße
Weltverbesserer19
31.01.2020, 18:32 Uhr | bke-Stephan-Bäcker
Hallo Weltverbesserer,

wie geht es Ihnen jetzt mit Ihren Antworten? Haben Sie genügend Ideen bekommen und konnten etwas mitnehmen?

Viele Grüße schickt Ihnen

bke-Stephan-Bäcker
30.01.2020, 15:59 Uhr | Weltverbesserer19
YellowBird schrieb:
Hallo Weltverbesserer,

es tut mir Leid für euch als Familie und besonders für euren Sohn, dass er sich gerade unwohl fühlt, obwohl er schon so viele Probleme sehr erfolgreich bewältigen konnte.

Ja, Dankeschön für dein Mitgefühl.

Der Mathelehrer scheint hier ein Hauptproblem zu sein, wenn ich dich richtig verstanden habe. Dass dieser - egal mit welchem Hintergrund - sagt "Ach du scheiße [, dass du hier bleiben willst]" ist unprofessionell und nicht richtig. Dass das deinen Sohn sehr verletzt, ist verständlich.

In der Tat, da ist er verletzt *sad*

Ich denke, hier wäre eine Entschuldigung von Seiten des Lehrers auf jeden Fall angezeigt.

Wir schauen mal, vielleicht klappt das noch.

Auf der anderen Seite könnte dein Sohn dennoch auch versuchen zu lernen, dass Menschen manchmal emotional, unfair, gestresst reagieren. Auch Lehrer. Und dass es für einen Lehrer auch nicht ganz einfach ist, wenn mehrere Schüler in der Klasse, aus welchen Gründen auch immer, die Lernziele des Faches nicht erreichen. Das kann schon sehr frustrierend sein. Dein Sohn könnte sich klarmachen, dass sich so ein Spruch dann aber nicht ernsthaft auf ihn als Person bezieht, sondern vermutlich eher auf die Gesamtsituation, die dem Lehrer gerade über den Kopf wächst. Er könnte also eine gewisse Distanz zu dem Gesagten aufbauen und dieses eher als "Er meint das nicht so. Er ist einfach gestresst." einordnen.

Ein toller Ansatz von dir, werde ich weiter geben *smiling*

Anschließend sollte er auch zügig wieder auf sich schauen. "Wo stehe ist? Welche Optionen habe ich? Wohin möchte ich?"

Genau, sein Ziel ist Automobilkaufmann, der Weg ist etwas steiniger, wenn man nur einen "Realschulabschluss" hat.
Hormonell bedingt ist er manchmal etwas verunsichert.


Ich habe nicht ganz verstanden, ob das Wiederholen vom Tisch ist. Die Idee klang eigentlich ganz sinnvoll. Gab es da ein Problem, das ich überlesen habe?

Er wird und möchte die Klasse wiederholen. Das ist gar kein Problem. Unsere Familie ist sich einig und auch die Klassenlehrerin hat ihr ok gegeben! Dann kann sich unser Sohn noch verbessern.

Sollte er in der Klasse bleiben (müssen), wird es sicher Wege geben, die Wogen zwischen Lehrer und deinem Sohn zu glätten. Ein erster Schritt könnte sein, dass dein Sohn zum Mathelehrer geht und ehrlich sagt, dass ihn das Gesagte verletzt hat. Vielleicht mit einer Entschuldigung für möglicherweise unangemessenes Verhalten. Und vielleicht auch mit dem Hinweis, dass er dankbar für Tipps wäre, wie er doch wieder den Anschluss bekommen kann, obwohl er krankheitsbedingt weiterhin ab und an fehlen wird und schon große Lücken hat.

Den ersten Schritt hat unser Sohn schon getan, er hat seine Klassenlehrerin (auch Vertrauenslehrerin) angesprochen, die spricht den Mathelehrer darauf an. Als nächstes spricht unser Sohn direkt mit dem Mathelehrer. Das kriegt er auf jeden Fall hin. Er hat den Lehrer nur einmal pro Woche, daher muss er bis nächste Woche warten.

Das ist keine leichte Aufgabe, aber vielleicht könnte dein Sohn sich dazu aufraffen und daran wachsen, dass er ein Problem direkt im Vier-Augen-Gespräch löst statt über zig Ecken.

Das bewältigt er auch noch *wink*

Außerdem wäre es sicher sinnvoll, sich langsam einen Plan B zu überlegen, falls der ersehnte Abschluss trotz aller Bemühungen nicht erreicht werden kann.

Hier kommt das Jugendberufszentrum ins Spiel und eventuell noch 1 Jahr Praktikum, Ausland, Bufdi oder FSJ *wink*

Alles gute für euch!


Liebe yellowbird, ich Danke dir für diesen aufrichtigen und hilfreichen Beitrag Daumen hoch

Grüße *bye*
Weltverbesserer19
29.01.2020, 23:02 Uhr | YellowBird
Hallo Weltverbesserer,

es tut mir Leid für euch als Familie und besonders für euren Sohn, dass er sich gerade unwohl fühlt, obwohl er schon so viele Probleme sehr erfolgreich bewältigen konnte.

Der Mathelehrer scheint hier ein Hauptproblem zu sein, wenn ich dich richtig verstanden habe. Dass dieser - egal mit welchem Hintergrund - sagt "Ach du scheiße [, dass du hier bleiben willst]" ist unprofessionell und nicht richtig. Dass das deinen Sohn sehr verletzt, ist verständlich.

Ich denke, hier wäre eine Entschuldigung von Seiten des Lehrers auf jeden Fall angezeigt.

Auf der anderen Seite könnte dein Sohn dennoch auch versuchen zu lernen, dass Menschen manchmal emotional, unfair, gestresst reagieren. Auch Lehrer. Und dass es für einen Lehrer auch nicht ganz einfach ist, wenn mehrere Schüler in der Klasse, aus welchen Gründen auch immer, die Lernziele des Faches nicht erreichen. Das kann schon sehr frustrierend sein. Dein Sohn könnte sich klarmachen, dass sich so ein Spruch dann aber nicht ernsthaft auf ihn als Person bezieht, sondern vermutlich eher auf die Gesamtsituation, die dem Lehrer gerade über den Kopf wächst. Er könnte also eine gewisse Distanz zu dem Gesagten aufbauen und dieses eher als "Er meint das nicht so. Er ist einfach gestresst." einordnen.

Anschließend sollte er auch zügig wieder auf sich schauen. "Wo stehe ist? Welche Optionen habe ich? Wohin möchte ich?"

Ich habe nicht ganz verstanden, ob das Wiederholen vom Tisch ist. Die Idee klang eigentlich ganz sinnvoll. Gab es da ein Problem, das ich überlesen habe?

Sollte er in der Klasse bleiben (müssen), wird es sicher Wege geben, die Wogen zwischen Lehrer und deinem Sohn zu glätten. Ein erster Schritt könnte sein, dass dein Sohn zum Mathelehrer geht und ehrlich sagt, dass ihn das Gesagte verletzt hat. Vielleicht mit einer Entschuldigung für möglicherweise unangemessenes Verhalten. Und vielleicht auch mit dem Hinweis, dass er dankbar für Tipps wäre, wie er doch wieder den Anschluss bekommen kann, obwohl er krankheitsbedingt weiterhin ab und an fehlen wird und schon große Lücken hat.

Das ist keine leichte Aufgabe, aber vielleicht könnte dein Sohn sich dazu aufraffen und daran wachsen, dass er ein Problem direkt im Vier-Augen-Gespräch löst statt über zig Ecken.

Außerdem wäre es sicher sinnvoll, sich langsam einen Plan B zu überlegen, falls der ersehnte Abschluss trotz aller Bemühungen nicht erreicht werden kann.

Alles gute für euch!
29.01.2020, 18:54 Uhr | Weltverbesserer19
Hallo Marinadiezweite,

alles ok. Danke für deinen konstruktiven Beitrag *smiling*

Das mit dem Leistungsstand der Klasse in Mathe sehe ich ähnlich.
Es liegt ja nicht alles am Lehrer.
Missverständnisse sollten aus dem Weg geräumt werden.
Es bringt ja alles nichts.

Mit Rechnen an sich hat unser Sohn kein Problem. Er hat ein Leistungstief, da muss er erstmal raus.
Wir schubsen ihn genug an. Letztendlich muss er mit den Konsequenzen leben.
Wir können ihn nur unterstützen.

Er schämt sich ja schon für sein Zeugnis. Nun kann er es nur besser machen.
Es ist nur schade, da unser Sohn seine Ängste gut in den Griff bekommen hatte und jetzt kommt ein neues Problem.
Deshalb mache ich mir als Mutter natürlich Sorgen. Ich hoffe nicht, dass es wieder so schlimm wird und ihn die Ängste bestimmen. Sonst muss er wieder zur Psychologin.

Unser Sohn möchte nicht aufgeben und kämpfen. Das finde ich gut. Deswegen motivieren wir ihn jeden Tag und sehen das Positive an der Schule. Dort ist der Unterricht nämlich praxisorientiert und es wird viel mit den MS-Office Programmen gearbeitet.
Ausserdem wird überwiegend Gruppenarbeit durchgeführt.
Das macht ihm besonders viel Spaß.

Lernen sollte doch ein wenig Spaß machen oder? Davon profitieren auch die Lehrer!

Grüße
Weltverbesserer19
29.01.2020, 18:41 Uhr | marinadiezweite
Ich möchte hier kein weiteres Feuer schüren. Ich finde, dass der Lehrer erstmal gar nicht schlecht auf deinen Sohn eingegangen ist. Es ist ja nicht schlimm, wenn man fragt, was man sieht, warum das so ist. ''Der Lehrer hat ihn eines Morgens angesprochen, warum unser Sohn so lustlos und müde wirke''. Wenn der Lehrer wirklich '' wirke'' gesagt hat, hat er ja auch nur eine Vermutung ausgesprochen. Nun, frech, sehr frech ist die Bemerkung deines Sohnes nicht. Hat er halt so gesagt und gedacht. Er hätte auch sagen können, dass er sich oft schlecht fühlt wegen der Gesundheit und so. Hat er aber nicht. Vielleicht kann man diese Situation mal unter vier oder sechs Augen besprechen.
Ich nehme an, der Lehrer ist in der Tat nicht begeistert von dieser Klasse. Und hat ja selbst oft Misserfolge. Er muss auch seine Ziele erreichen. Scheint, als wenn die gesamte Klasse den Anforderungen in diesem Fach nicht gerecht wird. Das rechtfertigt nicht die Bemerkungen des Lehrers. Dieses alles sollte vielleicht mal Thema auf einem Elternabend werden. Denn nur so kann was verändert werden. Letztlich können im Sommer auch nicht alle Schüler wegen mangelhafter Leistungen in Mathe durchfallen.
Da ist sicher ein anderer Ansatz nötig.
Nun, was Mathe betrifft. Du selbst siehst die Felle davonschwimmen für die Ausbildung. Meist ist gar nicht die Note im Fach das Problem. Sondern das, was ein Schüler bei einem Praktikum zeigen kann. Krankheit ist dabei in meinen Augen keine Entschuldigung. Grundrechenarten, die später in der kaufmännischen Ausbildung wichtig sind, sollten beherrscht werden. Ich denke aber, dass man da, wenn nicht gerade eine fünf im Zeugnis steht, viel über einen praktischen Einsatz zeigen kann. Egal ist die Rechenkunst definitiv nicht.
Das muss letztlich auch dein Sohn erkunden, ob er sich in Mathe, trotz der schlechten Arbeitsergebnisse, sicher fühlt. Ob er zusammenrechnen kann, Kopfrechnen, umrechnen, Prozentrechnen. Man kann heute ja fast alles über Kassensysteme errechnen lassen. Das Grundprinzip des Rechnens sollte jedoch funktionieren.
29.01.2020, 18:20 Uhr | Weltverbesserer19
@Louisa
Für Ihr Weltbild eine Zusammenfassung:
Mein Mann ist kein Rechengenie und er ist tatsächlich (wie unrealistisch) Automobilkaufmann geworden *wink*
Zu mir: Kaum zu glauben und unrealistisch, ich bin trotz ausreichender Note in Mathe Speditionskauffrau geworden *wink*
In der heutigen Zeit gibt es sogar Programme am PC die alles durchrechnen. Wir leben in 2020, nur so zur Info.
Ich gucke mal in meine Glaskugel, vielleicht hat sie einen Sprung? Daher vermute ich, dass Sie nicht im kaufmännischen Bereich arbeiten?
Hier reicht nämlich laut einiger CEO kaufmännisches Rechnungswesen und gesunder Menschenverstand aus.
Zum Glück gibt es auch Arbeitgeber, die nicht nur auf die Noten schauen, sondern wo die tatsächliche Leistung zählt.
Zuletzt editiert am: 29.01.2020, 18:21 Uhr, von: Weltverbesserer19
Weltverbesserer19
29.01.2020, 17:35 Uhr | Weltverbesserer19
Louise-19 schrieb:
Hallo Weltverbesserer,
ich kann nur von dem ausgehen, was Du schreibst, und mein Eindruck ist,
daß Du Deinen Sohn zu positiv siehst.
Natürlich, ich bin grundsätzlicher ein positiver Mensch, vielleicht lebe ich dadurch in einer Seifenblase?

Er ist schlecht in Mathematik, möchte aber etwas Kaufmännisches machen. Unrealistisch.
Ganz ehrlich? Welches Recht nehmen Sie sich raus, das hier zu beurteilen?

Er ist krank und hat dadurch vermehrt Fehlstunden, dafür kann er nichts,
aber er arbeitet sie nicht ausreichend nach.
Das ist seine Aufgabe, sich den versäumten Stoff zu besorgen und nachzulernen,
ebenso die Hausaufgaben.
Zusätzlich ist er frech und gibt Widerworte.
Das ist auch verurteilend und unangemessen. Von "frech" kann nicht die Rede sein und ist nicht objektiv!

Sein Lehrer hat darauf angekündigt, daß er ihn jetzt zunächst ignorieren wird,
trotzdem bedrängt Dein Sohn ihn ,
statt sich im Sekretariat oder bei einem anderen Lehrer abzumelden.
Sie haben meinen Beitrag total mißverstanden

Ich sehe nicht, daß Dein Sohn durch den Lehrer gemobbt wird.
Wahnsinn, dass hier jegliches Verständnis fehlt oder etwas Mitfühlendes geschrieben wird.
Das kenne ich aus diesem Forum nicht.
Vielleicht irre ich mich ja.
Davon gehe ich einfach mal aus *wink*

Viele Grüße,


Louise



Hiermit beende ich dieses Thema und bitte den Administrator es zu löschen. Das ist wirklich nicht hilfreich für mich und hat zu viel negative, verurteilende Aspekte seitens der Dame "Louisa-19". Das habe ich wirklich noch nicht erlebt in meinen zahlreichen Lebensjahren! Bitte überlegen Sie sich vorher mal, was Sie anmaßendes schreiben.
*redcard*
Weltverbesserer19
29.01.2020, 10:50 Uhr | Louise-19
Hallo Weltverbesserer,
ich kann nur von dem ausgehen, was Du schreibst, und mein Eindruck ist,
daß Du Deinen Sohn zu positiv siehst.

Er ist schlecht in Mathematik, möchte aber etwas Kaufmännisches machen. Unrealistisch.
Er ist krank und hat dadurch vermehrt Fehlstunden, dafür kann er nichts,
aber er arbeitet sie nicht ausreichend nach.
Das ist seine Aufgabe, sich den versäumten Stoff zu besorgen und nachzulernen,
ebenso die Hausaufgaben.
Zusätzlich ist er frech und gibt Widerworte.
Sein Lehrer hat darauf angekündigt, daß er ihn jetzt zunächst ignorieren wird,
trotzdem bedrängt Dein Sohn ihn ,
statt sich im Sekretariat oder bei einem anderen Lehrer abzumelden.

Ich sehe nicht, daß Dein Sohn durch den Lehrer gemobbt wird.
Vielleicht irre ich mich ja.
Viele Grüße,
Louise
28.01.2020, 22:21 Uhr | Weltverbesserer19
Guten Abend Herr Lorenz Bauer,

vielen Dank für die freundliche Aufnahme. Ich wünsche einen schönen Abend.


Viele Grüße
Zuletzt editiert am: 28.01.2020, 22:22 Uhr, von: Weltverbesserer19
Weltverbesserer19
28.01.2020, 22:00 Uhr | bke-Lorenz-Bauer
Guten Abend Weltverbesserer19,

auch zu später Stunde heiße ich Sie im Namen des gesamten Moderatorenteams herzlich willkommen. Ich wünsche Ihnen hier einen guten Austausch und hilfreiche Ideen für Sie und Ihren Sohn!

Viele Grüße
bke-Lorenz-Bauer

Treffer: 12

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