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27.05.2020, 16:01 Uhr | bke-Lorenz-Bauer
Liebe Eltern,

inspiriert oder eher irritiert von Schnitt-chen-fraus Berichten über die chaotische Organisation des Schulunterrichts in der Q11 ihrer Tochter, bin ich nteressiert an einem Austausch, wie es denn den anderen ergeht oder ergangen ist bisher, insbesondere in den Mittelstufen der unterschiedlichen Schulen. Mittlerweile haben ja die meisten Schulen ihren Betrieb zumindest teilweise wieder aufgenommen, spätestens nach den Pfingsferien Mitte Juni (in manchen Bundesländern) sollen ja alle wieder in die Schule...

Die Bandbreite ist ja groß von gar kein Unterricht über Unterricht im wöchentlichen Wechsel bis zu Schichtbetrieb - Vormittag und Nachmittag im Wechsel.

Was sind Ihre Erfahrungen damit, was finden Sie gut *smiling*, was regt Sie auf *wuuuaaahhhh*?

Ich würde mich über einen Austausch freuen und wünsche Ihnen und Ihren Familien schon jetzt schöne Pfingsten!

Viele Grüße
bke-Lorenz Bauer
15.06.2020, 11:25 Uhr | bke-Gregor-Grüntal
Liebe Eltern,

die Situation ist nach wie vor für die Schule, die Schüler und die Eltern neu, man kann auf keine Erfahrungen zurückgreifen und das erzeugt teils ärgerliches, teils kreatives Chaos.

Trotzdem meine ich, dass wir auch freundlich zuversichtlich sein können! Die Kinder werden durch die schulische Situation keinen Schaden nehmen! Und es gibt wunderbare Untersuchungen, wie sehr sich elterliche Zuversicht (in jeder Hinsicht!) auf die Kinder überträgt

Viele Grüße

bke-Gregor-Grüntal *bye*
15.06.2020, 08:35 Uhr | Schnitt-chen-frau
Die Meinung unter den Eltern ist gespalten. Angst und Panik überwiegen, aber auch die Eltern und ihre Vertreter haben keinen Plan, wie die Beschulung weitergehen soll. Bei einigen habe ich den Eindruck, das sie froh sind, die Kinder nicht mehr in die Schule schicken zu müssen, um sie zuhause wohl zu behüten. Für Schulverweigerer und Gegner der Schulpflicht waren und sind das doch geradezu paradisische Zustände. Das waren auch die, von denen die Schule nichts mehr hörte, solange die Schulpflicht ausgesetzt war. Was denken die, soll aus ihren Kindern werden?

Eine Reform in Richtung einer Laptopklasse wird es mit dem jetzigen Personal nicht mehr geben. Man kann nur einen Strich ziehen und ab Jahrgang X mit jungen, innovativen Lehrkräften bereits sehr früh damit beginnen. Wenn die Zukunft der Bildung digital sein soll, dann wird es Zeit die Weichen jetzt zu stellen. Gut, Lehrer die keinen "Bock" hatten und oft fehlten, gab es auch zu meiner Zeit, die einzigen technischen Dinge, die die bedienen konnten, war ein Kopierer, ein Projektor und ein Filmgerät aus dem technischen Museum, selbst damit hatten sie noch Probleme. Heute wird immer hin Informatik als Fach angeboten .. ist doch schon einmal Fortschritt!

Pauliprinzessin:

Gibt es bei Euch in der Nähe keine Waldorfschule? Die bieten meist einen Fahrdienst auch über größere Entfernungen an und das Konzept gibt den Eltern mehr Mitspracherecht und Einfluss. Mir hat jemand erzählt, dort hätte es einwandfrei funktioniert.
Zuletzt editiert am: 15.06.2020, 08:36 Uhr, von: Schnitt-chen-frau
14.06.2020, 12:02 Uhr | Pauliprinzessin
Vergiss es einfach,
weder der Landeselternrat noch die Elternvertreter haben irgendein Interesse so einiges an dieser Schule zu ändern. Hier ist die Rektorin die Herrscherin aller Dinge und der Rest hat sich zu ducken...Ich bekomme vom Landeselternrat nur ein , naja, ist wohl ein Einzelfall , wird schon, sie wissen von nichts etc....Was bei den Elternratssitzungen besprochen und verabschiedet wird ist Top Secret- nichts wird an uns Eltern, die wir die Vertreter dort hinschicken weiter gegeben! Es sickerte doch aus versehen mal durch, dass Tablets angeschafft werden sollten- die Rektorin fiel fast um, als ich sie darauf ansprach wann es denn dann los ginge- die Tablets sind nur für die Lehrer um das Klassenbuch zu führen. Komisch, dass trotz dieser Anschaffung immer noch ein Buch von Klassenraum zu Klassenraum geschleppt wird und sogar die Schulbegleitungen die Eintragungen und Anwesenheit erledigen....
Wenn man jetzt die Schule sucht kommt da Schule mit Laptopklasse- allerdings weist dann auf der Beweihräucherungshomepage nichts auf diese Klasse hin und so einiges ist da noch von vor zehn Jahren als Top Aktion drauf...Eine Laptopklasse gibt es auch gar nicht!!!!
So nach und nach lerne ich andere Eltern kennen, die bereits Erfahrungen mit dieser Schule haben und mich nur noch bemitleiden.
Ich würde mein Kind ja da rausholen- aber die für ihn passenden Schulen wären immer so 50-60 Kilometer entfernt und ich kann ihn nicht täglich hin und her fahren. Mit Bus und Bahn wäre er jeweils ca 1,5 bis 2 Stunde je Wegstrecke unterwegs.Wir wohnen in einer Großstadt aber ....
einige Lehrer sind wirklich in Ordnung , sie bemühen sich und ein neuer Lehrer hat auch so einiges an Technik jetzt für die "Unwissenden" übernommen damit es überhaupt funktioniert.
Allerdings sitzt er neben seiner Herrscherin hörts auf ....
Zuletzt editiert am: 14.06.2020, 12:03 Uhr, von: Pauliprinzessin
13.06.2020, 15:14 Uhr | Schnitt-chen-frau
Hallo Herr Bäcker,

gelassen bleiben klingt gut. *shocked*

Es gibt immer neue Botschaften aus dem Ministerium, wie es nach den Ferien weitergehen soll. Die Klage der Eltern auf Präsenzbeschulung wurde abgewiesen, allerdings bezog sie ich auf eine Verordnung, die bis 15.06. gültig war, es gibt jetzt eine neue. Ob die aber noch nach den Ferien gültig ist, kann jetzt keiner sagen. Die Kernaussage ist, das alle Schüler nach den Ferien wieder unterrichtet werden, in fester Klassengemeinschaft, keine Kurse oder AGs. Desweiteren ist von Samstagsunterricht die Rede, der Samstag soll für alle wieder flächendeckend eingeführt werden, um Defizite in Verbindung mit zusätzlicher Onlinebeschulung aufzuholen. Welcher Druck kommt da auf die Schüler zu und wann erfahren die Eltern das verbindlich?

Was denken Sie, wieviele Mails, Beiräte und Auschüsse an die politisch verantwortlichen geschrieben haben und was die ihnen( wenn überhaupt) geantwortet haben. Für die Grundschüler kam da zum Beispiel die Aussage, das "drohender Analphabetismus durch die Eltern abzufedern sei". Wie denn, wenn die Eltern im Homeoffice arbeiten und erreichbar sein sollen, oder in der Pflege im Dienst sind, oder vielleicht aus bildungsfernen Bevölkerungsgruppen stammen.

Wo ist denn das Problem, wenn die Länder die Schulen per Verordnung verpflichten, sich mit diesem I-Serv auseinanderzusetzen, oder noch besser, der Staat entwickelt ein eigenes System? Die hatten ja monatelang Zeit dafür, nur gibt es in Deutschland gerade mal 4000 Schulen (Angabe des Providers) die das nutzen, zumal es bis Ende September auch kostenfrei zur Verfügung steht. Ich hätte auch keine Probleme damit, die Lizenz für meine Tochter selbst zu zahlen, wenn es funktioniert. Aber es tut sich nichts. Dafür werden Milliarden in ehem. DAX Konzerne gepumpt und eine App entwickelt, die am Ende sowieso keiner nutzt, oder für Senioren nutzlos ist, weil sie kein Smartphone haben oder zu betagt sind, es zu bedienen.

@Pauliprinzessin

Ungereiflich, das euer Schulträger das System zur Verfügung stellt und nur ein Lehrer es nutzt oder bedienen kann. Was sagen denn die Ausschüsse und Beiräte dazu?

Schönes Wochenende
12.06.2020, 17:29 Uhr | bke-Stephan-Bäcker
Hallo Pauliprinzessin,

Ihr Ärger ist sehr nachvollziehbar. Nach so vielen Wochen sollten sich einige Dinge mal eingespielt haben. Ich glaube, uns Eltern bleibt in solchen Situationen: Gelassen bleiben. Und vielleicht auch nach den Sommerferien daran mitzuarbeiten, dass sich so eine Situation nicht wiederholt. In den Elternausschüssen, im Schulelternbeirat, in politischen Gremien, in Diskussionen faire und klare Positionen beziehen.

Ihnen und allen hier im Elternforum ein schönes Wochenende,

bke-Stephan-Bäcker
12.06.2020, 11:35 Uhr | Pauliprinzessin
Schnitt-chen-frau schrieb:
Hallo Pauliprinzessin,

bei I-Serv handelt es sich um einen länderübergreifenden Bildungsserver, für den Schulen Lizenzen erwerben können . Die Preise sind auf der Homepage des privaten Anbieters veröffentlicht. Es liegt daher an den Trägern, diese Gelder bereitzustellen und die Lizenzen zu erwerben. Insofern kannst Du froh sein, das eure Schule dieses Angebot überhaupt nutzt. Schlecht ist das nicht! Aber .... es kostet Geld und muss gewartet und mit Aufgaben bestückt werden. Von Bekannten habe ich jetzt gehört, das die Aufgaben per Post kamen und dem Lehrer ausgefüllt zurückgeschickt werden sollten, immerhin hatte er sich viel Mühe gemacht und Porto gezahlt!

Aktuell wird versucht, an den Grundschulen zur Präsenzbeschulung zurückzukehren. Einen Plan hat die Regierung immer noch nicht und an einigen Schulen gibt es Jahrgänge, die bisher keinen Tag Unterricht hatten. Einige Schulen wurden wieder geschlossen, andere machten erst gar nicht auf - abhängig vom Infektionsgeschehen. Eltern klagen mittlerweile vor dem OVG das Recht ihrer Kinder auf Bildung ein. Mal abwarten, was nach den Ferien kommt ...


Unsere Schule hat seit ewigen Zeiten I-Serv- mag sein, dass es teuer ist. Das zahlen wir Eltern ja über unsere Steuern. Schade, wenn es teuer ist, dass es dann ausschließlich dafür genutzt wurde den Vertretungsplan einzustellen- natürlich nur, wenn er Einzige der das kann auch da ist- bei Erkrankung stand dann da eben vier Wochen lang noch das alte Zeug...
Bei uns in unserer Wohngegend scheint I-Serv üblich zu sein, denn auch meine anderen Kinder die mittlerweile alle erwachsen sind hatten schon eine email Adresse über die Schulen mit I-Serve....
12.06.2020, 11:31 Uhr | Pauliprinzessin
Kurzes update
es kam wie erwartet- Zwar haben die Lehrer die bearbeiteten Aufgaben übermittelt bekommen aber........
Alle die Mappen mitbringen zur Kontrolle mit den Aufgaben ausgedruckt inklusive der mit übermittelten Wochenpläne , welche über I-Serv berarbeitet wurden.
Was soll das denn???
In Englisch gab es jetzt einen Hausaufgabenstrich, die fertige Aufgabe war nicht ausgedruckt in der Mappe- die Lehrkraft hat sie einen Tag vor dem Päsenzunterricht über I-Serv erhalten! Das ist dann nicht gemacht, weil nicht ausgedruckt in der Mappe!!!!!
Mir fällt zu so viel xxxx echt nichts mehr ein.

Was steht unter emails ?- bitte überprüfen Sie der Umwelt zu liebe ob sie diese Nachricht ausdrucken müssen.

Wir sind gut ausgestattet zu hause, aber was ist mit den anderen die es sich nicht leisten können einen aktuellen Multifunktionsdrucker mit Netzwerk und allem Pipapo zu unterhalten und ständig Papier und Tintenpatronen vorzuhalten?
08.06.2020, 00:44 Uhr | Schnitt-chen-frau
Hallo Pauliprinzessin,

bei I-Serv handelt es sich um einen länderübergreifenden Bildungsserver, für den Schulen Lizenzen erwerben können . Die Preise sind auf der Homepage des privaten Anbieters veröffentlicht. Es liegt daher an den Trägern, diese Gelder bereitzustellen und die Lizenzen zu erwerben. Insofern kannst Du froh sein, das eure Schule dieses Angebot überhaupt nutzt. Schlecht ist das nicht! Aber .... es kostet Geld und muss gewartet und mit Aufgaben bestückt werden. Von Bekannten habe ich jetzt gehört, das die Aufgaben per Post kamen und dem Lehrer ausgefüllt zurückgeschickt werden sollten, immerhin hatte er sich viel Mühe gemacht und Porto gezahlt!

Aktuell wird versucht, an den Grundschulen zur Präsenzbeschulung zurückzukehren. Einen Plan hat die Regierung immer noch nicht und an einigen Schulen gibt es Jahrgänge, die bisher keinen Tag Unterricht hatten. Einige Schulen wurden wieder geschlossen, andere machten erst gar nicht auf - abhängig vom Infektionsgeschehen. Eltern klagen mittlerweile vor dem OVG das Recht ihrer Kinder auf Bildung ein. Mal abwarten, was nach den Ferien kommt ...
07.06.2020, 10:53 Uhr | Pauliprinzessin
Guten morgen,
fassen wir mal die letzten Monate zusammen
plötzliche Schulschließung. Auf meine schriftliche Anfrage ob wir dann Aufgaben für zu hause bekommen kam: " das hat das Ministerium nicht angeordnet"
Dann kam doch was freiwillig nach einiger Zeit von zwei Lehrern als Angebot zur Bekämpfung der Langeweile. Konnten aber nur diejenigen mitbekommen, die sich auch gelegentlich einmal im I-Serv angemeldet habe und geguckt haben.
Nach den Osterferien kam dann email Elternbrief- ab sofort gilt Schulpflicht, Kinder müssen die im I-Serv eingestellten Aufgaben erledigen.
Keine Sortierung, alle Kids haben alle emails erhalten, auch die für Fächer die sie im Halbjahr gar nicht haben etc. Teils war da so viel Text, dass man den Überblick verloren hat.
Es gab auch einen schlauen Lehrer, der es geschafft hat das spezielle Tool zu nutzen, dann geht es ganz einfach. Aufgabe ansehen, bearbeiten,fertiges Ergebnis hochladen und abschicken. Automatisch kann man erkennen welche Aufgaben man noch machen muss , bis zu welchem Datum und welche man schon abgegeben hat.
Nach und nach wird das Tool jetzt von einigen Lehrern genutzt, es gibt aber immer noch böse emails, da die Lehrer die abgegebenen Aufgaben nicht sehen und dann schimpfen, dass niemand etwas abgegeben hat.
Ja, es ist schon wunderlich, es gibt I-Serv schon bestimmt 15 Jahre und bis heute wurde es nicht für nötig befunden die Lehrer in der Anwendung zu schulen, so dass sie in der Lage sind das System auch effektiv zu nutzen. Während wir Eltern und unsere Kinder sofort intuitiv alles nutzen.
Wenn unser Kind was macht, dann mache ich mir sogar den Spaß das pdf Arbeitsblatt wie befohlen mit Kreuzchen zu bearbeiten. Wir haben es auch schon geschafft mittels Maus ein paar Worte in die Lücken einzutragen. Ansonsten bekommen sie alles als Word - umgewandelt in ein pdf von uns. Und nein ich weigere mich eine Seite aus den Arbeitsheften wo man dann drei Kreuze machen muss und zwei Wörter eintragen ausgefüllt als Foto zurückzuschicken. Es werden auch konsequent keinerlei Arbeitsblätter ausgedruckt, bearbeitet und wieder eingescannt- sie bekommen alles als Word/pdf. Es stehen ja die Aufgaben auf dem Arbeitsblatt und man kann dann Aufgabe 1, 2, 3 auch einfach schreiben .
Es ist so viel, wie immer, sprechen sich die Lehrer überhaupt nicht ab, es ist nicht zu schaffen innerhalb von drei Tagen in vier bis fünf Fächern alles fertig zu machen.
Seit dem 3.06 ist wieder Schule- alle 2 Tage und nur von 7:45 bis 11 Uhr. Dazu sollen sie weiter alles mögliche dann zu hause machen.
Ich hab nun auch noch ein besonderes Kind-und die Lehrer sind auch noch dumm und schreiben , dass die Noten bereits am 30.04 festgelegt wurden- warum sollte mein Kind also noch etwas fleißig tun bekomme ich von ihm zu hören?
Eigentlich fehlt mir bei unserer Schule nur noch die Aufforderung, sie wollen die Mappen einsammeln. Also all das was sie per Internet bereits bekommen haben noch mal in der Mappe ausgedruckt mit Deckblatt und Inhaltsverzeichnis bitte, damit wir es danach dann in den Schredder schmeißen können.
Ich arbeite , auch der Papa und der Co Papa haben keine monatelange Corona Auszeit. Ich kann zwar etwas schieben aber trotzdem ist das Kind wenigstens einmal die Woche vormittags jetzt allein zu hause und den Stress den ich mir Anfangs gemacht habe- auch noch abends um 19 Uhr Aufgaben mit ihm, damit irgendetwas wenigstens erledigt ist, den tue mich mir jetzt nicht mehr an.
05.06.2020, 07:39 Uhr | bke-Claudia-Rohde
Liebe Eltern,
real erlebe ich viele Eltern mit Kindern, die daran verzweifeln, dass jedes Kind anders Unterricht hat, eins hat 3 Tage pro Woche Schule, eins nur einen Tag und das dritte nur Klassenleiterstunden.
Für Eltern bleibt der Druck der Organisation und teilweise auch noch immer der Betreuung. Horte sind noch verkürzt geöffnet.
Es erfordert immer wieder viel Kraft der Eltern, die nach der langen Zeit doch auch erschöpft sind.
Unser Forum soll ja hier zum Austausch dienen, vielleicht auch darüber, wie Eltern sich mal Erholung verschaffen können.
bke-Claudia Rohde

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