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28.05.2017, 17:16 Uhr | mesielein
Kurz zu mir: bin Jahrgang 1964, mein Sohn Jahrgang 1992. Er lebt auf eigenem Wunsch ab 18.Lebensjahr beim Vater, mein Wohnraum reicht mittlerweile nicht mehr aus, ich wohne allein ab 2008. 2003 zog ich mit Kind nach //Edit: Ort//, PC stand da, nicht nur für meinen Sohn zur Verfügung, auch für mich, ich hatte das Gerät 2000 gekauft.
Mein Junge spielte da gern dran, zu gern, wie ich leider feststellen musste. So stellte er Fragen wie:"Wenn ich dir jetzt helfe, darf ich dann länger an den PC?" Ich lehnte da seine Hilfe dankend ab. Umstände möchte ich - wenn überhaupt - in anderen Foren beleuchten, aber mein Sohn wurde wsl.wegen der Trennung zwischen meinem Partner und mir derart aggressiv, dass er an einem Abend den PC nicht mehr ausmachen wollte,Meinung:ich kann das jetzt nicht abspeichern, was mich nicht interessierte. Ich zog ihm also den Stecker zu "seinem" geliebten PC ab..Danach wurde er gegen mich leider so handgreiflich, dass er ab nächstem Tag im betreuten Wohnen leben musste. Vorangeschickt doch noch: diese Aggressivität wurde leider gesteuert durch den Kindesvater( der es nicht ertragen konnte, dass ICH mit Kind gegangen war!) und dessen Eltern, die Oma vom Kind "glänzte" durch besonderes Herumstänkern, erwies sich also mitnichten als tolle Oma. Nun könnte ich ja meinen:alle anderen sind schuld, dass mein Sohn so wurde. Sicher habe auch ich Schuld, aber ab einem gewissen Alter möchte ein Kind erkennen, wann es seiner Mutti zu sehr körperlich weh tut, und das tat mein lieber Sohn damals leider....
PC und die Lust da ran verloren aber weder mein Sohn noch ich. Gewiß ist er nun etwas älter, evtl.auch verständiger, aber damals war ihm der PC leider zu wichtig, mir nicht.

//Edit: bke-Stephan-Bäcker: Ort gelöscht, zum Schutz der Privatsphäre//
Zuletzt editiert am: 29.05.2017, 10:28 Uhr, von: bke-Stephan-Bäcker
31.05.2017, 10:08 Uhr | bke-Clara-Winzenberg
Hallo mesielein,

als eine der Moderatorinnen in diesem Unterforum der Virtuellen Beratungsstelle begrüße ich Sie herzlich!

Vielen Dank für Ihren Beitrag, in dem Sie die heftige Reaktion Ihres Sohnes schildern, als Sie den Medienkonsum unterbunden haben. Die modernen Medien bieten Schillerndes, vertreiben Langeweile und ermöglichen ein "alternatives Leben" außerhalb der Realität. Vielen fällt es schwer, sich vom Bildschirm loszueisen! Tatsächlich kommt es oft zu Gewaltausbrüchen, wenn Eltern regulierend eingreifen. Das ist ein ernstzunehmendes Problem und eine erzieherische Herausforderung!

Herzliche Grüße
bke-Clara-Winzenberg *smiling*
Zuletzt editiert am: 31.05.2017, 10:57 Uhr, von: bke-Clara-Winzenberg

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