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11.08.2017, 11:23 Uhr | bke-Ida-Lindt
Liebe Community,

gerade habe ich erneut ein Interview mit Ciro Ortiz gelesen und mal wieder bin ich davon sehr bewegt. Ciro ist ein 12-jähriger Junge, der in den USA recht bekannt dafür ist, dass er ab und an in NYC sitzt und meinen Job macht. Er berät Eltern in Sachen Erziehung. In den deutschen Medien ist derzeit zum Beispiel auf der Seite des Sterns von ihm zu lesen.
Mich beeindrucken sein Mut und die klaren Worte, die er findet (und die ihn bei seinen Freunden vielleicht nicht immer beliebt machen?) und überhaupt der Gedanke, dass er sich als Kind zu diesem Thema zu Wort meldet – und sowohl gehört als auch ernst genommen wird. Vielleicht liegt es an meinem Job als Erziehungs- und Familienberaterin (aber vielleicht nicht nur daran) dass ich es wichtig finde, Kindern Gehör zu schenken, ihnen Raum zu geben und sie partizipieren zu lassen.
Und dann beäuge ich die eben geschriebenen Zeilen kritisch und denke: Kann ich das uneingeschränkt so sehen, schreiben und stehen lassen? – Nein.

Gerade aus meinem Job heraus weiß ich, dass es Bereiche gibt, in denen man Kinder zwar nach Ihrer Meinung und ihrem Willen fragen, diese aber nicht als Grundlage für Entscheidungen nehmen sollte. Beispielsweise, wenn sie in Loyalitätsdruck geraten oder die Folgen (noch) nicht absehen können, stellt sich in unserem Berufsfeld immer wieder die Frage wieviel Partizipation möglich und wieviel Schutz nötig ist.

Und damit mein Beitrag nicht wieder als (von mir unbeabsichtigtes) Umfrage-Thema gelesen wird, lasse ich ihn einfach so stehen. Ohne abschließende Frage. Als ein Thema, auf das ich gerade wieder aufmerksam geworden bin, dass ich spannend finde, dass vielleicht nicht neu ist im Elternland, aber aus meiner Sicht immer aktuell und dass ich deswegen gerne teilen möchte und bei dem Partizipation möglich, aber nicht nötig ist *Zwinkernd*

bke-Ida Lindt
 
29.08.2017, 10:44 Uhr | bke-Ida-Lindt
Hallo in die Runde,

danke, für die vielen Beiträge, die ich gerade gespannt gelesen habe, und inspirierend für weitere Ideen & Gedanken finde.

Zu meinem jungen New Yorker Erziehungsberater-Kollegen wurde vor allem die Frage besprochen, wieviel Einfluss Kinder auf Erwachsene und Entscheidungen nehmen können/sollten und zu welchen Themen. Ich habe das Wort "Berichterstatter" raus gelesen und so verstanden, dass man Kinder und ihre Meinung und Einstellung hört und ernst nimmt und sie auch durch den "Erwachsenen Filter" betrachtet. Spannend fand ich auch, dass darauf aufmerksam gemacht wurde, dass Kindheit letztlich ein gesellschaftliches Konstrukt ist und auch "wir Erwachsene" nicht immer erwachsener sind, als unsere Kinder *Zwinkernd* und man Kindern vielleicht auch etwas mehr zutrauen/zumuten kann.

Inhaltlich hat Sie das Thema Geschwisterstreit besonders berührt und die schwierige Balance aus eingreifen & nicht eingreifen: Wann muss man Kinder schützen (auch oder gerade vor Geschwistern?) und wann wäre es eine Entmutigung einzugreifen, weil man vielleicht vermittelt, dass das Kind es nicht alleine schafft? (Ab) wann und wie können Kinder vielleicht auch an der Lösung von Konflikten beteiligt werden? - Also: Wie können Eltern die Konfliktfähigkeit ihrer Kinder stärken? ...keine leichten Fragen, auf die es keine schnellen Antworten gibt. Besprochen haben Sie dabei den Einfluss von eigenen Erfahrungen mit Geschwistern, dass jüngere nicht immer schwächere Geschwister sind und dass faire Behandlung nicht immer gleiche Behandlung sein muss. Dabei fällt mir die Karikatur ein, auf dem unterschiedliche Tiere abgebildet sind (ua. ein Affe, ein Elefant, ein Vogel, ein Goldfisch im Glas) und jemand der etwas sagt wie "Damit es gerecht ist bekommt ihr alle die gleiche Aufgabe: klettert auf einen Baum". Vielleicht ein hilfreiches Bild?

Soweit ein paar zusammenfassende Zeilen von mir. Ich freue mich auf den weiteren Austausch!
bke-Ida Lindt
 
22.08.2017, 09:58 Uhr | marinadiezweite
Hallo marinadiezweite, ja, die Sache mit dem Geschwisterstreit beschäftigt mich immer wieder mal in meinem Leben. Es sind nicht immer die Jüngeren die Schwächeren, das ist ein wichtiger Hinweis. Ich habe es aber oft so erlebt. Ein Kindertherapeut sagte mal zu mir, ich solle die beiden lassen und dass die Jüngeren damit leben müssen, unterlegen zu sein und eigene Strategien entwickeln. Schön, wenn es so ist. Allerdings klappt das nicht immer. Und wenn ich mein Jüngstes erlebe, dass es sich ohnmächtig und hilflos fühlt, werde ich letztendlich nicht dabei zugesehen, wie der Große bei dem Kleinen ungestört sämtliche Knöpfe drücken kann. Vielleicht spielt dabei auch die eigene Geschwisterreihenfolge eine Rolle, wo oder wie man sich intuitiv verortet. Der Nachteil beim Helfen: Es kann die Schwächern noch schwächer machen weil sie glauben, auf Hilfe angewiesen zu sein. Auch hier wieder ein Ausbalancieren und suchen nach der Mitte.
Hallo serafina, du machst dir viele Gedanken. Vielleicht auch, weil du selbst manchmal in der Geschwisterfolge die schwächere weil jüngere warst.
Ist ist jedoch auch wichtig, sich nicht zu sehr seine eigenen Erfahrungen zu projizieren. Man sagt dann gerne mal, ach, lass doch die kleine, die versteht das noch nicht, die kann das noch nicht. Was eine Art Geschwisterwut zur Folge hat.
Ich finde es daher wichtig, auch genau hinzuschauen. Was ist gerade los. Die große drückt sämtliche Knöpfe, wie meinst du das. Die kleine fühlt sich ohnmächtig. Das könnte eine Situation sein, um einzugreifen. Aber nicht mit dem Ergebnis, dass nachher die Große als gemein dasteht und die Kleine sich freut. Weil Mama das geregelt hat oder weil sie vorher heimlich immer die große gepiesackt hat.
Das ergibt sich manchmal aus der Situation. Wenn man die Kinder fragt, kann man ja alle Seiten anhören. Da ist nichts verboten zu sagen. Und wenn es echt hart kommt, dann kannst du auch eine Entscheidung vertagen. Mit zunehmendem Alter auch beide an einer Lösung beteiligen. DAnn bist du nicht die böse Mama, die alles eigentlich nur noch schlimmer macht. Sondern die Schlichterin, die einen guten Erwachsenentipp gibt. Manchmal ist es auch nötig, Kinder für eine Weile zu trennen. Kleine und große, das geht nicht immer gut, muss man auch respektieren.
So lernen die Kinder auch, dass Eltern nur in Notfällen Beschützer sind, ein gutes Klima wollen. Und sie selbst auch stark sein können im Finden von guten Lösungen.
 
19.08.2017, 10:22 Uhr | -serafina-
Hallo marinadiezweite, ja, die Sache mit dem Geschwisterstreit beschäftigt mich immer wieder mal in meinem Leben. Es sind nicht immer die Jüngeren die Schwächeren, das ist ein wichtiger Hinweis. Ich habe es aber oft so erlebt. Ein Kindertherapeut sagte mal zu mir, ich solle die beiden lassen und dass die Jüngeren damit leben müssen, unterlegen zu sein und eigene Strategien entwickeln. Schön, wenn es so ist. Allerdings klappt das nicht immer. Und wenn ich mein Jüngstes erlebe, dass es sich ohnmächtig und hilflos fühlt, werde ich letztendlich nicht dabei zugesehen, wie der Große bei dem Kleinen ungestört sämtliche Knöpfe drücken kann. Vielleicht spielt dabei auch die eigene Geschwisterreihenfolge eine Rolle, wo oder wie man sich intuitiv verortet. Der Nachteil beim Helfen: Es kann die Schwächern noch schwächer machen weil sie glauben, auf Hilfe angewiesen zu sein. Auch hier wieder ein Ausbalancieren und suchen nach der Mitte.

Aber zurück zum Thema: Natürlich sehe ich diieses Thema in unserem aktuellen gesellschaftlichen Kontext. In einer anderen Gesellschaft zu einer anderen Zeit wäre auch der Blickwinkel ein anderer. Aber in unserem Hier und Jetzt bin ich ganz klar der Meinung, es ist wichtig, Kindern zuzuhören und darüber nachzudenken. Es ist aber auch wichtig, das anschließend durch einen Erwachsenen-Filter zu betrachten. Die Gefühle der Kinder aufnehmen (wiedererinnern) und die Erfahrung der Erwachsenen mit einfließen lassen. Daraus entstehen sehr fruchtbare Diskussionen, und das finde ich noch viel weiterführender als Beratung, denn in einer Diskussion kann man sich eine Haltung erarbeiten, ob Kind oder Erwachsener.
Serafina
 
19.08.2017, 00:22 Uhr | Spidermom
Aus wissenschaftlicher Sicht habe ich mal gehört, dass Kindheit ein soziales Konstrukt ist. Das bedeutet, die Gesellschaft definiert wann ein Kind "Kind" sein soll, und also noch nicht für sich verantwortlich sein soll. Ich schreibe hier soll, denn ob es das tatsächlich könnte, steht auf einem anderen Blatt. Vor einigen hundert Jahren kam es auch in Europa schon mal vor dass ein Kind mit zwölf Jahren gearbeitet hat weil es keine Eltern mehr hatte und sich selbst ernähren musste. Oder dass Kinder sogar früher schon bei den Eltern bei der Arbeit geholfen haben. Ich habe auch von Kindern in Lateinamerika gehört und gelesen die sich selbst überlassen sind und auch für sich sorgen, weil die Eltern nicht dazu in der Lage sind oder arbeiten müssen. Diese Kinder übernehmen Verantwortung für sich selbst. Wer soll denn sagen, ob es besser ist wenn sie für sich selbst verantwortlich sein dürfen, oder wenn jemand anders die Verantwortung übernimmt und sich vielleicht nicht gut kümmert? Was hat das mit unseren wohlhabenden Kindern zu tun, die nicht für sich selbst sorgen müssen? Sollen wir das, was sie sagen in unsere Entscheidung einbeziehen? Ich denke, wenn es die Kinder betrifft, auf jeden Fall. Und warum sollte man sich nicht von einem 12jährigen beraten lassen? Auch wenn man sich von einem Erwachsenen beraten lässt, hat man hinterher selbst die Macht, ob man die Vorschläge annehmen will oder nicht. Ob man den Vorschlag annimmt sollte man doch davon abhängig machen, ob der Vorschlag gut ist, und nicht ob ihn ein Kind geäußert hat oder ein Erwachsener. Ich finde auch nicht dass man dem Kind in dem Fall zuviel Verantwortung zumutet denn er berät ja nicht seine eigene Familie (oder?) Ich denke Erwachsenen wird manchmal pauschal zugemutet, etwas zu schaffen, wozu auch nicht alle Erwachsenen fähig sind. Manche Kinder würden Drogen und Alkohol probieren, wenn man sie lassen würde. Sie würden eine ganze Tafel Schokolade zum Abendessen essen. Das mag sein, und es gibt auch Erwachsene, die Alkohol trinken und drogenabhängig sind. Und die mehr Süßigkeiten essen als für sie gut ist. Erwachsensein macht nicht automatisch vernünftig und kompetent. Es gibt auch Erwachsene, die mit Entscheidungen überfordert sind, aber trotzdem mutet man ihnen zu, sie zu treffen. Dass wir Kinder nicht alles selbst entscheiden lassen können, hängt meiner Meinung nach vor allem damit zu tun dass die Eltern noch für sie verantwortlich sind. Wenn ein Kind zu viel Schokolade ist sind die Eltern mit "Schuld". Trotzdem ist es denke ich gut, gelegentlich zu schauen was die Kinder schon selbst entscheiden können. Vielleicht essen sie ja nur einen Abend Schokolade und am nächsten Tag schon wieder gesunde Sachen. Vielleicht probieren sie mal einen Schluck Bier und entdecken schnell dass es ihnen nicht schmeckt. Immerhin können wir sie als Kinder noch bei ihren Erfahrungen begleiten und sie können im geschützten Rahmen lernen, Verantwortung für sich zu übernehmen, auch wenn es schwer ist. Wenn die Eltern zuviel Macht haben könnte es auch passieren junge Erwachsene erst recht alles das nachholen müssen was sie als Kinder nicht durften. Und sich erst recht verantwortungslos benehmen. Ob dann jemandem damit geholfen ist, dass es Erwachsene sind, glaube ich nicht.
Mit den Loyalitätskonflikten haben Sie vielleicht recht, aber ich frage mich mittlerweile auch ob es immer gut ist so etwas von einem Kind fern zu halten. Wenn es zum Beispiel um die Frage geht, bei getrennten Eltern, bei wem das Kind die Ferien verbringen soll. Ich fände es auch zuviel das Kind mit der Frage direkt zu konfrontieren. Aber wenn das Kind dazu eine klare Meinung hat, können die Eltern ja schon überlegen, ob sie auf den Wunsch des Kindes eingehen können. Und sie sollten versuchen dem Kind nicht das Gefühl zu geben, dass es illoyal dem anderen Elternteil gegenüber handelt. "Ich werde dich vermissen, aber ich freue mich wenn du eine schöne Zeit mit .... hast". Das sollten Erwachsene wegstecken können.
 
18.08.2017, 07:50 Uhr | marinadiezweite
Hallo serafina, ich finde deine Meinung gut, und bin der Meinung, Kinder halt auch Kinder bleiben müssen.
Bei Geschwisterstreit eingreifen oder sich heraushalten würde ich spontan entscheiden. So versucht man, die Kinder gerecht zu behandeln. Was nicht immer bedeutet, man behandelt sie gleich. Auf einen kleineren extrem Rücksicht nehmen, ihm manches zu erlauben, weil er es noch nicht besser weiß oder kann, ist da keine gute Idee. Das sind Dinge die einfach Erwachsene entscheiden sollten. Genau, wie serafina das schreibt, meist ist einer der schwächere und das ist nicht immer der kleinere von den Geschwistern. Da hab ich als Erwachsene eine spezielle Vorstellung, damit die beiden nicht nachher mich hassen sondern vernünftig miteinander spielen.
Es gibt vieles, was Geschwister allein regeln können. Dann ist es gut, sich rauszuhalten. Eltern blicken nicht immer durch, was gerade gelaufen ist.
Kinder als Ratgeber sollten nicht mehr als sagen wir mal Berichterstatter sein.
Vor allem bei schwerwiegenden Konflikten, die sie für die Eltern versuchen zu regeln, bleibt schnell mal der Respekt vor den Eltern aus. Oder sie übernehmen eine Art Vaterrolle, die ihnen nicht zusteht und auch nicht guttut. (Besonders, wenn sie gegenüber Geschwistern Berater- und Erzieherrolle übernehmen sollen).
 
13.08.2017, 22:15 Uhr | -serafina-
Hallo bke-Ida-Lindt und marinadiezweite,

jetzt habe ich mal nach dem Jungen, der mir bislang auch kein Begriff war, gegoogelt. Fand die Antworten für einen 12-Jährigen schon ein bisschen altklug, erhlich gesagt. Was mich sehr berührte war die Aussage in einem Interview auf die Frage, ob Eltern im Geschwisterstreit sich generell eher raushalten oder einschalten sollten, dass er fürs Einschalten plädierte. Seine Begründung war, dass ja selten nur einer recht hat. Meine Interpretation, dass aber einer von beiden meist der Schwächere ist.

Wie Du, Marina, halte ich es für bereichernd, Kinder nach ihrer Meinung zu fragen, letztendlich aber als Eltern Bestimmer zu bleiben. Die Machtverhältnisse müssen klar sein. Nicht, um die Kinder mit der elterlichen Macht zu unterdrücken, sondern um ihnen Rückhalt und Sicherheit zu gewähren. Es gibt da ja den Begriff der Parentifizierung, wenn Kinder glauben, ihren Eltern helfen zu müssen, sie stützen, schonen oder beraten zu müssen und dadurch in ihrem kindlichen Bedürfnis nach Beschütztwerden und Sicherheit auf der Strecke bleiben.

Trotz allem finde ich wichtig, Kinder in ihrer Meinung ernstzunehme, sie anzuhören und auch darübre nachzudenken. Ich habe daraus schon so manche Erkennntis gewonnen und mein Kind mit anerkennend neuem Blick betrachtet.
Serafina
 
13.08.2017, 08:06 Uhr | marinadiezweite
Hallo bke Ida Lind, Ciro Ortiz ist mir noch kein Begriff. Ja, auch ich finde, Kinder sollten gefragt werden und man sollte als Eltern schauen, wo man ihren Rat annehmen kann. Oder sogar ihre Vorschläge annehmen und umsetzen. Ich bin aber kein Verfechter von ''Kinder an die Macht.''
Eskommt viel drauf an, wo ich Kinder um Rat frage. Tipps von ihnen sind nicht verkehrt. Letztlich bleiben aber die Eltern die Bestimmer. Man merkt das schon manchmal, wo Kinder vor große Entscheidungen gestellt werden. Würde man sie lassen, würden sie mit sechs eine ganze Tafel Schokolade zum Abendbrot essen. Mit 12 rauchen und trinken probieren, um mal zu sehen wie das ist. Erfahrungen kann man ja sammeln, wenn man die Wahl hat. Ich glaube, Kinder würden meist sehr liberale Ideen haben.
Vielleicht auch mal einige paar Tage in der Schule fehlen, wenn es gerade doof ist. Oder womöglich Eltern beraten, wenn diese sich viel zoffen.
Wo Geschwister sind, ist es auch so schon manchmal kniffelig. Kinder sagen da ja durchaus ihre Meinung. Fühlen sich benachteiligt. Da kann man schon mal Tipps erhalten. Ich finde es aber wichtig, dass die Eltern die Übersicht und die ''Macht'' behalten. Kinder werden sonst auch gern mal altklug oder sehr bestimmend in vielen Lebenslagen.
 
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