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Eltern, Jugend, Jugendliche, Pubertät, Sorgen, Probleme, Stress, Sexualität, Ritzen, selbstverletzendes Verhalten (SVV), Missbrauch, Mobbing, Schule, Beratung
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26.09.2010, 14:08 Uhr | bke-Constance-Burger
"Die Pubertät ist ein Alter, wo die Eltern schwierig werden." Regeln und Grenzen, die lange Zeit Sinn und Bestand hatten, werden nun von den Kindern mit Macht in Frage gestellt und bekämpft.
In diesen Sturm- und Drangzeiten kommen Eltern oft an ihre Grenzen. Sie haben Angst, dass ihre Kinder ihnen entgleiten, Wut und Fassungslosigkeit über Regelverletzungen und Grenzüberschreitungen, Trauer über den Verlust der alten innigen Beziehung, Ohmachtsgefühle bestimmen oft die Beziehung zu ihren Kindern.
„Was sollen wir tun? Was können wir tun? Wie können wir die Kinder vor sich selbst schützen?“ sind Fragen, die Eltern umtreiben.

Die Virtuelle Beratungsstelle bietet Eltern von pubertierenden Kindern eine Plattform, an die sie sich mit ihren Sorgen und Fragen hinwenden können, um durch andere Eltern Solidarität und Unterstützung und nicht selten sogar praktischen Rat zu erfahren.
Die Teilnehmer werden so füreinander zum sozialen Netzwerk, zu einer Gruppe von „resource persons“, die ein Selbsthilfepotential aktivieren können.
 
24.02.2012, 22:25 Uhr | kinderliebe
Das ist nicht sooo wichtig - aber klar, kannst auch alles schreiben.
"Meine Kinder haben Pubertät" (unbekannter Verfasser)
 
24.02.2012, 21:39 Uhr | walhalla
kinderliebe schrieb:
walhalla, ich würde dir raten ein eigenes Thema zu eröffnen. Kopiere deinen Beitrag und eröffne einen eigenen Thread. So wirst du nicht viele Antworten erhalten und übrigens, erstmal Herzlich Willkommen. Vielleicht kann auch ein Mod deinen Beitrag verschieben


Danke für die Rückmeldung. Ja, das mit dem eigenen Thread wäre sicher sinnvoll. Ich weiß nur nicht, welches Stichwort ich angeben soll: Pubertät? Trennung? Elternteil Alkoholiker? Alles zusammen? *Erschöpft*
xyz
 
24.02.2012, 21:15 Uhr | kinderliebe
walhalla, ich würde dir raten ein eigenes Thema zu eröffnen. Kopiere deinen Beitrag und eröffne einen eigenen Thread. So wirst du nicht viele Antworten erhalten und übrigens, erstmal Herzlich Willkommen. Vielleicht kann auch ein Mod deinen Beitrag verschieben
"Meine Kinder haben Pubertät" (unbekannter Verfasser)
 
24.02.2012, 20:56 Uhr | walhalla
Hallo!
Mit unserem 15-jährigen Sohn ist es auch sehr schwierig. Als wenn die Pubertät nicht schon schwierig genug wäre, kommen leider noch ein paar Aspekte dazu.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Mein Mann war jahrelang trockener Alkoholiker aber ich musste in den Jahren feststellen, dass die Gemeinheiten, die er betrunken abgeschossen hat, leider als Wesenszug übriggeblieben sind. Er kann sehr charmant und hilfsbereit sein aber im nächsten Moment schiest er verletzende, erniedrigende Bemerkungen ab. Ich habe leider lange gebraucht, um die Kraft aufzubringen, mich zu trennen. Ausschlaggebend war, dass er immer öfter rückfällig wurde und im September war es so schlimm, dass ich mit unserem Sohn morgens um 6 aus der Wohnung geflüchtet bin. Da wurde mir schlagartig klar, dass ich unbedingt die Konsequenz ziehen muss. Wenn ich es nicht für mich tue, dann für unseren Sohn. Ich fing also noch an diesem Morgen an, eine Wohnung zu suchen...
In dieser Zeit kam es auch zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn, bei der aus unserem Sohn herausplatzte, dass sein Vater schon vor längerem (als ich meine Mutter über's Wochenende besuchte) sein Vater nachts sturzbetrunken in sein Zimmer kam und ihm vorwarf, dass er Schuld daran sei, dass sein Vater trinkt. Das war der nächste Stich, dass ich mich beeilen musste, eine Wohnung zu finden. In dieser Zeit begann unser Sohn sehr oft bei seinen Freunden zu übernachten und er meldete sich nicht am Handy.
Zur gleichen Zeit hatte er seine erste Freundin, die zusätzlich einen sehr schlechten Einfluss auf ihn ausübte... er hat mit ihr Schluss gemacht, als ihm der Ärger mit mir dadurch auch zuviel wurde, muss aber jetzt an der Anrufliste im Telefon feststellen, dass der Kontakt offensichtlich wieder aufgenommen und munter fortgesetzt wird.
Er kommt einfach 2 Stunden später (Mitternacht) nach Hause, schleicht sich in sein Zimmer, meldet sich nicht zwischendurch. Ich habe ihn seit heute morgen nicht gesehen. Er reagiert nicht auf meine SMS und Anrufe.
Das kommt natürlich meinem Mann sehr gelegen und lässte so blöde Sprüche ab wie "ich denke, der wohnt bei Dir" "Du bist doch mit ihm ausgezogen" "der entgleitet Dir total, merkst Du das eigentlich nicht"... Die Unfähigkeit, die er mir jahrelang vorgehalten hat, kommt wie geballt auf mich zugeprallt.
Ich hatte gehofft, dass unser Sohn sich wieder einkriegt, wenn wir in der neuen Wohnung sind, aber es ist nicht so. Er hat die Kartons vom Umzug noch nicht einmal ausgepackt. Nur unterwegs. Wer kann mir denn helfen? Ich habe Angst das Jugendamt anzurufen. Ich weiß nicht, was ich machen soll.
xyz
 
01.02.2011, 15:49 Uhr | bke-Johannes-Hahn
Hallo Bianca,

ein herzliches Willkommen seitens der Moderatoren dieses Forums.

Mit vier Töchtern zwischen neun und siebzehn Jahren haben Sie eine ganze Menge an Erziehungsarbeit zu leisten und sind nicht zu beneiden.

Vorschlagen würde ich Ihnen, eine eigene Anfrage hier in unserem Forum „Pubertät - und danach“ zu starten, um sich mit anderen Nutzern auszutauschen. Im „Vorwort“ zu unserem Forum wird es schwierig werden, eine Diskussion zu führen, da Frau Burgers einleitende Sätze mehr als allgemeiner Hinweis gedacht sind.

Dennoch möchte ich Ihnen kurz antworten und gegebenenfalls meinen Beitrag später in Ihre Anfrage übertragen. Wenn Sie uns mehr Informationen über Ihre Vierzehnjährige zukommen lassen, können andere Eltern gezielter auf Sie eingehen. Bevor Sie wegen einer Heimunterbringung etwas unternehmen, schlage ich Ihnen vor, sich zunächst an eine Erziehungsberatungsstelle in Ihrer Nähe zu wenden. Wahrscheinlich würde man Ihnen diesen Vorschlag auch unterbreiten, wenn Sie das Jugendamt aufsuchen. Ihre pubertierende Tochter ist sicherlich in einem „kritischen“ Alter und dennoch scheint mir zunächst der Versuch, das Familienklima durch Beratung in ruhigere Bahnen zu lenken, erfolgversprechend.

Die Berater an Erziehungsberatungsstellen stehen unter Schweigepflicht, die Beratungen sind kostenlos und beide, Sie und Ihre Tochter, können gemeinsam erarbeitete Kompromisse finden, die beiden Seiten gerecht werden.

Herzlichen Gruß
bke-Johannes-Hahn
 
01.02.2011, 11:56 Uhr | Bianca34
hallo ich habe 4 mätchen im alter von 17,14,12,9, jahre meine 14 jährige tochter macht was sie will raucht tringt geht weg wann sie will sie steigt bei fremden jungs ins auto nun ist sie am samstags abend abgehauen sie ist aus dem fenster gesprungen und nach 2 stunden wider gekommen ich spiele mit dem gedanken sie in ein heim zugeben sie sagt sie hasst uns bitte helft mir sagt was kann ich machen mein mann möchte sie nicht weg geben aber es wird immer noch schlimmer *Weinend* *Weinend*
 
Treffer: 7
 
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