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02.04.2020, 15:16 Uhr | bke-Kira-Morgenthal
Liebe Familien,
Liebe Eltern,

hiermit möchten wir Ihnen einige kulinarisch-therapeutische Inputs mitgeben, Sie inspirieren und stärken. *bye*

Folgende "Rezepte" können Sie als Zutaten verwenden, um aktuelle Lebenssituation leichter und friedvoller zu machen.

1. Die Isolation ist nicht dazu da, die Familie besser zu machen. Lassen Sie Ihre Mitmenschen so wie sie sind und verändern Sie etwas an eigenen Gewohnheiten, Vorwürfen und Gedanken. Jeder in Ihrem Leben hat im Moment den richtigen Platz und Sie sind auch richtig genau da wo Sie gerade sind. Verlangen Sie nur das Nötigste von sich und allen anderen und achten Sie im Moment auf das Wesentliche. Es gibt eine Atemtechnik, die es Ihnen leichter machen kann. Schließen Sie die Augen. Atmen Sie ein und stellen Sie sich vor, dass Sie die Liebe Ihrer Mitmenschen einatmen und genug davon bekommen und Atmen Sie die Dankbarkeit aus, die Sie für sie empfinden. Fangen Sie damit jeden Tag an und nehmen Sie sich eine Minute Zeit dafür.

2. Die Erziehung der Kinder oder die Konfliktbewältigung mit dem Partner sollen in dieser Zeit nicht im Fokus stehen.
Jedes Mal, wenn Sie sich dabei ertappen und kontrollieren, eingreifen und jemanden ändern, kritisieren bzw. erziehen wollen und sich darüber ärgern, versuchen Sie sich dabei zu beobachten und nicht einzusteigen oder es umzusetzen. Setzen Sie die Grenze, wenn jemand über Ihre Grenze geht, aber achten Sie auch auf die Grenzen vom Gegenüber. Reden Sie darüber nur dann, wenn Sie das Gefühl haben, dass die Beziehung dafür stabil genug ist und Ihr Partner oder Ihr Kind offen dafür sind. Akzeptieren Sie es, wenn es gerade nicht geht. Heben Sie es auf oder es löst sich von selbst.

3. Verzichten Sie darauf, gerade jetzt große Erziehungsmaßnahmen durchzusetzen und sehen Sie möglichst von Strafen ab.

4. Versuchen Sie bei sich zu bleiben und alles, was vorher automatisch lief, anders zu gestalten und Ihr Tempo, wenn es sein muss, rauszunehmen.

5. Akzeptieren Sie, wenn Ihr Kind anhänglicher ist als sonst und kommen Sie diesem Bedürfnis nach. Es braucht gerade jetzt Sicherheit und Geborgenheit. Spüren Sie aber immer zuerst auf, was Sie selbst brauchen, um sich sicher und geborgen zu fühlen und sorgen Sie unbedingt dafür. Sie sind und bleiben erwachsen und können in dieser herausfordernder Zeit noch reifer werden!

Bis bald!
bke-Kira-Morgenthal und Ihr bke-Team *bye*
Zuletzt editiert am: 02.04.2020, 16:53 Uhr, von: bke-Kira-Morgenthal
24.05.2020, 11:57 Uhr | bke-Gregor-Grüntal
Selbstgemachtes Nutella

Liebe Eltern,

stehen bei Ihnen noch Schokoladenhasen von Ostern herum - oder hat vielleicht sogar ein Nikolaus vom Dezember überlebt???

Beides findet, ebenso wie eine vielleicht nicht so beliebte Schokoladentafel, eine wunderbare Verwendung für ein selbst gemachtes Nutella.

200 g Schokolade schmelzen, dazu kommen 100 gemahlene Nüsse/Mandeln, Puderzucker (kann man auch weg lassen), 50 g Butter oder Margarine , 50 bis 90 ml Milch, wer mag kann noch mit Zimt, Vanille oder Abrieb von der Bio-Orangenschale experimentieren.....

Kalt werden lassen und am nächsten Morgen ein leckeren selbstgemachten Brotaufstrich genießen.

bke-Gregor-Grüntal *bye*
Zuletzt editiert am: 24.05.2020, 12:10 Uhr, von: bke-Gregor-Grüntal
23.05.2020, 16:29 Uhr | bke-Kira-Morgenthal
Hallo Liebe Eltern,

für diese kreative Idee brauchen Sie und Ihre Kinder:

Papier
Wasser
Wassermalfarben oder Aquarellfarben
Pinseln
Zahnstocher
Feder/Stifte...

Man nimmt ein ganz normales Blatt Papier (Din A4) und verteilt Wasser mit Pinsel oder mit der Hand auf dem ganzen Blatt Papier: das Wasser darf zerfließen. Es soll nass werden! Mit den Pinseln trägt man sofort Farben auf. Sparen Sie nicht mit Wasser und Farben. Bedecken Sie es ganz. Man kann natürlich warme und kalte Töne variieren und mischen oder eine Richtung wählen. Das ist total offen! Achtung: Wasser wartet nicht lange auf sich und braucht schnelle Entscheidungen! Wenn die Farben auf dem noch nassen Papier verteilt sind, zerknüllt man das Blatt komplett und macht es zu einem Papierknäuel (mit Farben nach innen). Danach öffnet man vorsichtig diesen Knäuel und bewundert erstmal das, was dabei entsteht. Es ist sogar nicht schlimm, wenn einige Risse entstehen. Im nächsten Schritt sucht man nach"versteckten" Bildern und zeichnet mit Zahnstocher, Feder, dünnen Stiften oder dünnen Pinseln das nach, was man auf dem Blatt entdeckt. Auf dem noch nassen Papier kann man gut mit den Zahnstocher dünne Striche mit schwarzer Farbe nachzeichnen. Oder man wartet, bis das Kunstwerk trocknet und zeichnet später mit Feder und Tusche Bilder, die man entdeckt: Tiere, Wesen, Muster, Figuren....

Man darf mehrere Versuche starten und mehrer Blätter ausprobieren. Sie werden merken, dass die Bilder sich nie gleichen und viele zauberhafte Muster ergeben. Viel Freude beim Entdecken!

Schönes Wochenende Ihnen und Ihren Liebsten wünscht

bke-Kira-Morgenthal *bye*
22.05.2020, 11:40 Uhr | bke-Claudia-Rohde
Hallo,
ich habe in der vergangenen Woche in einer Zeitung von einer tollen Idee gelesen.
"Mit Kreativität durch die Krise - Grundschüler*innen hatten die Aufgabe ein Märchen zu schreiben rund um die böse Fee Corona/ oder Hexe oder... und den Riesen Corvin oder eine gute Fee oder....
Vielleicht haben ja Ihre Kinder auch Ideen Geschichten zu erfinden, zu schreiben oder zu erzählen.
bke-Claudia Rohde
21.05.2020, 14:01 Uhr | bke-Fiona-Mira
Liebe Eltern ,

heute ist auch bei Ihnen hoffentlich gutes Wetter - das wäre ideal, draußen etwas zu unternehmen!

was man draußen machen könnte:

Steinesammeln und Steintürme bauen,

Aus Ästen Zelte zusammenstellen

Kleeblätter suchen - vielleicht ist ein Glückskleeblatt darunter,

Gänseblümchenketten machen,

Löwenzahnketten - dabei nimmt man die Stiele der Löwenzähne ohne die Blüten, halbiert die Stengel der länge nach und legt sie in Wasser - die dabei entstehenden Klingel kann man dann ineinander verketten - Vorsicht, die Löwenzahnmilch macht Flecken in der Kleidung!

Muster aus Steinen legen,

auf Grashalmen pfeifen

das sind nur ein paar Anregungen - viel Spaß damit!

bke-fiona-Mira
20.05.2020, 15:33 Uhr | bke-Stephan-Bäcker
Liebe Eltern,

eine Weile wurde alles verfügbare Mehl leer gekauft. Sicher haben auch Sie sich gefragt: Was wird damit gemacht? Oder haben auch Sie zuviel gekauft *wink*? Hier hätte ich eine Idee, wie Sie Mehl sinnvoll "loswerden" können, in Form von Brot. Und das Beste: Gelingt, sehr einfach, wenig Stress. Vielleicht ein "Männerbrot"? *hypocritically* *tongue*

Zutaten:

400g Dinkelmehl
100g Buchweizenmehl
1 Päckchen Trockenhefe (geht auch frische)
2-3 Teelöffel Salz
2-3 Esslöffel Essig
1/2 l warmes Wasser

(wer will: Brotgewürz, Sesam, Mohn, Sonnenblumenkerne, Walnusskerne, ... was immer Sie gerne im Brot haben)

Zubereitung:

Mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät alles zusammen mixen. In eine gefettete Kastenform. Und jetzt das Beste: Es muss nicht gehen gelassen, noch mal geknetet werden und was sonst immer mit Brotteig gemacht werden muss. Einfach in den kalten Ofen schieben, auf 220 Grad stellen, nach 1 Stunde ist es fertig.

Viel Erfolg

und viele Grüße

und auch hier können Kinder super helfen *smiling*

bke-Stephan-Bäcker
Zuletzt editiert am: 20.05.2020, 15:33 Uhr, von: bke-Stephan-Bäcker
15.05.2020, 10:33 Uhr | bke-Lorenz-Bauer
Liebe Eltern,

voller Elan habe ich heute früh ein einfaches und vielfach erprobtes Rezept ausgewählt und hier formuliert -und schwuppsdiwupps war es weg, als ich es posten wollte. Dann mache ich mir bewusst, dass es nichts bringt, sich über sich oder die Technik aufzuregen und greife genau das gleich in einem neuen Posting auf, um mein Leid mit Ihnen zu teilen, die so etwas bestimmt auch kennen. Denke mir, "reg dich nicht auf" hast ja jetzt das Beste daraus gemacht... und wieder alles weg... *wuuuaaahhhh* Für mich eine gute Übung, gnädig mit mir zu sein.

Und nun scheint unerwartet ein Gesprächstermin auszufallen, möglicherweise wurde er in den ganzen Umständen aktuell vergessen (gut verständlich!), weshalb ich jetzt doch nochmal Zeit habe, erneut zu schreiben. Manchmal fügen sich die Dinge dann doch innerhalb von Minuten wieder ganz gut *wink*.

Hier also nochmal das Rezept für das Bananenbrot (allerdings kurz und knapp ohne die Ausschmückungen, wie in der ersten Variante):

Bananenbrot

Zutaten:

3 reife Bananen (ca. 350g)
100 ml neutrales Öl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)
100 ml Vanille-Sojamilch oder andere Pflanzenmilch
1 Teelöffel Vanilleextrakt
200 g Mehl, z. B. Dinkel-Vollkornmehl
150 g Zucker (z. B. Rohrzucker) - ich nehme nur 50 oder 75 g, das reicht allemal
2 Teelöffel Backpulver
1/4 Teelöffel Salz
1 Esslöffel Speisestärke

Zubereitung:

1) Backofen auf 180°C vorheizen (Unter- und Oberhitze)

2) Bananen + Öl + Sojamilch + Vanilleextrakt in eine Rührschüssel geben

-so jetzt speichere ich alles erst, damit nicht wieder alles verschwindet *hypocritically* -

3) Alles mit einem Kartoffelstampfer (oder einer Gabel) fein zerstampfen

4) Mehl + Zucker + Backpulver + Salz + Speisestärke dazu geben und gut umrühren

5) Teig in eine 23 - 25cm lange Backform füllen

6) Ca. 60 Minuten backen

Sehr vielseitig, als schnelles Frühstück oder auch mit Marmelade, Schoko-/Nussaufstrich als Nachtisch oder einfach so.

Der Text ist noch da, alles gut gegangen, manchmal braucht es eben einige Anläufe, wer weiß wofür's gut ist *wink*

Ihnen und Ihren Familien ein schönes Wochenende + viele Grüße,
bke-Lorenz Bauer
Zuletzt editiert am: 15.05.2020, 10:39 Uhr, von: bke-Lorenz-Bauer
14.05.2020, 11:07 Uhr | bke-Kira-Morgenthal
Guten Morgen liebe Eltern,

seit einigen Tagen merke ich, dass es in dem
Homeoffice & Homelerning & Homecooking-Rhythmus nicht einfach ist, sich frei zu nehmen, alleine zu sein und für eigene Ressourcen zu sorgen. Ich verplane mich mehr als sonst und frage mich, wie es kommt, dass ich mich immer erschöpfter fühle. Wenn es Ihnen ähnlich geht, sind Sie nicht alleine! Auch andere Eltern sind so sehr in das Leben ihrer Kindern und Partner involviert, dass sie nicht wirklich auf sich schauen können, sich erschöpft nach dem Tag mit den Kindern fühlen, spät abends noch arbeiten und nicht mehr nach eigenen Ressourcen schauen. Es muss funktionieren und man funktioniert. Dennoch hat man eigene Grenzen und ist verantwortlich dafür, für Pausen und Erholung zu sorgen. Nur wie? Eigentlich möchte ich meinem Kind gegenüber nicht nur als "Funktion" begegnen und lebendig, ausgeglichen und glücklich wirken und sein. Wie soll es gehen, wenn man ständig Tage verplant, an viele Dinge denken muss, andere motivieren und begeistern muss, Beziehung anbieten und sie leben und präsent sein möchte, dabei jedoch erschöpft ist und diese Erschöpfung nicht mal am Wochenende loswird?

Um selbst lebendiger und etwas weicher und gutmütiger mit sich und Mitmenschen zu sein, gibt es eine tolle Methode. Sie wird als "Arbeit mit dem inneren Kind" bezeichnet.
Dafür darf man den Kontakt mit eigenem "inneren Kind" bzw. unseren "inneren Kleinen" aufnehmen und es jeden Morgen (wenn man vergisst, auch im Laufe des Tages) zwei Dinge fragen:

Wie geht es dir heute?
Was kann ich für dich tun heute?


Am besten legen Sie sich dafür ein Heft an und schreiben diese Fragen mit der rechten Hand auf. Die Antworten vom "Inneren Kind" schreiben Sie mit der linken Hand auf. Wenn keine Antwort kommt, ist es nicht tragisch. Es kann daran liegen, dass man es nie oder schon lange nicht beachtet hat und nie fragte, was es möchte und wie es sich fühlt.

Unsere inneren Kinder geraten meistens in Vergessenheit und deshalb ist es oft nicht einfach, den Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Schließen sie dafür immer die Augen, nutzen Sie ein Foto aus der Kindheit. Es kann ein Kind oder Jugendliche verschiedenen Alters sein. Wichtig dabei ist es, dass sie nicht verwechseln, wer ihnen antwortet: die/der Erwachsene oder das Kind. Die Kinder habe nicht so große Ansprüche wie die Erwachsenen: zum Beispiel "Nimm mich in den Arm, hab mich lieb, spiele mit mir, kauf mir ein Eis, ruhe dich aus, chille mal heute, mag nicht so viel tun oder reden heute..."

Die Idee dieser Methode liegt darin, den Kontakt zu sich und eigenen Bedürfnissen aufzunehmen und mehr eigene Lebendigkeit zu spüren. Die Erfahrung zeigt: es passieren wunderbare Dinge, wenn man sich ab und zu unseren inneren Kindern widmet. Unsere Erwachsenen profitieren IMMER davon.

Sonnige Grüße
bke-Kira-Morgenthal
Zuletzt editiert am: 14.05.2020, 11:10 Uhr, von: bke-Kira-Morgenthal
12.05.2020, 11:28 Uhr | bke-Lana-Winthers
Hallo liebe Eltern,

heute wollte ich Ihnen ein Sinnesspiel vorschlagen.

Unsere Lebensmittel und unser Essen sind ein Erlebnis für ALLE Sinne! Durch bewusste Wahrnehmung können Geruch, Geschmack, Tastsinn, Hör- und Sehvermögen spielerisch geschult werden. So lernt Ihr Kind, sich lustvoll an neue Lebensmittel heranzutasten.

Riechen:
Stecken Sie Gewürze oder Kräuter in undurchsichtigen Behälter. Lassen Sie ihr Kind dran schnuppern, ohne Einblick in die Dose. Fragen dazu könnten lauten:
Kennst du diesen Geruch? Ist der Duft angenehm? An was erinnert dich das? Was riechst du besonders gerne?
Anschließend können die Gewürze bei der Zubereitung von Mittagessen verwendet werden oder aus den Kräutern ein leckerer Tee zubereitet werden. Das Kind kann es dann nicht nur riechen, sondern auch schmecken.

Schmecken:
Hier sollte Ihr Kind zunächst wissen, dass es vier Hauptgeschmacksrichtungen gibt: Sauer (Sauerkirsche, Zitrone), salzig (Salzstange), bitter (Grapefruit) und süß (Banane, Birne).
Mit verbundenen Augen werden nacheinander die verschiedenen Obst- und Gemüsesorten probiert. Es kann auch geraten werden, was es sein könnte, aber auch Fragen gestellt werden wie: Wie schmeckt es? Kennst du Gerichte mit diesen Lebensmitteln?

Fühlen:
Die Lebensmittel lassen sich durch Tasten auch erkennen. Nehme Sie z.B. einen leeren Schuhkarton, in den von beiden Seiten ein Loch hineingeschnitten wurde. Löcher so groß machen, dass alle gut hineingreifen können. Nun darf getastet werden, was im Karton ist, z.B.: verschiedene Nüsse, Apfel, Birne, Knäckebrot, Gurke, Zwiebel, etc.

Hören:
Mit geschlossenen Augen soll Ihr Kind ausgewählte Lebensmittel nur an bestimmten Geräuschen erkennen. Da sind die Nüsse, Wasserflasche öffnen, trinken, Apfel, Möhre, Knäckebrot ganz gut geeignet.

Sehen:
Hier kann das Kind ein Lebensmittel beschreiben, das es vorher genau angeschaut hat. Nach dem Prinzip „Ich sehe was, was du nicht siehst.“. Und die anderen raten mit.

Viel Spaß beim Durchprobieren
bke-Lana-Winthers
09.05.2020, 14:26 Uhr | bke-Stephan-Bäcker
Liebe Eltern,

heute habe ich ein ganz kleines Spiele-Rezept: Socken klauen.

Möglich ist:

Alle gegen alle, oder, bei größeren Familien: Gruppen bilden, oder auch bei 3 Personen: 2 gegen 1 oder.....

Das Spiel ergibt sich schon aus dem Wortlaut: Es müssen dem oder der anderen die Socken ausgezogen, also geklaut werden. Wer keine mehr an hat, scheidet aus.

Fair bleiben, laut sein, Spaß haben. *laughing*

Viele Grüße,

bke-Stephan-Bäcker
07.05.2020, 09:32 Uhr | bke-Zita-Finke
Guten Morgen liebe Eltern,
die Sonne strahlt, es wird die nächsten Tage wieder schön warm (bevor dann kommende Woche möglicherweise die Eisheiligen kommen *whistle* ).
Eis ist übrigens ein gutes Stichwort.
Ich sammle immer gerne Rezepte, die mir in Zeitungen, Zeitschriften in die Hände fallen. Und hefte sie dann ab und vergesse sie …. Aber Corona macht es möglich - es gibt viel Zeit zum Dinge-suchen-und-finden ….
Und so ist mir vor ein paar Tagen dieses tolle SCHOKOLADENEIS Rezept in die Finger gekommen. Das mussten wir unbedingt ausprobieren …. Lecker …
Und hier kommt`s:

Was brauche ich dazu:
4 Eigelb
25g Puderzucker
150g Schokolade (am besten mit mindestens 70% Kakaogehalt)
250ml Vollmilch
250ml Sahne (bzw. 300ml für Menschen wie mich ohne Eismaschine)
100g Zucker

Beginnen kann man mit dem Zerkleinern der Schokolade. Anschließend gebe ich den Eidotter und den Puderzucker in eine kleine Schüssel und verrühre Dotter & Puderzucker gut miteinander.
Beides stelle ich dann erst mal auf die Seite.
Weiter geht es damit, Milch, 250ml Sahne und Zucker in einen Topf zu geben und auf dem Herd schön langsam unter ständigem Rühren (Schneebesen) aufkochen.
Das dauert etwas ….. *tongue*
Anschließend den Topf vom Herd nehmen und vorsichtig die vorbereitete Eidotter& Puderzucker-Mischung sowie die zerkleinerte Schokolade einrühren.

Ist das passiert, stelle ich den Topf in eine größere Schüssel mit kaltem Wasser. Dadurch geht das Abkühlen schneller. Während des Abkühlens rühre ich weiter, bis die ganze Masse schön herrlich cremig ist.
Menschen ohne Eismaschine heben noch die restliche (vorher schaumig geschlagene) Sahne drunter.

Nun ist das Eis fertig und kann in kleinen Portionsförmchen oder (so hab ich`s gemacht) in einer ehemaligen Eispackung ins Gefrierfach.

Ich fand es wunderbar schokoladig ….. *laughing* *happy*

Viele sonnige Grüße
bke-Zita-Finke
05.05.2020, 10:08 Uhr | bke-Lorenz-Bauer
Guten Morgen liebe Eltern,

heute scheint sie Sonne wieder, nachdem die Erde ja im Sinne unserer Landwirtschaft gestern etwas gewässert wurde. Jetzt habe ich gar nicht nach einem Rezept für Sie gekramt... *hypocritically*. Egal, dann haue ich eben eins meiner Standard-schnell-Rezepte raus, die ich aus meiner Kindheit von Mutters Küche übernommen habe und immer wieder bis zum heutigen Stand modifiziert habe. Bitte jetzt nicht enttäuscht sein, wenn Sie den Name des Gerichts lesen *unsure*:

Kartoffelsuppe

Für vier Esser und Esserinnen (egal ob groß oder klein, denn wenn was übrig bleibt, lässt sich`s gut auch noch in den nächsten Tagen weiteressen) benötigt man:

Ca. 1kg Kartoffeln (egal ob festkochend oder nicht)
1 große Zwiebel
3 Karotten
Etwas Knollensellerie
Eine halbe Stange Lauch
Petersilie
(Bi*exhausted* Brühe
Etwas Öl zum Anbraten
Ein Teelöffel Zucker
Ein Teelöffel Essig
Etwas Mehl
1 Lorbeerblatt
Gewürze: Salz, Pfeffer und Paprika (edelsüß)

Die Zwiebel grob schneiden und in Öl in einem Topf scharf anbraten, sie darf ruhig etwas dunkel werden; dann das restliche Gemüse -außer die Kartoffeln- kleinschneiden und zu den Zwiebeln geben, Zucker und einen Teil der Petersilie dazu und andünsten. Nun die Kartoffeln schälen und grob schneiden und zu dem Gemüse in den Topf geben. Das ganz mit Mehl bestäuben und kurz "anbraten". Nun kochendes Wasser hinzugeben (zunähst nicht viel mehr, als bis alles im Topf bedeckt ist und mit Salz Pfeffer und ordentlich Paprika würzen. Jetzt noch das Lorbeerblatt dazu und den Essig. Kochen bis alles durch ist, im Anschluss fein pürieren mit einem Pürierstab oder im Mixer. Je nach Belieben noch mit Wasser verdünnen, mit Brühepulver würzen und für die Optik noch den Rest der Petersilie gehackt oben drauf. Die Zutaten können natürlich auch variiert werden *wink*.

Das war's auch schon, guten Appetit und viele Grüße *bye*,
bke-Lorenz Bauer
03.05.2020, 08:54 Uhr | bke-Claudia-Rohde
Guten Morgen,
heute ist es kälter draußen und in manchen Regionen regnet es wohl heftig.
Na, dann wäre doch mal ein Vorlesevormittag dran.
Erich Kästner, Astrid Lindgren, Michael Ende oder Cornelia Funke...…..so viele schöne Bücher.
Beim Lesen gehen Eltern und Kinder richtig in Beziehung, das kann kein Fernsehgerät, kein Hörbuch...
Vielleicht alle auf dem Teppich liegend oder im großen Bett!!!
Viel Spaß beim Lesen und Zuhören!!!
bke-Claudia
01.05.2020, 08:42 Uhr | bke-Claudia-Rohde
Guten Morgen liebe Kinder und liebe Eltern,
gibt es bei euch zu Hause ein wenig Bastelmaterial, um Fingerpuppen zu basteln.
Farbiges Papier, Moosgummi, Leim, Stifte und Wolle, das sollte schon reichen.
Überlegt euch eine Geschichte, dann verteilt die Rollen und jeder bastelt für sein Rolle eine oder auch zwei Fingerpuppen und dann kommt die Aufführung.
Viel Spaß
bke-Claudia Rohde
30.04.2020, 11:00 Uhr | bke-Kira-Morgenthal
Guten Morgen liebe Eltern,

heute möchte ich einen Rezept vorstellen, den ich einfach und lecker finde.
Es handelt sich um

Zucchini-Puffer
Sie brauchen dafür:
1 kg Zucchini
3 kleine Zwiebeln
3 Ei(er)
150 g Mehl (ich habe noch ein wenig Haferflocken hinzugefügt)
Salz und Pfeffer
Öl zum Braten
Das ist eine eher milde Variante. Nach belieben kann man auch Minzblätter, Knoblauch und Paprikapulver hinzufügen.
Zum Servieren kann man Joghurt mit oder ohne Kräuter hinzufügen.

Ich wünsche Ihnen Leichtigkeit, Inspiration und Genuss!

bke-Kira-Morgenthal *bye*
29.04.2020, 15:56 Uhr | bke-Claudia-Rohde
Liebe Eltern, liebe Kinder,
wie wäre es heute mal mit selbst gemalten und handgeschriebenen Karten oder Briefen an liebe Familienmitglieder, die gerade nicht bei euch sein können.
Erzählt, was ihr gerade so macht, was schön ist, was anders ist und was gerade echt nervig ist.
bke-Claudia

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