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Thema gestartet von: Snape
0 24.03.2017, 11:04
Snape
Hallo zusammen,
ich bin mir nicht sicher, ob ich mit meinen neuerlichen Anliegen hier richtig bin. Es würde mich sehr interessieren, ob jemand Erfahrungen mit dem "betreuten Wohnen" von minderjährigen Jugendlichen hat? Warum ich das frage? Es geht um eine meiner Töchter. Vielen Dank
Keine neuen Beiträge seit Ihrem letzten Login vorhanden. Thema abonnieren page_edit Kind will nicht zum Vater, was tun?
Thema gestartet von: FrauSpock
2 24.03.2017, 09:32
marinadiezweite
Hallo FrauSpock, eigentlich hat ja deine Tochter dir die Antwort schon gegeben. Und ich glaube, dass man nicht alle Probleme wegreden kann. DAs Wechselmodell war sicher eine gewisse Zeit gut. Fordert aber von den Kindern viel Umstellung. In die Schule gehen, nachmittags Aktionen, alles ist dann nicht so einfach. Kinder brauchen da einfach Sicherheit, einen guten Schularbeitsplatz. Ich finde das sehr gut, dass ihr dann auf das klassische Modell gegangen seit. Kann sogar ein wenig verstehen, dass der Vater sich nicht um die Nachmittagsaktivitäten kümmern konnte. Man kann halt meist nicht alles, Kinder nehmen, arbeiten, vernünftig Unterhalt zahlen. Und eine Familie bleibt leider nach der Trennung nicht mehr so wie sie ist.

Der Vater hat dieses wohl erkannt. Er spürt sicher auch, dass sich seine Lieblingstochter nun von ihm entfernt. Es ist aber auch nicht ganz zu vermeiden. Ich persönlich würde keine Einzelbesuche beim Vater empfehlen. Das gibt meist neue Probleme. Besonders unter den Geschwistern. Ich halte es für sinnvoll, den Wunsch der Kinder zu respektieren. Da du wie du schreibst, kein gutes Verhältnis zum Ex hast, solltest du das nicht thematisieren. Das tun ja schon die Kinder. Es ist besser, du hälst dich da teilweise raus. Dein EX wird jetzt auch kein anderer Mensch, als er vorher war. Es ist auch schwierig, ihm zu erklären, wie der Umgang aussehen sollte, damit die Kinder alle wieder gern zu ihm gehen. Vor allem, vielleicht liegt es nur teilweise an ihm. Und mehr an der neu gewonnenen Sicherheit, die die Kinder haben. Es ist einfach auch schön, wenn Kinder ein Wochenende abhängen können. Wenn sie nicht immer alle vierzehn Tage hin und herwechseln. Sie fangen irgendwann an, sich mit Klassenkameraden zu verabreden und und und.
Keine neuen Beiträge seit Ihrem letzten Login vorhanden. Thema abonnieren page_edit Mein Sohn vernachlässigt seine Ausbildung
Thema gestartet von: Otose
3 24.03.2017, 09:18
marinadiezweite
Hallo Otose, wenn ich das richtig verstanden habe, lebt der Sohn wie auch die anderen Kinder ja bei der Mutter. Er bekommt seine Ausbildungsvergütung. Die Mutter erhält das Kindergeld. Und eventuell zahlt dein Partner sogar noch Unterhalt. Je nachdem, wieviel die Ausbildungsvergütung ausmacht. Er kommt mit dem Geld nicht aus. Und der Sohn vernachlässigt seine Ausbildung.
Die Ausbildungsvergütung auf das Konto der Mutter oder des Vaters überweisen zu lassen halte ich persönlich für keine gute Idee. Denn so lernt er vermutlich auch nicht, mit Geld umzugehen. Es ist aber sicher machbar, ihn einzuschränken. Heißt, die Mutter hat ja das Kindergeld, was sie ihm definitiv nicht geben braucht. Das ist für Essen und so weiter. Sein Geld kann ja sein Geld bleiben. Aber was nachschieben sollte wohl in Zukunft unterbleiben. Du schreibst, Geld ist genug da. Das sollte jedoch nicht so immer wieder ''eingespeist'' werden. In der Hoffnung, dass der junge Mann mit Handyvertrag tollen Klamotten und so weiter besser seine Ausbildung wuppt.
Das zweite, was mir auffällt: Er wurde in guter Absicht sehr gedrängelt. Klar, ein Jahr rumdummen ist nicht toll. Ich glaube, ich hätte da liebend gern als Unterhaltszahlender den Unterhalt nach einem halben Jahr vorerst eingestellt. Das ist rechtens. Aber es geht ja nicht nur um die rechtliche Seite sondern um eine Ausbildung und eine Motivation.
Es stellt sich ihm so dar, dass sich alle kümmern. Er hat wohl mehr oder weniger lustlos und gezwungenermassen ja gesagt. Träumt auch ein bisschen. Obwohl es scheint, dass seine schulischen Leistungen im Leben nicht für die Ausbildung reichen.
Ich glaube, es ist gut ihn von diesem hohen Traum wieder runterzuholen. Denn solche hohen Erwartungen machen auch schwach. Zumal unter Beobachtung. Schule hat er schon kaum geschafft. Da ist es doch sinnvoll, erstmal komplett klein anzufangen. Eine erste einfache Ausbildung, die seinen Vorstellungen entspricht, ist nicht verkehrt.
Ja und in der eigenen Firma, wo man selbst arbeitet, das würde ich wohl nicht gut finden. Weil es nun leider immer auf dich zurückfällt. Und vor allem weil er ja deutlich zeigt, dass ihn das alles nicht die Bohne interessiert.
Ich würde dem Jungen auch keine Bewerbung schreiben. Eltern sind da wohl meist schlechte Berater. Es steht der Weg zum Arbeitsamt offen. Und ein selbstständig angefertigtes Schreiben macht allemal mehr Eindruck.
Ja, ihr hängt sehr am Ausbildungsplatz des Jungen. Wegen Schulden und so. Aber er muss schon selbst hingehen und sein Geld dort ''verdienen''. Das kann ihm keiner abnehmen. Die Schulden wären übrigens auch seine und nicht eure. Ich denke und hoffe mal sehr, dass keiner von euch diese vielen Verträge unterschrieben hat.
Keine neuen Beiträge seit Ihrem letzten Login vorhanden. Thema abonnieren page_edit Depressionen
Thema gestartet von: moest
2 23.03.2017, 22:01
AnjaLe
Hallo Moest,

als erstes würde ich versuchen, den Kindern die Krankheit der Mutter zu erklären. Da gibt es auch gute Literatur, zb.

Mamas Monster
Was ist nur mit Mama los? - von Erdmute Mosch

Warum ist Mama traurig? - von Susanne Wunderer

Eine Reha ist sicherlich eine gute Maßnahme, allerdings kann man da keine Wunder erwarten. Auch kann im Vorfeld nicht abgesehen werden, wie lange eine solche Maßnahme dauert, in der Regel sind bis 6 Wochen möglich. Eine klinische Depression kann in der Reha nicht behandelt werden, daher kann man sie auch nicht mit einer stationären Behandlung vergleichen. Sicherlich kann man es versuchen, einige Patienten schwören darauf, anderen brachte es gar nichts und wieder andere haben sie abgebrochen, weil die räumliche Trennung von der Familie die Sache nur noch verschlimmerte.

Eine Familienhilfe wird von der Krankenkasse bezahlt, wenn ein Elternteil erkrankt, oder sich in einer Reha oder Kur befindet, die von der Kasse bezahlt wird. So etwas wird z.B. von der Caritas gestellt. Ich würde daher beim zuständigen Ortsverband anrufen und mich da erkundigen. Vorher würde ich aber mit der Krankenkasse sprechen, wer bei der Leistungspartner ist. Die Reha musst Du ja sowieso da beantragen, daher würde ich das dann in einem Gang machen.

Was ist denn mit den Großeltern?

Viele Grüße
Anja
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Thema gestartet von: Adamus
7 23.03.2017, 21:37
AnjaLe
Hallo Adamus

ich vermute das Verhalten darin, das es sich um eine katholische Einrichtung handelt und in dieser Eigenschaft kann es stimmen, das es dort "kein Konzept" gibt, wie man damit umgehen soll. Es wird einfach ausgeblendet, weil es nicht in die Weltanschauung des Trägers dieser Einrichtung passt. Ich würde mich nach einer anderen Kita umsehen, denn es kann ja kein Dauerzustand sein, das Dein Sohn eingeschränkt wird. Vielleicht will man damit ja auch erreichen, das Ihr ihn da rausnehmt.

Viele Grüße
Anja
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Thema gestartet von: Otose
3 23.03.2017, 21:16
Otose
Hallo Louise,

danke für deine Antwort.
Uns geht es hauptsächlich nicht ums Geld.
Wir sind bereit in unsere Kinder so viel zu investieren, dass aus ihnen später auch was wird, dass sie mehrere Perspektiven ergreifen können und dabei helfen wir überall wo wir nur können.
Leider der älteste begreift es nicht wirklich. Er bekommt ja einen ganz normalen Lohn, die Firma zahlt die Ausbildung. Und der Lohn + Kindergeld sind weit über dem Mindestunterhalt.
Wir wollen nur, dass er zur Vernunft kommt und die Asubildung zu ende macht.
Ich denke wir sind gezwungen es mit Kostgeld zu versuchen, weil sonst kenne ich auch keinen anderen Weg.
Er denkt immer es wird so sein wie es ist und ihm wird nichts passieren.
Obwohl ich denke mit Kostgeld wird sich auch nicht viel ändern *Erstaunt*
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Thema gestartet von: Adamus
7 23.03.2017, 19:53
bke-Eddy-Kreuzer
Sehr geehrter User Adamus,

nachdem Sie im richtigen Forum gelandet sind möchte auch ich Sie herzlich begrüßen und Ihnen meine Gedanken zu Ihrem Thema zur Verfügung stellen. Einige Rückmeldungen haben Sie ja bereits bekommen, was mich von Moderatorenseite sehr freut *Lächelnd*.
Die sogenannten Doktorspiele gehören, wie sich alle Eltern wissen, zu einer normalen Entwicklung des Kindes dazu. Dabei darf der Begriff der sexuellen Entwicklung nicht zu eng verstanden werden. Hierbei geht es mehr um die Indentifikation der eigenen Persönlichkeit und des Geschlechts und die Abgrenzung vom jeweils anderen.
Wenn die einzige pädagogische Antwort der Kita Mitarbeiterinnen Sanktionen sind, so ist dies aus meiner Sicht mehr als unverantwortlich, denn es wird dem Kind vermittelt, dass diese wichtige und normale Entwicklungsphase etwas ist, was man nicht tut und bestraft wird. Dabei sollte es nicht um die Absicherung der Aufsichtspflicht sondern vielmehr um den pädagogischen Umgang mit diesem Thema gehen. Es ist wichtig, dass die Kinder ihre eigenen geschlechtsspezifische Idendität erkunden und kennenlernen und zugleich darin begleitet werden, sich der jeweiligen Situation angemessen zu verhalten.
Vielleicht ist es sinnvoll, nochmals das Gespräch mit den Mitarbeiterinnen zu suchen und auf diese scheinbar vorhanden Mangelpädagogik aufmerksam zu machen.

Viele Grüße bke - Eddy-Kreuzer
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Thema gestartet von: FrauSpock
2 23.03.2017, 19:41
anni123
Hallo
ist schon ziemlich verzwickt. Ich weiß nich wie das rechtlich aussieht aber vom Bauchgefühl her würd ich sagen wenn sie nicht will dann muss sie auch nich. Da es sich ja schon seit langem abzeichnet scheint es ja auch nich so zu sein das es sich nur um eine Laune handelt. Ich denke aber auch das sie es ihm selbst sagen sollte damit ganz klar wird das es ihr Wunsch ist und nicht deiner.
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Thema gestartet von: Adamus
7 23.03.2017, 19:29
anni123
Was meinst du mit wegsperren?
Hattest du nich gesagt er wird insoweit eineschränkt das er im Sichtbereich der Erzieher spielen muss oder hab ich das falsch verstanden?
Viel mehr andere Möglichkeiten gibt es dabei nicht oder hast du eine konkrete Idee wie sie anders oder besser agieren könnten?
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Thema gestartet von: Adamus
7 23.03.2017, 19:18
Louise-19
Hallo, Adamus,
ich denke nicht, daß Doktorspiele in einem halböffentlichen Raum für einen 5jährigen zum "normalen Verhalten" gehören.
Zweitens muß man bedenken, daß ihm die meisten Kinder in der Gruppe geistig , körperlich und durch Alter und Status unterlegen sind.
Daher finde ich die Einschränkung grundsätzlich gerechtfertigt.
Viele Grüße,
Louise
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