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21.08.2020, 18:16 Uhr | bke-Stephan-Bäcker
Liebe Eltern,

in vielen Bundesländern sind die Schulferien vorbei. Kinder und Jugendliche müssen, nein dürfen wieder zur Schule. In den Ferien und auch während des Lockdowns haben viele Eltern die Regeln zur Bildschirmnutzung, Spielkonsolen, Handys, Tablets, ..... gelockert. Jetzt stehen viele vor der Aufgabe, wieder zum Normalzustand zurückzukehren. Ich bin wirklich sehr daran interessiert: Wie gelingt Ihnen das? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Gibt es neue Regeln? Gelten wieder die alten? Spielen Ihre Kinder mit beim Nicht-Spielen?

Viele neugierige Grüße schickt

bke-Stephan-Bäcker
03.09.2020, 11:06 Uhr | Schnitt-chen-frau
Hallo,

ich hatte ja auch geschrieben "Arbeitszimmer" zum Vergleich mit Kinderzimmer. Für Home-Schooling oder Streaming/Videokonferenzen mit den Lehrern braucht man Ruhe, um sich konzentrieren zu können. Wer mehrere Kinder hat und nicht jedes Kind ein eigenes Zimmer, stößt da schnell an seine Grenzen und auch die es Internetanschlusses. Ein Kind im Zimmer, eins im Wohnzimmer und eins in der Küche, mit Notebooks, die dann in einem Netzwerk mit dem Drucker verbunden sind, wahrscheinlich wird noch per Headsets gesprochen. Stell Dir das mal vor. Wie soll das gehen. Zusätzlich Papa/Mama im Homeoffice ... da brauchst Du eine Gigabitleitung, übrigens verlangen einige Schulen MacBooks und Ipads, also Apple Produkte, warum, weis ich nicht. Es hängt wohl mit dem Datenschutz zusammen.

Das der Lehrer den Schülern eine "Gute Nacht" wünschte, lässt Rückschlüsse darauf zu, das er wohl meinte, der dachte, die sitzen um Mitternacht noch vor dem PC. Vielleicht ist man ja altmodisch, aber die gute alte Schule hat immer noch im Klassenzimmer am besten funktioniert, warum der Staat auch schon vor der Krise dafür kein Geld übrig hatte, weis ich nicht. In den Klassenzimmern stehen immer noch die Overheadprojektoren aus meiner Zeit.

Der Vertreter würde mit einem Notebook, einem Beamer und einer PowerPoint Präsentation arbeiten, um seine Besen vorzustellen. *laughing* Etwas Humor darf denke ich erlaubt sein...

VG
03.09.2020, 09:26 Uhr | marinadiezweite
Hallo, ich möchte mich nochmal zu dem Thema der digitalen Welt der Kinder äußern, da diese ja nicht neu ist. Vor einigen Jahren war der erste, nein, eher der zweite große Trend, die Schulen zu digitalisieren. Viele Lehrer haben sich da weitergebildet. Probleme gab es meist im Hintergrund der Technik. Manch ein Lehrer hat sich im Nachherein geärgert, dass er das digitale Tafelbild nicht intensiver genutzt hat. Jeder Wetterbericht im Fernsehen ist heutzutage eine digitale Wandtafel. Wir hatten das schon mehr oder weniger intensiv.
Und auch in den Anfängen gab es das Problem, wie trenne ich den Alltag und die Schule auf dem Laptop. Woran merk ich, ob mein Kind wirklich gerade in seinem digitalen Lernprogramm unterwegs ist. Ob es gerade seine Aufgaben an den Lehrer schickt. Oder im Internet surft. Da hilft eigentlich nur, immer mal wieder zuschauen. Es gab in den Anfängen geteilte Laptops oder Partitionen. Sorry, dass ich da nicht mehr so modern bin, heute wird das sicher anders geregelt. Heißt aber eigentlich nur, dass man den Laptop auf zwei Bereichen hochfahren konnte. Schulisch oder eben allgemein als PC mit Windows sonstwas. Das diente ja vor allem erstmal dem Datenschutz.
Nein, solange ist das auch gar nicht her. Und schon da gab es Lehrer, die abends um 22 Uhr noch wichtige Mitteilungen schickten und sauer waren, weil nicht alle Kinder diese noch gelesen hatten. Wir hatten ein Abkommen, dass nach 20.00 Uhr kein Schulkram mehr gemacht wurde. Und haben dieses unmögliche Verhalten des einen Lehrers auch auf dem Elternabend angesprochen. Weil das dem Erziehungsauftrag der Eltern sehr widerspricht. Irgendwann ist halt Feierabend und da müssen sich auch Lehrer dran halten.
Dass man in vielen Schulen digital nicht weitergekommen ist, hat viele Gründe. Der schulische Betreuungshintergrund ist nämlich genauso wichtig wie die digitale Ausstattung zu Hause. Ich persönlich glaube aber nicht, dass es soviele Familien gibt, die null Laptop haben oder so viele Kinder, dass nicht jedes zum Zuge kommen kann. Das Übermitteln von Daten an die Lehrer ist eher ein Problem. Wir haben zum Beispiel, als mein Sohn in eine Laptopklasse ging, dafür sorgen müssen, dass wir eine Verbindung haben, die funktioniert. Ohne diese hätte man das gleich abhaken müssen. Ist halt so. Diese war allerdings ein ganz schön teures Unterfangen. Wenn wir das wegen meiner beruflichen Tätigkeit nicht sowieso eingerichtet hätten, jetzt kostet so ein rundrumsorglossurfpaket schon an die 55 Euro, dann wäre man wohl auch ganz schön ins Organisieren gekommen.
Unabhängig davon meine ich immer noch, dass das Unterrichten wichtig ist, dass weiter nicht nur am Pc sondern auch auf Blättern geschrieben werden muss. Und dass man vielleicht irgendwann dem Wechsel von Unterricht und Arbeitsblättern oder Arbeitsheften einen Reiz abgewinnen kann.
Übrigens, nicht mal Besenvertreter können ihren Heimarbeitsplatz von der Steuer absetzen, wenn dieser nur aus einem PC und Schreibtisch im Wohnzimmer besteht.
03.09.2020, 09:06 Uhr | Schnitt-chen-frau
Hallo Herr Bäcker,

wenn Sie die Frage vor einem Jahr gestellt hätten, würde es sicher eine völlig andere Sichtweise darauf geben. Ich kann hier auch nur meine Meinung dazu wiedergeben. Bei meiner Tochter findet lediglich 1/3 des Unterrichts präsent statt. Die letzte Mail vom Kurslehrer kam gestern um 23.52 Uhr, damit verabschiedete er sich in die Quarantäne, da er an einer Veranstaltung mit Eltern einer anderen Klasse teilgenommen hat und eine Mutter am Montag positv wurde. . Betroffen sind 3 Lehrer, 4 Mütter und einige Schüler aus diesem Umfeld.

Wie kommen unsere Kinder jetzt wieder davon weg, oder sollen die das überhaupt?


Nein, sollen und können Sie nicht. Wir müssen uns damit abfinden, auf "Digital" umzusteigen. Der klassischen Schule geben ich kaum noch eine Chance, wenn nicht ein grundsätzlich pragmatisches Umdenken einsetzt. Insofern brauchten Kinder ein digitales Arbeitszimmer und wie ich schon an anderer Stelle schrieb, kann jeder Besenvertreter dieses von der Steuer absetzen. Woher sollen die Eltern das Geld für diese Ausstattung und Geräte nehmen. Es braucht schnelles Internet, WLAN in allen Räumen, ergonomische Gestaltung der Möbel ...
Was nützt diese kostenlose Daten-SIM Karte, wenn kein Endgerät zur Verfügung steht ?

Aber ja, digitalisiert Lernen muss proffesionalisiert werden, da haben Sie vollkommen recht.

Und ja, Kinder haben aucg das Recht auf digitalle Spiele und Chats mit Freunden, sicher kann man dafür vielleicht 2 Stunden pro Tag am Wochenende vereinbaren.

VG
02.09.2020, 16:54 Uhr | bke-Stephan-Bäcker
Hallo,

danke für Ihre Antworten. Ja, die Ansteckungszahlen mit Covid 19 sind wieder gestiegen. Aber hier geht es mal nicht vordergründig um Corona, sondern um den Umgang mit den Bildschirmen. Wie kommen unsere Kinder jetzt wieder davon weg, oder sollen die das überhaupt?

Mit gefällt der Gedanke gut, dass es "normal" sein wird, den Unterricht variabel zu gestalten. Je nach Lage im Klassenraum oder auch vor dem Bildschirm daheim. Wenn es allerdings der Bildschirm daheim ist, bräuchte es meiner Meinung nach klare Konzepte dafür. Es reicht nicht aus, Unterricht in der Klasse mit Unterricht per Video zu ersetzen, Hausaufgaben per pdf zu schicken, Bücher durch Texte am Laptop zu ersetzen. Die Chancen durch digitales Lernen sind andere: Vernetzt arbeiten, virtuelle Kleingruppen, schneller Austausch von Ergebnissen, an denen alle gleichzeitig arbeiten können, Unterstützung durch die Lehrerin, die alles parallel verfolgen und eigene Beiträge einfließen lassen kann. Die Möglichkeit, individuell auf Einzelne einzugehen. Und sicher noch viel mehr. Welche Erfahrungen haben Sie hier gemacht?

Digitales Lernen müsste also proffesionalisiert werden, oder nicht?

Aber wie ist das mit dem Spielen? Haben Kinder das Recht, auch diese Seite der Digitalisierung auszuleben? In welchem Umfang? Und falls es zuviel geworden ist im Lockdown, wie genau kann das wieder runter gefahren werden? Stecker raus? Sanft? Was genau empfehlen Sie anderen Eltern?

Viele Grüße vom wie immer neugierigen

bke-Stephan-Bäcker
01.09.2020, 08:53 Uhr | marinadiezweite
Hallo und guten Morgen, Normalzustand heißt jetzt wohl nicht mehr, wie vorher, wie vor einem Jahr. Einen Normalzustand wird es wohl kaum wieder geben. Dieses Jahr jedenfalls nicht mehr. Aber es gibt jetzt einen Neuanfang. Seit einem halben Jahr wird erstmals wieder versucht, dass Kinder in die Schule gehen. Ohne dass es starke Beschränkungen gibt. Dadurch soll es zuhause wieder sowas wie einen Normalzustand geben. Dass Kinder nicht mehr dauerhaft vor dem Laptop sitzen, um Schulaufgaben zu machen. Dass sie nicht mehr gelangweilt sind, sich nicht mit Klassenkameraden auf dem Schulhof und in der Klasse austauschen können.
Ich denke, dadurch dass die Schule wieder beginnt, wird die Handy- Konsolen- und Laptopzeit endlich wieder weniger. Und das ist eine Chance zu sagen, so jetzt Feierabend, Ab ins Bett. So wie man vorher das Handy, die Laptops und Computer notgedrungen tolerierte, wegen Freizeit, wegen Schule. Und weil viele Eltern arbeiten gingen während die Kinder zu Hause blieben. So kann es nun wieder rückwärts gehen. Das geht sicher nicht von jetzt auf gleich. Wenn man hört, wann manche Kinder abends ins Bett gegangen sind, da schluck ich ganz schön. Bis 3 Uhr morgens wurde am Laptop gesessen. Das hätte ich wohl nicht erlaubt. Aber nun müssen die Kinder ja wieder aufstehen und pünktlich in die Schule.
Die Zahlen beunruhigen mich auch. Aber ich finde, da müssen wir nun durch, ohne zu entmutigen oder zusammenzuzählen, wie viele Schulen wie oft geschlossen hatten. Eher werden wir uns daran gewöhnen müssen, dass ab und zu eine Schule stillsteht und dann doch wieder Laptop und so weiter zum Zuge kommen. Aber einfach zu sagen, jetzt alles wieder dicht. Das macht keinen Sinn.
Ach, die Buhmänner gibt es überall. Wenn ich da mal genau hinschaue, wer Corona hat. Dann sind es fast alle Gruppen. Es sind aber leider auch die, die meinen, wenn sie in ein Land reisen, das kein Risikogebiet ist, dann kann nichts passieren. Auch zuhause kann was passieren, je mehr man sich dicht unter Leute mischt. Und ein Risiko bleibt wohl überall, wo Menschen dicht oder zu dicht zusammenkommen.
Bei allem sollten wir bedenken, dass meist die Schulen aus Vorsicht heraus zumachen. DAs wird wohl so normal werden wie Laptops und kurzzeitige Shutdowns in Regionen. Am besten, wir gewöhnen uns an die Computerzeit und versuchen, eine Struktur daraus zu gewinnen.
25.08.2020, 09:48 Uhr | Schnitt-chen-frau
Hallo und guten Morgen,

hier noch ein paar Fakten zum Normalzustand:

"Am Stichtag 19. August 2020 befänden sich in NRW unter den Lehrkräften 30 bestätigte Corona-Fälle und 306 Fälle bei Schülerinnen und Schülern. Das Ministerium gibt weiter an: "In Quarantäne befinden sich 524 Lehrkräfte und 5.001 Schülerinnen und Schüler."

Die Zahl dürfte aktuell weiter gestiegen sein ...
22.08.2020, 19:55 Uhr | Schnitt-chen-frau
Hallo,

ich musste ein wenig schmunzeln, als ich las: " ... wieder zum Normalzustand zurückzukehren".
Ich glaube, davon sind wir Meilenweit entfernt. Ich würde mich auch freuen, wenn die Lehrer ein bisschen Optimismus verbreiten würden und den Schülern die Angst nehmen würden auf das, was das neue Schuljahr so mit sich bringen könnte. Schüler und Eltern sind den System mit seinen Entscheidungen regelrecht ausgeliefert. Sicher kann man, insbesondere bei jüngeren Kindern, die Onlinezeiten wieder begrenzen, solange der Präsenzbetrieb läuft. Kinder sollten auch die Zeit, den Spätsommer, nutzen, Freizeit in der Natur zu verbringen, anstatt vor dem PC zu hocken. Viele Dinge sind ja (noch) möglich. Am Montag soll es ein Gespräch zwischen Elternvertretern und der Ministerin zu den Problemen geben und ich hoffe, die Eltern haben sich gut vorbereitet. Meine Frage würde lauten, warum die Lehrer nicht vor Schulbeginn alle getestet wurden! Ja, es waren Eltern mit Kindern unterwegs, ich kenne Leute, die waren in Frankreich an der Antlantikküste, weil das Geld für den Campingplatz sonst futsch gewesen wäre. Dort trafen sie eine Lehrerin aus Deutschland, die war den Jacobsweg gegangen. Die meisten sind aber zuhause geblieben, mit dem Finger auf Reiserückkehrer zu zeigen ist falsch, so nach dem Motto, weil Marie und Lukas mit ihren Eltern in Spanien waren, muss jetzt die ganze Schule schließen ... Wohin führt das?
Ich kann nur an alle apellieren, sich soweit technisch auszustatten, das eine Onlinebeschulung möglich ist. Es soll da ja auch einen Internetzugang für Schüler zu 10 Euro im Monat geben, warum machen die das oder bieten es an? Weil sie selber wissen, das es wohl nicht anders geht.

Grüße und schönen Sonntag
22.08.2020, 14:32 Uhr | marinadiezweite
Meine Kinder sind ja schon älter. Aber durch das Studium genauso von der Problematik des Zuhausebleibens betroffen gewesen. Und weiterhin geht ganz viel Unterricht nur über Computer und Laptop. Da ist glaub ich immer die Gefahr, dass man sich festguckt, sich ''versurft'', und viel länger als geplant vor dem Laptop sitzt. Ich meine, Kindern kann und muss man entsprechend dem Alter ansagen, wann Schluß sein soll mit Computer. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass die Eltern da schauen, was am Laptop gemacht wird.
Ich würde wohl je nach Alter eine annehmbare Regelung finden. Im Fernsehen war gerade ein Bericht über Schulkinder, die bis morgens um 4 Uhr vor dem Laptop sassen und nun Mühe haben, ab 9 oder 10 Uhr in der Schule zu sein und dem Unterricht zu folgen. Das ist jetzt einfach so, und ich möchte niemanden von den Eltern verurteilen. Finde es aber jetzt megawichtig und eine richtige Entscheidung, dass die Kinder wieder in die Schule dürfen.
Man merkte das den Kindern richtig an, dass sie das Lernen und Stillsitzen verlernt haben. Dass sie keinen Bock auf irgendwas hatten. Aber das kommt wieder, wenn man da beharrlich ist. am allerwichtigsten ist, dass in der Schule, sowohl draußen als auch im Klassenraum, verschiedene Arten von Bewegung integriert wurden. Wir reden hier nicht von echtem Sport, der schweisstreibend ist. Aber von Bewegung. Viele Jugendliche und Kinder haben sich in der gesamten Zeit keine 4 mal nach draußen bewegt.
Das kann die Schule unterstützen, dass sich bewegt wird. Das kann auch von zu Hause unterstützt werden, dass man rausgeht. Dorthin, wo es erlaubt und möglich ist.
Schnitt-chen, du schreibst: In eine Stadt ist heute eine komplette Oberstufe mit 200 Schülern und Lehrer in Quarantäne gegangen, trotz Maske im Unterricht. Wieder 14 Tage nichts ...
Fiden Sie das normal? Nein, normal ist das nicht. Es ist ein Anfang, und besonders Schule, finde ich, sollte nicht wieder zurückgefahren werden. Es ist aber weder ein Beweis, dass Masken nichts nützen noch ist es ein Grund, dauerhaft alles wieder zu schließen. Die 14 Tage sind ja eine Vorsichtsmassnahme. Wie überall bei regionalen Ausbrüchen. Es ist besser, als abzuwarten, bis alle getestet wurden und alle Ergebnisse da sind. Und es sagt ja meist nichts darüber, wo der Anfang war. Wenn ich so schaue, wo manche Leute mit ihren Kindern schon wieder überall unterwegs sind, dann plobt Corona da auf, wo auf engem Raum zusammengesessen werden muss. Wo e halt nicht anders geht. Da ist dann trotz Maske möglich, dass sich mehrere Leute anstecken.
21.08.2020, 19:55 Uhr | Schnitt-chen-frau
Hallo Herr Bäcker,

meine Tochter ist schon aus dem Alter raus, das ich da etwas regulieren kann.
Ich denke nicht, das sich da in den kommenden Wochen etwas ändern wird. Der Schulbetrieb läuft im Notfallmodus und es wurde von Schulministerium ein eigener Messenger herausgebracht, welcher die Kommunikation zwischen Eltern, Schülern und Lehrern verbessern soll. Es heisst LOGINEO NRW Messenger und wenn ich das richtig verstanden habe, kann darauf eine virtuelles Unterricht stattfinden, indem die Lehrer virtuelle Klassenzimmer eröffnen können und Unterricht abhalten. Desweiteren wurden ja in vielen Bundesländern auch Geräte an die Schüler verteilt. Von einem Normalzustand kann also keine Rede sein, daher denke ich, wird sich auch die Zeit vor dem Bildschirm für viele nicht Kinder nicht verändern. In eine Stadt ist heute eine komplette Oberstufe mit 200 Schülern und Lehrer in Quarantäne gegangen, trotz Maske im Unterricht. Wieder 14 Tage nichts ...
Fiden Sie das normal?

Grüße
Zuletzt editiert am: 21.08.2020, 20:07 Uhr, von: Schnitt-chen-frau

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