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Eltern, Jugend, Jugendliche, Pubertät, Sorgen, Probleme, Stress, Sexualität, Ritzen, selbstverletzendes Verhalten (SVV), Missbrauch, Mobbing, Schule, Beratung
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Thema gestartet von: Ni-co-le
14 20.11.2017, 15:29
Nidiha
Hallo zusammen,

erstmal Danke für Eure Antworten.Zum Ersten muss ich sagen,daß es keinen Zusammenhang zwischen Schule schwänzen und Pc gibt.Mein Sohn hatte ja eigentlich von Anfang an Schwierigkeiten mit der Schule.Konsequenzen gab es auch schon immer ,wie wir meinen dem Alter entsprechend .


War Ende letzter Woche noch einmal beim Jugendamt.Die Jugendamtsmitarbeiterin erklärte mir das mein Sohn eine Erziehungshilfe bekommen könnte ,(das hatte sie ihm schon bei einem persönlichen Gespräch vorgeschlagen)wenn er nur einen Schritt auf sie zu machen würde.Dann sprachen wir über sein Verhalten als Kind und wie es heute ist .Sie kam letztendlich zu dem Schluß das er Therapeutische Hilfe benötigt und ich Notfalls eine Zwangseinweisung beim Familiengericht erwirken könnte.(Habe was das betrifft im Internet recherchiert und glaube kaum das mein Antrag Erfolg haben wird denn,mein Sohn ist weder Suizidgefährdet,noch ist er aggressiv oder kriminell).Er schadet vor allem sich selbst.

Ich brachte ihn letzte Woche endlich dazu noch einmal zum Hausarzt zu gehen mit der Absprache das er seinem Arzt erklärt was mit ihm passiert wenn er versucht zur Schule zu fahren oder nur daran denkt(sowohl Körper als auch Kopf wehren sich dagegen,Aussage meines Sohnes).Nach dem Arztbesuch erklärte mir mein Sohn das er eine Adresse für eine psychologische Beratungsstelle hätte und er wolle da auch gleich anrufen um einen Termin zu machen.Nach 2 Stunden erzählte mir mein Sohn das er bei dieser psychologischen Beratungspraxis für morgen den 21.11 einen Termin hätte.Leider hat mich mein Sohn angelogen :(.Wollte telefonisch noch einmal den Termin bestätigen lassen doch die Nummer war nicht mehr vergeben und die Praxis existiert auch nicht mehr.

Ehrlich gesagt bin ich aufgrund dieser Überraschung völlig platt,mein Kopf ist leer und ich weiss gerade nichts mehr.

Sorry,wollte noch einiges schreiben ,doch gerade habe ich so etwas ähnliches wie eine Schreibblockade.


LG
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Thema gestartet von: Hummenwutz
5 20.11.2017, 14:33
bke-Eddy-Kreuzer
Sehr geehrte Userin Ummenwutz,

wie ich gerade erst gesehen habe, hat meine Kollegin ebenfalls bereits auf Ihren Beitrag geantwortet. Da haben wir uns einen Moment zu spät abgestimmt. Aber so haben Sie gleich zwei Antworten von Moderatorenseite. Ist ja auch nicht schlecht.

Viele Grüße bke-Eddy-Kreuzer
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Thema gestartet von: Hummenwutz
5 20.11.2017, 14:29
bke-Eddy-Kreuzer
Sehr geehrte Userin Ummenwutz,

willkommen im Elternforum der bke. Sie haben uns ihre Situation geschildert und bereits zwei Reaktion erhalten. Von Moderatorenseite möchte ich Sie ebenfalls ermutigen, sich aus der Situation mit Ihrer Mutter zu lösen. Die Androhung Ihrer Mutter, Ihnen das Kind wegzunehmen, sind nicht so einfach umzusetzen, wie Sie vielleicht annehmen.
Vielleicht wäre es sonnvoll, wenn Sie sich an das zuständige Jugendamt wenden und sich zunächst einmal beraten lassen, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt. Beispielsweise gibt es Mutter - Kind - Einrichtungen mit pädagogischer Unterstützung. Auch Ihre Idee, bei Freunden unterzukommen, sollten Sie nicht aus den Augen verlieren. Auch hier kann das Jugendamt unterstützend hilfreich sein. Letztlich entscheiden Sie, was mit Ihrem Kind geschieht und nicht Ihre Mutter. Die Auffälligkeiten Ihres Sohnen lese ich mit einer Sorgenfalten. Mein Eindruck ist, dass Sie beide aus dem Einzugsbereich Ihrer Mutter gehen sollten.
Nutzen Sie also die Möglichkeit und wenden sich an das Jugendamt. Ich denke, dass wäre ein hilfreicher und wichtiger Weg. Sie können sich auch zunächst bei einer Familienberatungsstelle beraten lassen, wenn Sie den Weg zum Jugendamt scheuen. Ich hoffe, dass ich Ihnen ein wenig Mut machen konnte!

Herzliche Grüße bke-Eddy-Kreuzer
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Thema gestartet von: Hummenwutz
5 20.11.2017, 13:56
bke-Clara-Winzenberg
Hallo Hummenwutz,

als Moderatorin in diesem Unterforum der Virtuellen Beratungsstelle begrüße ich Sie herzlich!

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und die Schilderung Ihrer schwierigen Lebenssituation. Es hört sich fast an wie eine Art "Gefangenschaft" in Ihrem Elternhaus! Seit Jahren sind Sie neben Ihren Erkrankungen Demütigungen und Erniedrigungen ausgesetzt. Ihrem Kind können Sie nicht so, wie Sie es sich wünschen, gerecht werden. Ihre Mutter hat das Kommando übernommen.

Das ist eine sehr schwierige Situation und ich denke, dass Unterstützung nur von außen kommen kann, wenn Sie offen und mutig über die Situation sprechen. Ihr Kind wird die Konflikte mitbekommen und sieht seine Mutter leiden bzw. wird von ihr entfremdet. Normalerweise ist das Jugendamt zuständig für solche Situationen und könnte erst einmal beraten. Es werden nicht automatisch Kinder weggenommen, sondern es wird nach Lösungen geschaut. So könnte eine Lösung darin bestehen, für Mutter und Kind eine Wohnform zu suchen. Spontan fällt mir ebenfalls die Möglichkeit einer Mutter-Kind-Kur ein, damit Sie einmal von dort wegkommen und gemeinsam mit dem Jungen etwas Zeit verbringen können. Ich nehme an, dass das Sorgerecht bei Ihnen liegt.

In vielen Kommunen gibt es ebenfalls Sozialpsychiatrische Dienste, die Hausbesuche machen und Sie beraten könnten. Haben Sie Kontakt zu solch einem Dienst?

Ich frage mich, von wem Sie Unterstützung erhalten könnten? Wer steht hinter Ihnen? Ich halte es für wichtig, dass Sie den Kontakt zur Schule halten und Bereitschaft zu Gesprächen signalisieren. Wie beurteilen Sie im Moment Ihre Beziehung zu Ihrem Kind? Gibt es Zeiten, in denen Sie zusammen sind, reden, spielen und schmusen?

Sie haben hier einen ersten Schritt gemacht und wir überlegen gerne, welche weiteren Schritte dabei helfen könnten, Ihre persönliche Lage zu verändern!

Herzliche Grüße
bke-Clara-Winzenberg *Lächelnd*
Keine neuen Beiträge seit Ihrem letzten Login vorhanden. Thema abonnieren page_edit Schlechtes Gewissen, weil volljähriger Tochter aus...
Thema gestartet von: Kirielf
0 20.11.2017, 13:36
Kirielf
Hallo,
wir haben drei Töchter, mein gesch. Mann und ich, alle drei leben bei mir im Haushalt,
sie sind 15, 17 und unsere älteste ist 21 Jahre, und um sie geht es.
Sie kann mit Geld nicht umgehen. Sobald sie Geld hat, gibt sie alles aus, für Kleidung, Lieferservice, läd alle ihre Freunde ein oder verschenkt sogar Geld an Freundinnen.
Seit sie 18 ist, also seit drei Jahren, verschleudert sie ihr Geld.
Nun hat sie seit einem halben Jahr einen Freund, der sie ausnimmt wie eine Weihnachtsgans.
Wir kennen diesen Freund bisher nur vom Sehen, denn er kommt nicht ins Haus, kann uns nicht in die Augen sehen, verhält sich merkwürdig distanziert,
holt unsere Tochter nur ab oder bringt sie wieder zurück.
Wir wissen nur, dass er bei einem Pharmaunternehmen arbeitet, 15 Jahre älter ist als unsere Tochter, ledig und kinderlos, Migrationshintergrund hat und noch bei seiner Mutter wohnt.
Mein gesch. Mann rief mich an, der in der Bank arbeitet, dass unsere Tochter in einer anderen Bankfiliale ihre Sparbriefe, die ich, mein gesch. Mann und die Großeltern für sie angespart haben,
alle aufgelöst hat und sich bar hat auszahlen lassen. Eine hübsche Summe. Dennoch hatte sie nur einen Tag später wieder kein Geld, keinen Cent, sie bat mich um 10 Euro, da sie angeblich ihre Bankkarte verloren hatte.
Sie weiss zu dem Zeitpunkt nicht, dass wir von ihrer Auflösung der Sparbriefe Kenntnis haben.
Sie hat inzwischen restlos alles, was sie noch besaß, diesem neuen Freund gegeben, da er Schulden bezahlen musste.
Dass er Schulden hat, hat sie uns selbst erzählt, beteuert aber, dass er ihr das Geld zurückzahlen werde, und sie ihm "nicht viel" gegeben habe,
und es ginge uns auch nichts an, was sie mit ihrem Geld macht. Sie hat sich dann bei ihrem neuen Freund am Telefon beschwert,
dass ihre Eltern nach dem Geld fragen. Seitdem haben wir ihn nicht mehr gesehen, wenn er unsere Tochter abholt, er wartet seitdem im Auto an
der nächsten Straßenecke.
Dieser Freund hat auch ihre Wertsachen im Internet verkauft, wie wir erfahren mussten: Ihre Kamera, ihren Schmuck, ihre Uhren.
Mein gesch. Mann und ich haben nun die Großeltern informiert, unserer Tochter diesmal zu Weihnachten kein Geld und keine Wertsachen zu schenken,
weil sie alles diesem neuen Freund gibt. Auch wir werden ihr dieses Mal zu Weihnachten kein Geld schenken.
Stattdessen haben wir einen Darlehensvertrag aufgesetzt, und werden ihn zur Rückzahlung auffordern,
sobald unsere Tochter zur Vernunft gekommen ist.
Sie muss lernen, mit Geld umzugehen und mit dem auszukommen, was sie hat. Sie verdient im 2.Lehrjahr über 1000 Euro, wohnt mietfrei, muss auch keine Lebensmittel einkaufen,
geschweige denn etwas abgeben zuhause. Sie gibt inzwischen auch ihr Gehalt binnen der ersten Monatswoche aus, ohne dass klar ist, wofür.
Wir haben den Verdacht, dass sie dem neuen Freund auch ihr Gehalt gibt oder für ihn Rechnungen bezahlt, er hat einige Mahnverfahren laufen, wie sie uns selbst erzählte.
Dass sie ihm auch ihr Gehalt gibt, streitet sie nun allerdings ab und will uns weis machen, dass sie ihr Gehalt für Essen und Kleidung ausgegeben habe...
Die letzten drei Wochen des Monats muss ich ihr jetzt immer aushelfen mit Geld.
So kann das natürlich nicht weiter gehen,
und trotzdem habe ich ein schlechtes Gewissen, weil wir, mein gesch. Mann, nun kein Geld mehr nachschießen,
und auch die Großeltern in Kenntnis gesetzt haben, unserer Tochter kein Geld mehr zu geben. Sie weiss das nicht und rechnet fest mit neuem Geld zu Weihnachten.
So lange sie mit Geld nicht umgehen kann und mit diesem Freund zusammen ist, der sie offensichtlich manipuliert, dem sie scheinbar hörig ist
und alles abliefert an Geld und Wertsachen, was sie hat,
wird nichts mehr fließen aus der Familie, der Hahn ist zu.
Meine Tochter tut mir Leid, dass sie scheinbar gefallen will mit Großzügigkeit, oder sich Anerkennung oder ein gutes Gefühl verschafft mit Geld, helfen zu können.
Sie ist ein so hübsches tolles Mädchen und hat das überhaupt nicht nötig, sich Anerkennung und Zuwendung durch diese Hilfsbereitschaft zu "kaufen",
sie scheint nicht einmal zu bemerken, dass sie ausgenutzt wird.
Ich zerbreche mir den Kopf darüber, wie es nur dazu kommen konnte, was wir falsch gemacht haben, war sie zu verwöhnt, weiß Geld nicht zu schätzen,
lag es an unserer Trennung, da war sie 17, aber sie hat immer Kontakt zum Vater und auch den Großeltern,
sie wird auch immer von allen geliebt in der Familie und keiner hat sie nennenswert kritisiert, auch nicht, als sie sitzen geblieben ist.
Damals war unsere Trennung einvernehmlich, wir sind bis heute einfach Freunde, und zusammen gewohnt haben wir auch während der Ehe nicht, oder kaum,
weil wir oft in unterschiedlichen Städten gearbeitet haben und mein Mann auch zeitweise im Ausland gearbeitet hat, so war er zwei Jahre in England,
wir waren sowieso mehr eine "Wochenend" oder "Ferienfamilie". Es gibt also im Alltagsleben keinen Unterschied zu früher, dass plötzlich der Vater fehlt oder so.
Er war nach der Trennung sogar mehr für seine Kinder da, als während der Ehe.
Woran liegt das nur, dass sie das Geld, das die Großeltern, der Vater und ich für sie gespart haben, verschleudert hat,
wollte sie uns damit sagen: Euer Geld will ich nicht, ich hätte lieber mehr Zeit mit Euch gehabt? Ich habe das auch schon mit ihr besprochen,
was ihr gefehlt hat, ob ihr was gefehlt hat, und sie sagte mir, das sei es nicht, ihre Kindheit sei schön gewesen, sie sei halt jetzt erwachsen und könne machen,
was sie will, auch mit ihrem Geld, und wir sollen uns in ihr Leben nicht mehr einmischen.
Was mich selbst angeht,
ich habe ein mehrfach schlechtes Gewissen, dass wir alle gemeinsam, gesch. Mann, Großeltern und ich, Essen gegangen sind und ohne Wissen meiner Tochter
beschlossen haben, ihr den Geldfluß abzuschneiden.
Ich habe ein so schlechtes Gewissen, dass ich morgens damit aufwache und abends damit ins Bett gehe,
als hätte ich meine Tochter "hintergangen". Meine Tochter wird aus allen Wolken fallen, wenn sie diesmal zu Weihnachten
und auch danach zu ihrem Geburtstag keine Geldgeschenke mehr bekommt,
das wird für sie ein Schlag ins Gesicht. Denn sie rechnet fest mit neuem Geld. Ihr neuer Freund freut sich sicher auch schon drauf... (Ironie).
Aber wie anders soll sie es denn lernen, wir müssen alle für unser Geld arbeiten und haushalten,
wie soll es denn werden mit ihr, wenn sie eines Tages selbst eine Wohnung hat,
Miete und Lebensmittel und Rechnungen bezahlen muss, sie muss doch mit 21 gelernt haben an meinem Beispiel und wissen, was das Leben kostet.
Ich brauche allerdings auch Rat für mich selber, wegen des schlechten Gewissens, das mich richtig zerfrisst, wie werde ich das nur los?
Vielen Dank für Antwort.
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Thema gestartet von: Hummenwutz
5 20.11.2017, 07:55
marinadiezweite
Hallo HUmmenwutz, dein Sohn ist jetzt 8, wenn ich das richtig rechne. Es ist ein Teufelskreis entstanden, teilweise durch deine Erkrankung, teilweise durch die Vorgeschichte. Ich persönlich finde deine Situation nicht aussichtslos. Es ist nur so, dass du deine Mutter nicht mehr ändern kannst. Psycholgoge für sie, was ist das Ziel dieser Übung? Wessen Idee war das. Ich frage mich, wer will da gerade wenn erziehen? Über Einsicht und Logik. Das wird nicht gelingen.
Ich glaube, es wäre gut, wenn du deinen Weg nochmal zurückgehst. Du bist ja erwachsen, hast schon allein gelebt. Warum soll das nicht gehen? Deine Mutter kann ja momentan auch nicht richtig auf dich ''aufpassen''. Ich sehe genauso wie meine Vorschreiberin eine Art Opferhaltung. Daraus sich zu befreien, das gibt nicht eben mal so ein Schnipp und dann ist es fertig. Das muss man vor allem wollen. Momentan siehst du den Teufelskreis. Dabei kann es ja gar nicht mehr schlimmer kommen, als es ist. Sollte dir dein Sohn wirklich weggenommen werden. WAs ich nicht glaube, dann kommt er bestimmt nicht zu deiner Mutter. Es ist aber schade, dass du da auf der Stelle trittst. SChade vor allem für deinen Sohn.
Als du Kind warst, ging es nicht anders, Kinder wehren sich selten. Nun als Erwachsene solltest du nun schnell weglaufen.
Erkundige dich mal in Ruhe nach einer betreuten Wohnmöglichkeit für euch beide. Mutig hast du hier geschrieben. Nun gehört nur noch ein wenig Mut dazu, deinem Sohn keine Fortsetzung deiner Kindheit zu bieten. Da du ja eine liebevolle Mutter sein willst und kannst, kann das gar nicht so schwer sein.
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Thema gestartet von: Ni-co-le
14 20.11.2017, 00:46
AnjaLe
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